Dust – Soulburst

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Dust-Soulburst-2016-FrontCover(41:37, CD, Attitude/Soulfood, 2016)
Ob der Hardrock der Siebziger gut gealtert ist, kann man vergleichend an den heute so wie damals wichtigen Alben von Deep Purple, Free oder Rainbow bemessen. Somit ein guter Ansatz für die Schweden, die sich auch mit ihrem zweiten Album ins immer noch warme Bett der erfolgreichen Protagonisten legen. Das darf man auch, wenn man über so eine Stimme wie Sänger Roger Solander verfügt, die in der Lage ist, sogar aus einem noch so x-beliebigen Songwriting das Maximale herauszuholen.

In der klassischen Besetzung Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug hat der Vierer aus Stockholm mit seinem zweiten Werk ein klassisches Hardrock-Album mit Schmiss und Energie eingespielt, das einen ob seiner Energie und Authentizität straight back to the Seventies katapultiert. Das geht meistens mit flott voranpreschenden Rockern zur Sache, weswegen der schleppende Blues ‚Waiting For You’“, der als das ‚Mistreated‘ von „Soulburst“ durchgehen kann, schwer (mit Betonung auf ‚schwer‘) ins Gewicht fällt.

Sicher ist alles vorhersehbar und wurde schon tausendmal durchgekaut, aber es funktioniert noch immer.
Bewertung: 8/15 Punkten

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Dust (Foto: Band)

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Über den Autor

Carsten Agthe

-Vermessungsingenieur -Weltenbummler -involviert in: Ornah-Mental, Nostalgia, Vanille & The Woodpeckers, Palin-Drone, Stella Maris, Das Zeichen (RIP), Schl@g, Karmacosmic...

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Dust – Soulburst

von Carsten Agthe Artikel-Lesezeit: ca. 1 min
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