Autor: Juergen Meurer

Auf den Hund gekommener Proggie, aufgewachsen mit Yes, Genesis, Gentle Giant, King Crimson, VdGG usw. Anschließend bemerkt, dass es - huch - ja noch sooo viele andere Bands in dieser Richtung gibt, quer über den Globus verteilt. Dann kam das Interesse für Italo-Prog, Skandinavier, Japaner, Franzosen usw. Über Tangerine Dream, Klaus Schulze, Vangelis, Kitaro usw. entwickelte sich dann auch stetig das Interesse an Elektronischer Musik und Ambient.

13.0
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(60:36, CD, Eigenveröffentlichung/Eventide Music, 2020) An dieser Stelle wird ja gerne auch mal Elektronische Musik oder Musik aus dem Ambient-Bereich vorgestellt. Ein aus Sicht des Rezensenten wichtiger Vertreter ist dabei bislang noch nicht erwähnt worden, und diese Lücke soll nmit dem aktuellen Album schleunigst geschlossen werden. Es geht um den britischen Musiker Kevin Kendle, der bereits auf eine Vielzahl an Veröffentlichungen zurückblicken kann. Dabei handelt es sich zum Teil um seichte New-Age-Musik, aber eine ganz andere Schiene fährt er beispielsweise mit seiner „Deep Skies“-Serie, mit der er mittlerweile bei Veröffentlichung Nummer Sechs gelandet ist. Wie der Name schon andeutet, handelt…

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11.0
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(70:53, CD, digital, Mellowjet Records, 2020) Die Einleitung zu diesem Album lässt sich wie schon in den anderen bisherigen Rezensionen schreiben, denn Otarion ist nach wie vor das Synonym des Siegener Musikers Rainer Klein, der in seinen Aktivitäten nicht nachgelassen hat und uns auch in diesem Jahr ein neues Album beschert, wobei sogar ein weiteres ebenfalls in der Pipeline ist. Die Besprechungen fielen bisher rundweg positiv aus, und es besteht keinerlei Veranlassung, dass es dieses Mal nicht so sein sollte. Er kreiert seinen eigenen Sound und hat sich auch stilistisch weiter entwickelt. Dies gilt insbesondere für „Prayer from the Deep“,…

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10.0
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(53:56, CD, White Knight Records/Just for Kicks, 2020) Salva ist eine schwedische Formation, die 2003 von Per Malmgren, Johan Lindqvist und Stefan Gavik gegründet wurde und ein Jahr später ihr Debütalbum „A Handful of Earth“ vorlegte. Auch an dieser Stelle sind sie schon vorgestellt worden, und zwar mit ihrem vierten Longplayer aus dem Jahr 2016, ”Sigh of Boreas”. Zwei Jahre später folgte „Off the Deep End“, mit „A Thousand Ways to Disappear” sind sie nunmehr beim sechsten Album angelangt. Die Gründungsmitglieder sind nach wie vor mit von der Partie, Daniel Nätt und Erik Zetterlund vervollständigen (wie auch schon beim Vorgänger)…

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11.0
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(40:40, CD, digital, Caerllysi Music/Just for Kicks, 2020) Schaut man sich die Veröffentlichungen der letzten Jahre an, so darf der ukrainische Multiinstrumentalist Antony Kalugin getrost zu den besonders fleißigen Musikern gezählt werden. Das geht schon damit los, dass er unter den verschiedensten Namen und als Kopf diverser Bands aktiv ist. Sei es mit Karfagen, Sunchild, Hoggwash oder AKKO. Als wäre das nicht schon genug, jetzt also auch ein Soloalbum unter seinem Namen. Der aktuellen Situation geschuldet mussten Aufnahmen für das nächste Karfagen Album verschoben werden und so kam der Ukrainer auf die Idee, mal ein echtes 1-Mann-Album einzuspielen, was in…

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10.0
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(55:29, CD, Open Mind Records, 2020) Die schwedische Prog-Szene ist bekanntermaßen breit aufgestellt und weist sehr viele Bands auf, die sich in der Szene fest etabliert haben und zum Teil auch zu den bekannten Größen des internationalen Prog-Sektors zu zählen sind. Violent Silence gehören zwar nicht zu diesen Top Adressen, doch dem eingefleischten Skaninavien-Kenner dürften sie sicherlich ein Begriff sein. Die Band wurde von Keyboarder Johan Hedman gegründet und brachte 2003 mit „Violent Silence“ ihr Debütalbum auf den Markt, dem zwei Jahre später „Kinetic“ folgte. Danach gab es eine längere Pause, „A Broken Truce“ erschien erst 2013, und auch Album…

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10.7
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(54:57, CD, digital, Reingold Records/ Just for Kicks, 2020) Die Rede ist hier von Teilen der Steve Hackett Band, die unter dem Namen The Backstage das vorliegende Album produzierten. Die Idee hierzu entstand Mitte März diesen Jahres, als die Band in den USA tourte und es zum COVID-19 bedingten Aus der Tour kam. Dieses „Game Over“ kam natürlich wie ein Schock, aber auch nicht gerade vollkommen überraschend. Das musste also erst einmal verdaut werden. Man diskutierte, wie wohl der Rest des Jahres ablaufen sollte und es kam die Idee auf, das, was sie während der Tournee bereits ausgiebig getan hatten,…

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11.0
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(66:15, digital, CD, Eigenproduktion, 2020) Kaum hat Laurent Schieber, der Musiker, der hinter dem Namen Sequentia Legenda steckt, sein fünfjähriges Jubiläum mit dem Album „V“ gefeiert, legt er noch im gleichen Jahr ein neues Album nach. Er ist ”an dieser Stelle” bereits häufig erwähnt worden, und stets wurde ihm hohe Qualität attestiert, was seine vorgestellten Kompositionen im Bereich der Elektronischen Musik betrifft. Und – wenig überraschend – dies gilt auch für sein neuestes Opus, das mit „Beyond The Stars“ betitelt ist. Er ist seinem Stil treu geblieben, sodass also alle Fans der Berliner Schule, die den Namen Sequentia Legenda bisher…

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10.5
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(44:55, CD, digital, Apollon Records Prog, 2020) Was zunächst als Soloprojekt unter Zuhilfenahme einiger Gastmusiker begann, hat sich mittlerweile zu einer ausgewachsenen Bandformation entwickelt, natürlich nach wie vor mit Gründer Arild Brøter in zentraler Rolle. Fast alle Songs stammen aus seiner Feder oder sind zusammen mit seinem Bruder Øyvind ausgearbeitet worden. Auch auf den acht neuen Songs sind neben der Pymlico-Band wieder viele Gastmusiker zu hören, und so gerät nachfolgende Auflistung entsprechend lang: Øyvind Brøter - keyboards / synth bass Stephan Hvinden - guitars Andreas Sjo Engen - guitars Arild Brøter - drums & keyboards Oda Rydning - percussion /…

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11.0
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(38:56, CD, digital, Eigenproduktion/Just For Kicks, 2020) Zwei Jahre nach dem hier bereits empfohlenen Album „Blurring The Lines (…a democracy manifest)“ folgt nun mit “Starstuff” ihr viertes Studioalbum. Der geneigte Fan nimmt mit Freude zur Kenntnis, dass es zusätzlich auch ein Live-Album aus dem Jahr 2018 gibt („Occupations of Uninhabited Space“). Und Fans für diese Art von Musik sollten sich im Prog-Kreis sicherlich finden. Über fragwürdige Gesangsleistungen muss hier nicht diskutiert werden, denn die Amerikaner sind rein instrumental unterwegs. Hier haben sie sich im Laufe der Jahre stetig gesteigert, so dass sie wissen, wie man instrumentalen Prog interessant gestalten kann.…

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10.5
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(29:57, CD, Viktoriapark Records, 2020) Die "Schwierigkeiten" beginnt schon beim Eintragen des Albums, denn eigentlich ist dies kein Soloalbum von Johannes Schmoelling, sondern ein Label-Extra. Und zwar geht es um sein Label Viktoriapark, das er vor 20 Jahren gegründet hat und nun das Jubiläum mit einer Mini-CD würdigen möchte. Daher der Titel „20“ und das Kürzel „VP“ auf dem Frontcover. Da er aber an allen vier Kompositionen beteiligt ist, wird das Album von uns unter dem Namen Johannes Schmoelling aufgeführt. Dem Fan elektronischer Musik ist der Name Schmoellingselbstverständlich geläufig, war er doch in der ersten Hälfte der 80er Jahre festes…

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10.5
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(50:30, 53:27, CD, Bloodfish/Just For Kicks, 2020) Ein Trio, das also gleich mit einem Live-Album an den Start geht. Dabei ist der erste Name für den Schreiberling ein unbeschriebenes Blatt, während die anderen beiden Musiker selbstverständlich hier bereits Erwähnung gefunden haben, sei es unter anderem durch vielfache Beteiligung an den Samurai of Prog Alben oder durch diverse Soloalben, deren letztes beispielsweise auch hier schon auf sehr positive Resonanz gestoßen ist. Und dort taucht schließlich auch der Name Valerie Gracious auf, die auf eben diesem letzten Phideaux-Werk gastierte. Die insgesamt 16 Titel dieses Doppelalbums wurden bei ihrem Auftritt am 13. Juli…

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11.0
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(76:38, CD+DVD+BR, Inner Nova Music, 2020) Schönes Wortspiel, Circuline Live wird zu Circulive, prima. Auf den Zusatz „New View“ sollte man dabei achten, denn dieser macht Sinn, da es bereits eine Aufnahme aus dem Jahr 2016 gibt, die unter dem exakten Titel „Circulive: Majestik“ veröffentlicht wurde. Nun also bereits die nächste Live-Aufnahme, und das nach lediglich zwei Studioalben. Dabei wird der Fan diesmal mit einer geballten Ladung bedient, denn das fette Digipak enthält nicht nur eine CD, sondern ebenso eine DVD und eine Blu-ray. Die hier präsentierten Aufnahmen stammen von der Erstausgabe des ProgStock-Festivals, das Mitte Oktober 2017 im The…

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12.0
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(63:58, CD, digital, Progressive Promotion Records, 2020) Ein halbes Jahrzehnt nach seinem Debütalbum ”Human Reparation” hat Markus Roth unter dem Namen Marquette (basierend auf einer Buick-Autoreihe) sein zweites Album auf den Markt gebracht. Alle neun Titel stammen aus seiner Feder, darunter mit ‚Seven Doors‘ (14 Minuten) und dem abschließenden Titelsong (19 Minuten) zwei veritable Longtracks. Im Vergleich zum Debüt gibt es kaum Überschneidungen, was die Liste der beteiligten Gastmusiker betrifft. Lediglich der leider inzwischen verstorbene Reiner Wendland war bereits beim Debüt dabei. Auf „Into the Wild“ sind zu hören: Markus Roth - keyboards / compositions Sebastian Schleicher - guitar /…

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10.0
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(43:13, CD, digital, Vinyl, Apollon Records, 2020) Das norwegische Quintett zeigt sich erneut als gut eingespielte Einheit, was nicht verwundert, denn an der Besetzung hat sich seit ihrem Debütalbum „Land of the Sun“ aus dem Jahr 2010 nichts geändert, auch Album Nummer Vier wurde eingespielt von Knut Erik Grøntvedt - vocals Stig Selnes - guitars Erlend Engebretsen - keyboards Lasse Lie - bass Audun Engebretsen - drums / percussion. Mit den Gästen: Astraea Antal - flute Kjetil Saltnes - guitar. Den Auftakt macht der viergeteilte, über 14-minütige Titel ‚Coming Forth by Day‘, eine energiereiche, peppige Symphonic Prog Nummer, die eingangs…

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11.0
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(59:08, CD, Eigenproduktion, 2020) Erst kürzlich fiel der Name “Computerchemist“ in Zusammenhang mit einem Duo namens Audio-Cologne Project, deren eine Hälfte eben der sich Computerchemist nennende, in Ungarn lebende britische Elektronikmusiker Dave Pearson ist. Hier nun also solo, und das vorliegende „That Which Prevails“ ist nun wahrlich nicht sein Debüt als Solokünstler – nein, er hat bereits so einige Alben auf seinem Kasten, wie ein Blick auf seine Bandcamp-Seite (vgl. Surf-Tipps) schnell verrät. Im vorliegenden Fall handelt es sich um sein mittlerweile neuntes Soloalbum. Gleich zum Auftakt wird den Spät-70er Tangerine Dream gehuldigt, und zwar auf über 17 Minuten im…

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10.0
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(68:34, CD, Tempus Fugit, 2020) Zum zehnjährigen Jubiläum und nach drei Studioalben nun also ein Live-Album der Band um Hans-Jürgen Fuchs und Gattin Ines Fuchs. Das hier mitgeschnittene Konzert fand am 1.2.2020 in Stuttgart statt. Gutes Timing also, viel später hätte man es auch nicht mehr ansetzen dürfen. Dass es ein Heimspiel sein würde, war klar, denn sie spielten in der Aula der Robert-Koch Realschule, an der Hans-Jürgen Fuchs seit vielen Jahren (fast drei Dekaden!) als Musiklehrer arbeitet. Gar nicht mal so ohne, denn dann werden die Schülerinnen und Schüler möglicherweise genau hinhören, ob sich der Herr Lehrer da Spielfehler…

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10.0
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(47:26, CD, Eigenproduktion/Just For Kicks, 2020) Die Band aus Chicago ist nun seit bereits fünf Jahren als Trio unterwegs, auf ihrem neuen Album wurde Bassist Rick Wolfe abgelöst, Langzeit-Mitmusiker Padgett erscheint erneut als Gastmusiker und verleiht dem Album mit seinem Saxophon gelegentlich eine leicht jazzige Note. Die zehn Songs wurden eingespielt von: Andrew Bunk - bass Fred Faller - drums Perry Merritt - vocals / guitars / synthesizers. Als Gäste wirkten mit: Marcus Padgett - saxophone Matt Gunsaulus - keyboards. Das Vorgängeralbum ”Shangri-la” wurde an dieser Stelle bereits wohlwollend vorgestellt, und auch das aktuelle Werk schlägt in eine ähnliche Kerbe.…

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11.0
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(51:42, CD, Deep Red, 2020) Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Goblin nicht gleich Goblin ist und man durchaus darauf achten sollte, welche Variante von Goblin vorliegt. Wobei allerdings eigentlich nichts passieren kann, denn dank der Qualität aller Varianten ist ein Fehlkauf beinahe ausgeschlossen – auch wenn in der Vergangenheit durchaus mal einige Durchhänger zu verzeichnen waren, als sie ihrem typischen Sound untreu wurden. In diesem Falle geht es um die Band um Keyboarder Claudio Simonetti, der mit genau dieser Besetzung im vergangenen Jahr beim Artrock Festival in Reichenbach überzeugte. Und gleich das Cover beweist: der (geigende) Teufel ist wieder…

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11.0
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(79:15, CD, Eigenproduktion/Timezone Distribution, 2020) Randvoll gepackt mit knapp 80 Minuten – das muss nicht immer eine gute Idee sein. Und wie sieht dies im vorliegenden Fall aus? Nun, der Rezensent freut sich über die geballte Ladung, die zum Glück nicht in Form von musikalischem Dreck ("Mud") rüberkommt, sondern ausgesprochen angenehmes Hörvergnügen bereitet. Wer steckt denn hinter diesem zunächst nicht sehr einladenden Namen? Ein Duo aus Hannover, das laut der Beschreibung der Bandcamp Seite eine Mischung aus klassischem Progressive Rock, Post Rock, Berliner Schule und Soundtrackartigem bietet. Und dieser Beschreibung lässt sich im Wesentlichen auch zustimmen. Electric Mud sind: Hagen…

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11.0
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(101:17, digital, Eigenproduktion, 2020) Es ist noch nicht einmal zwei Monate her, da wurde das seinerzeit aktuelle Album ”What We Need” auf dieser Seite vorgestellt, und schon liegt ein neues Werk vor. Es ist bereits ihr viertes, auf der sie ihre (O-Ton) „intuitive“ Musik vorstellen. Was bedeutet dies nun? In diesem Fall, dass man sich in Dortmund traf und ohne großartige Vorbereitung spontan losmusizierte. Abgesehen von Kürzungen und minimalen Ergänzungen wurde alles so belassen, wie es im ersten Durchlauf gespielt wurde. Respekt! Die Musiker, die diese 100 spannenden Minuten einspielten, sind Marc Mennigmann - piano / keyboards / electronics Reza…

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