Glasgow Coma Scale – Sirens

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Glasgow Coma Scale - Sirens (Tonzonen/Soulfood, 17.09.21)(44:59, CD, Vinyl, Digital, Tonzonen Records/Soulfood, 2021)
Die Kowalskis haben es wieder getan! Nach fünf Jahren kommt nun endlich ein neues Album von Glasgow Coma Scale, das erst einmal, bedingt durch Corona und dem damit verbundenen Studioausfall unter keinem guten Stern stand, andererseits man mit dem neuen Drummer Lala Adamowicz gewappnet für frische Taten war. In Kurt Ebelhäusers Tonstudio 45 in Koblenz wurde letztendlich dann doch die passende Aufnahmemöglichkeit für „Sirens“ gefunden. Heraus kam ein Killer von einem Album.

Die durch allerlei elektronische Spielereien aufgepimpten Gitarrenwände scheinen noch dichter, Bass und Drums noch druckvoller. Und dann die Melodien, die vor allem himmelhochjauchzend die postrockende Glückseligkeit versprechen. Nein, nicht nur versprechen, sondern auch halten, weil das Album wieder sechs Wohlfühlmomente, sprich Tracks zu bieten hat. Mit ‚Orion‘ startet der Trip ins gar nicht einmal so Unbekannte, wissen wir doch spätestens seit dem Debütalbum „Enter Oblivion“, was von dem Trio aus Frankfurt/Main zu erwarten ist.

Teapot of the Week

„Teapot of the Week“ auf Betreutes Proggen in der KW37/2021

Das sphärische ‚Underskin‘ gilt als Lieblingsstück der Band selbst, der Titelsong bündelt alle Vorzüge und Markenzeichen von GCS auf sieben Minuten pure Ekstase und das pathetische ‚One Must Fall‘ wartet dann tatsächlich mit entrücktem Singsang auf, der mit orgiastischer Erhabenheit „Sirens“ beendet. Mehr geht mitnichten in Sachen Postrock!
Bewertung: 12/15 Punkten (CA 12, KR 12)

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Rezension „Enter Oblivion (2017)

Abbildung: GCS / Tonzonen

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Glasgow Coma Scale – Sirens

von Carsten Agthe Artikel-Lesezeit: ca. 1 min
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