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    Du bist hier:Home»Reviews»Luis Francesco Arena – High Five

    Luis Francesco Arena – High Five

    0
    By Juergen Meurer on 18. April 2019 Reviews

    (40:59, CD, A Tant Rȇver Du Roi/Five Roses Press, 2019)
    Luis Francesco Arena, ist ein französischer Musiker aus Tours, der im wahren Leben Pierre-Louis François heißt, veröffentlicht mit „High Five“ nach sechs Jahren Pause passend zum Albumtitel sein bereits fünftes Album. Das dunkle Cover steht im Gegensatz zur dargebotenen Musik, denn düster ist es überhaupt nicht, was der Franzose anbietet. Und nach französischem Chanson klingt dies auch nicht, sondern durch die englischen Texte und akzentfreien Gesang bedingt vielmehr nach auf internationalen Erfolg ausgerichtetes Indie/Singer-Songwriter-Material.

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    Die zwölf Titel, meist im 3-4 Minuten Bereich, sind durchaus abwechslungsreich gestaltet. Das Tempo wird variiert, die Stimmungen wechseln. Die Stimme des Franzosen ist recht markant, teilweise in recht hoher Tonlage dargeboten, ohne jedoch dabei peinlich zu werden.
    Ein offensichtlich bei der Entwicklung der Songs wichtiges Instrument ist der „Bass VI“. An manchen Stellen erinnern die Gitarrenlinien beispielsweise an die Musik eines Markus Reuter. Man führe sich zum Beispiel mal den Song ‚With New Eyes‘ zu Gemüte, eine sehr interessante Nummer.

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    Und tatsächlich: laut Booklet Information spielt der Protagonist lediglich diesen Bass VI, sämtliche Saitentöne wurden also hiermit eingespielt. Der Rest (Drums, Synthesizers, Backing Vocals) wurde von Nicolas Cueille beigesteuert.

    „High Five“ bietet eine hörenswerte Mischung aus Indie, Art Pop, Folk, Psychedelic und Singer-Songwriter und hat einige schöne Songs auf Lager.
    Bewertung: 9/15 Punkten (JM 9, KR 9)

    Surftipps zu Luis Francesco Arena:
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    A Tant Rȇver Du Roi Art Pop CD Creative Eclipse Digipak Five Roses Press Folk Frankreich Indie Luis Francesco Arena Psychedelic Singer/Songwriter
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    Juergen Meurer

    Auf den Hund gekommener Proggie, aufgewachsen mit Yes, Genesis, Gentle Giant, King Crimson, VdGG usw. Anschließend bemerkt, dass es - huch - ja noch sooo viele andere Bands in dieser Richtung gibt, quer über den Globus verteilt. Dann kam das Interesse für Italo-Prog, Skandinavier, Japaner, Franzosen usw. Über Tangerine Dream, Klaus Schulze, Vangelis, Kitaro usw. entwickelte sich dann auch stetig das Interesse an Elektronischer Musik und Ambient.

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