Autor: Juergen Meurer

Auf den Hund gekommener Proggie, aufgewachsen mit Yes, Genesis, Gentle Giant, King Crimson, VdGG usw. Anschließend bemerkt, dass es - huch - ja noch sooo viele andere Bands in dieser Richtung gibt, quer über den Globus verteilt. Dann kam das Interesse für Italo-Prog, Skandinavier, Japaner, Franzosen usw. Über Tangerine Dream, Klaus Schulze, Vangelis, Kitaro usw. entwickelte sich dann auch stetig das Interesse an Elektronischer Musik und Ambient.

9.0
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(48:42, CD, Vinyl, digital, Eigenproduktion/G.T. Music,, 2020) Auch wenn die ersten Höreindrücke und das Cover dies erst mal nicht nahelegen, so handelt es sich bei Instant Curtain doch tatsächlich um eine weitere italienische Band, die auf diesen Seiten vorgestellt wird. Gesungen wird auf Englisch und die Musik ist eher rockig als symphonisch. Insofern geht es hier also nicht um typischen, mit viel Pathos vorgetragenen Italo-Sympho-Prog, sondern um eine durchaus unterhaltsame, flotte Mixtur aus Alternative Rock, Melodic Rock und Progressive Rock, mit gelegentlichen leichten Symphonic Prog-Schlenkern. Und auf seine ganz eigene Weise bringt sich Sänger Gerini durchaus engagiert und effektiv ein.…

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11.0
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(59:10, CD, digital, Eigenproduktion, 2020) Mit dem sechsminütigen Opener ‘Don’t Bother Me‘ führt das Neubrandenburger Quintett Dawnation den Hörer in dessen Erwartungshaltung ein bisschen in die Irre. Es handelt sich um einen schnörkellosen melodischen Rocksong, der von Gitarrist Christoph Piel geschrieben wurde, alle anderen Songs sind Gemeinschaftskompositionen der Herren Piel, Wenndorff und Mecklenburg. Nach dieser Mainstream-Nummer passiert allerdings etwas, das sie für diese Seiten interessant und zu einer weiteren empfehlenswerten Prog-Band aus deutschen Landen macht. Die Kompositionen werden nämlich deutlich abwechslungsreicher und spannender – ohne dabei jedoch ihr Geschick für feine Melodien aus den Augen zu verlieren. Fans des Neo…

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12.0
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(59:45, CD, Eigenproduktion, 2020) Da landet doch tatsächlich am Ende des Jahres noch ein Album auf dem Tisch, das direkt den Weg in die eigenen Top 10 für 2020 findet, und das nach gerade mal zwei Hördurchgängen. Die Musik hat also beim Rezensenten gleich gezündet, und dieser Eindruck ist nach weiteren Durchläufen auch bestätigt worden. Wer ist also Esthesis, dieser wunderbare Newcomer? Die Band stammt aus Frankreich und ist das Projekt des Multiinstrumentalisten Aurélien Goude, der sämtliche Songs geschrieben hat und ihnen seinen ganz eigenen Stempel aufdrückt. Dabei wird er von exzellenten Mitmusikern begleitet. Die Besetzungsliste liest sich so: Aurélien…

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8.0
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(53:12, CD, Vinyl, digital, Cineploit, 2020) Hinter der Formation Lawa verbirgt sich ein österreichisches Duo, bestehend aus Alain Leonard und Alex Wank. Letzterer ist ein großer Movies-Fan und als Musiker speziell an den Filmmusiken interessiert. Manche haben ihn derart beeindruckt, dass er auf die Idee kam, neue Versionen von Musiken zu zum Teil recht unbekannten Filmen umzuarrangieren und neu zu gestalten. Er trat mit seinem Ansatz an seinen musikalischen Partner heran, dem sämtliche zur Disposition stehenden Filme inklusive Filmmusiken nicht bekannt waren. Und so setzte sich das Duo zusammen und erarbeitete neue Versionen, die zum Teil erkennbar am Original angelehnt…

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9.5
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(36:49, CD, digital, Cineploit, 2020) Der Informationsgehalt des schmalen Digipaks liegt nahe Null. Das Album bietet sechs Titel mit Spielzeiten zwischen 4 ½ und 8 ½ Minuten, alle Songs stammen von Pan/Scan (wer immer das auch sein mag), das Artwork von Marc Ewert und für Mix und Mastering zeichnet Markus Steinhäuser verantwortlich. Das war’s an Info. Und es fällt auf, dass alle Titel auf „…ation“ enden, als da wären : ‚Situation‘, ‚Orientation‘, ‚Levitation‘, ‚Confrontation‘, ‚Accelaration‘ und ‚Finalisation‘. Kurz und bündig also. Was auch für die Gesamtlaufzeit gilt, die deutlich unter 40 Minuten bleibt. Den besten Hinweis, um welche Art von…

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8.0
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(59:30, CD, Progressive Promotion Records, 2020) Aus der französischen Band ADN, die 1999 ein durchaus beachtenswertes Album namens „Prelude“ veröffentlichte, ging Jahre später die Formation Eye 2 Eye hervor. In beiden Bands waren bzw. sind Keyboarder Benabes und Gitarrist Pegues tätig. Nachdem sie ADN verließen, gründeten die zwei später Eye to Eye, die sich schließlich in Eye 2 Eye umbenennen mussten. 2006 erschien ihr Debütwerk „One In Every Crowd“, auf dem sie schon ihre Form von Neo Prog pflegten. Drei Jahre später folgte „After All..“, 2011 dann „The Wish“. Danach folgte eine längere Pause, „The Light Bearer“ wurde 2017 veröffentlicht,…

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11.0
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(56:44, CD, Timezone Records, 2020) Hinter dem Namen Level Pi verbirgt sich der Kölner Musiker Uwe Cremer, der unter diesem Pseudonym bereits einige Alben veröffentlicht hat. Es ist noch gar nicht so lange her, dass er hier Erwähnung fand, nämlich als eine Hälfte des Audio Cologne Projects, einer vor sieben Jahren veröffentlichten Zusammenarbeit mit dem englischen Elektronikmusiker Dave Pearson, der musikalisch als Computerchemist unterwegs ist. Nun also mal wieder ein Soloprojekt, was hier bedeutet, dass der Kölner wieder buchstäblich alles im Alleingang eingespielt hat. Die Schreibweise auf dem Frontcover zeigt, dass er – mit ein bisschen Mogelei – Titel und…

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13.0
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(60:36, CD, Eigenveröffentlichung/Eventide Music, 2020) An dieser Stelle wird ja gerne auch mal Elektronische Musik oder Musik aus dem Ambient-Bereich vorgestellt. Ein aus Sicht des Rezensenten wichtiger Vertreter ist dabei bislang noch nicht erwähnt worden, und diese Lücke soll nmit dem aktuellen Album schleunigst geschlossen werden. Es geht um den britischen Musiker Kevin Kendle, der bereits auf eine Vielzahl an Veröffentlichungen zurückblicken kann. Dabei handelt es sich zum Teil um seichte New-Age-Musik, aber eine ganz andere Schiene fährt er beispielsweise mit seiner „Deep Skies“-Serie, mit der er mittlerweile bei Veröffentlichung Nummer Sechs gelandet ist. Wie der Name schon andeutet, handelt…

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11.0
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(70:53, CD, digital, Mellowjet Records, 2020) Die Einleitung zu diesem Album lässt sich wie schon in den anderen bisherigen Rezensionen schreiben, denn Otarion ist nach wie vor das Synonym des Siegener Musikers Rainer Klein, der in seinen Aktivitäten nicht nachgelassen hat und uns auch in diesem Jahr ein neues Album beschert, wobei sogar ein weiteres ebenfalls in der Pipeline ist. Die Besprechungen fielen bisher rundweg positiv aus, und es besteht keinerlei Veranlassung, dass es dieses Mal nicht so sein sollte. Er kreiert seinen eigenen Sound und hat sich auch stilistisch weiter entwickelt. Dies gilt insbesondere für „Prayer from the Deep“,…

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10.0
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(53:56, CD, White Knight Records/Just for Kicks, 2020) Salva ist eine schwedische Formation, die 2003 von Per Malmgren, Johan Lindqvist und Stefan Gavik gegründet wurde und ein Jahr später ihr Debütalbum „A Handful of Earth“ vorlegte. Auch an dieser Stelle sind sie schon vorgestellt worden, und zwar mit ihrem vierten Longplayer aus dem Jahr 2016, ”Sigh of Boreas”. Zwei Jahre später folgte „Off the Deep End“, mit „A Thousand Ways to Disappear” sind sie nunmehr beim sechsten Album angelangt. Die Gründungsmitglieder sind nach wie vor mit von der Partie, Daniel Nätt und Erik Zetterlund vervollständigen (wie auch schon beim Vorgänger)…

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11.0
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(40:40, CD, digital, Caerllysi Music/Just for Kicks, 2020) Schaut man sich die Veröffentlichungen der letzten Jahre an, so darf der ukrainische Multiinstrumentalist Antony Kalugin getrost zu den besonders fleißigen Musikern gezählt werden. Das geht schon damit los, dass er unter den verschiedensten Namen und als Kopf diverser Bands aktiv ist. Sei es mit Karfagen, Sunchild, Hoggwash oder AKKO. Als wäre das nicht schon genug, jetzt also auch ein Soloalbum unter seinem Namen. Der aktuellen Situation geschuldet mussten Aufnahmen für das nächste Karfagen Album verschoben werden und so kam der Ukrainer auf die Idee, mal ein echtes 1-Mann-Album einzuspielen, was in…

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10.0
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(55:29, CD, Open Mind Records, 2020) Die schwedische Prog-Szene ist bekanntermaßen breit aufgestellt und weist sehr viele Bands auf, die sich in der Szene fest etabliert haben und zum Teil auch zu den bekannten Größen des internationalen Prog-Sektors zu zählen sind. Violent Silence gehören zwar nicht zu diesen Top Adressen, doch dem eingefleischten Skaninavien-Kenner dürften sie sicherlich ein Begriff sein. Die Band wurde von Keyboarder Johan Hedman gegründet und brachte 2003 mit „Violent Silence“ ihr Debütalbum auf den Markt, dem zwei Jahre später „Kinetic“ folgte. Danach gab es eine längere Pause, „A Broken Truce“ erschien erst 2013, und auch Album…

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10.7
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(54:57, CD, digital, Reingold Records/ Just for Kicks, 2020) Die Rede ist hier von Teilen der Steve Hackett Band, die unter dem Namen The Backstage das vorliegende Album produzierten. Die Idee hierzu entstand Mitte März diesen Jahres, als die Band in den USA tourte und es zum COVID-19 bedingten Aus der Tour kam. Dieses „Game Over“ kam natürlich wie ein Schock, aber auch nicht gerade vollkommen überraschend. Das musste also erst einmal verdaut werden. Man diskutierte, wie wohl der Rest des Jahres ablaufen sollte und es kam die Idee auf, das, was sie während der Tournee bereits ausgiebig getan hatten,…

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11.0
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(66:15, digital, CD, Eigenproduktion, 2020) Kaum hat Laurent Schieber, der Musiker, der hinter dem Namen Sequentia Legenda steckt, sein fünfjähriges Jubiläum mit dem Album „V“ gefeiert, legt er noch im gleichen Jahr ein neues Album nach. Er ist ”an dieser Stelle” bereits häufig erwähnt worden, und stets wurde ihm hohe Qualität attestiert, was seine vorgestellten Kompositionen im Bereich der Elektronischen Musik betrifft. Und – wenig überraschend – dies gilt auch für sein neuestes Opus, das mit „Beyond The Stars“ betitelt ist. Er ist seinem Stil treu geblieben, sodass also alle Fans der Berliner Schule, die den Namen Sequentia Legenda bisher…

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10.5
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(44:55, CD, digital, Apollon Records Prog, 2020) Was zunächst als Soloprojekt unter Zuhilfenahme einiger Gastmusiker begann, hat sich mittlerweile zu einer ausgewachsenen Bandformation entwickelt, natürlich nach wie vor mit Gründer Arild Brøter in zentraler Rolle. Fast alle Songs stammen aus seiner Feder oder sind zusammen mit seinem Bruder Øyvind ausgearbeitet worden. Auch auf den acht neuen Songs sind neben der Pymlico-Band wieder viele Gastmusiker zu hören, und so gerät nachfolgende Auflistung entsprechend lang: Øyvind Brøter - keyboards / synth bass Stephan Hvinden - guitars Andreas Sjo Engen - guitars Arild Brøter - drums & keyboards Oda Rydning - percussion /…

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11.0
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(38:56, CD, digital, Eigenproduktion/Just For Kicks, 2020) Zwei Jahre nach dem hier bereits empfohlenen Album „Blurring The Lines (…a democracy manifest)“ folgt nun mit “Starstuff” ihr viertes Studioalbum. Der geneigte Fan nimmt mit Freude zur Kenntnis, dass es zusätzlich auch ein Live-Album aus dem Jahr 2018 gibt („Occupations of Uninhabited Space“). Und Fans für diese Art von Musik sollten sich im Prog-Kreis sicherlich finden. Über fragwürdige Gesangsleistungen muss hier nicht diskutiert werden, denn die Amerikaner sind rein instrumental unterwegs. Hier haben sie sich im Laufe der Jahre stetig gesteigert, so dass sie wissen, wie man instrumentalen Prog interessant gestalten kann.…

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10.5
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(29:57, CD, Viktoriapark Records, 2020) Die "Schwierigkeiten" beginnt schon beim Eintragen des Albums, denn eigentlich ist dies kein Soloalbum von Johannes Schmoelling, sondern ein Label-Extra. Und zwar geht es um sein Label Viktoriapark, das er vor 20 Jahren gegründet hat und nun das Jubiläum mit einer Mini-CD würdigen möchte. Daher der Titel „20“ und das Kürzel „VP“ auf dem Frontcover. Da er aber an allen vier Kompositionen beteiligt ist, wird das Album von uns unter dem Namen Johannes Schmoelling aufgeführt. Dem Fan elektronischer Musik ist der Name Schmoellingselbstverständlich geläufig, war er doch in der ersten Hälfte der 80er Jahre festes…

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10.5
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(50:30, 53:27, CD, Bloodfish/Just For Kicks, 2020) Ein Trio, das also gleich mit einem Live-Album an den Start geht. Dabei ist der erste Name für den Schreiberling ein unbeschriebenes Blatt, während die anderen beiden Musiker selbstverständlich hier bereits Erwähnung gefunden haben, sei es unter anderem durch vielfache Beteiligung an den Samurai of Prog Alben oder durch diverse Soloalben, deren letztes beispielsweise auch hier schon auf sehr positive Resonanz gestoßen ist. Und dort taucht schließlich auch der Name Valerie Gracious auf, die auf eben diesem letzten Phideaux-Werk gastierte. Die insgesamt 16 Titel dieses Doppelalbums wurden bei ihrem Auftritt am 13. Juli…

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11.0
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(76:38, CD+DVD+BR, Inner Nova Music, 2020) Schönes Wortspiel, Circuline Live wird zu Circulive, prima. Auf den Zusatz „New View“ sollte man dabei achten, denn dieser macht Sinn, da es bereits eine Aufnahme aus dem Jahr 2016 gibt, die unter dem exakten Titel „Circulive: Majestik“ veröffentlicht wurde. Nun also bereits die nächste Live-Aufnahme, und das nach lediglich zwei Studioalben. Dabei wird der Fan diesmal mit einer geballten Ladung bedient, denn das fette Digipak enthält nicht nur eine CD, sondern ebenso eine DVD und eine Blu-ray. Die hier präsentierten Aufnahmen stammen von der Erstausgabe des ProgStock-Festivals, das Mitte Oktober 2017 im The…

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12.0
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(63:58, CD, digital, Progressive Promotion Records, 2020) Ein halbes Jahrzehnt nach seinem Debütalbum ”Human Reparation” hat Markus Roth unter dem Namen Marquette (basierend auf einer Buick-Autoreihe) sein zweites Album auf den Markt gebracht. Alle neun Titel stammen aus seiner Feder, darunter mit ‚Seven Doors‘ (14 Minuten) und dem abschließenden Titelsong (19 Minuten) zwei veritable Longtracks. Im Vergleich zum Debüt gibt es kaum Überschneidungen, was die Liste der beteiligten Gastmusiker betrifft. Lediglich der leider inzwischen verstorbene Reiner Wendland war bereits beim Debüt dabei. Auf „Into the Wild“ sind zu hören: Markus Roth - keyboards / compositions Sebastian Schleicher - guitar /…

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