Autor: Juergen Meurer

Auf den Hund gekommener Proggie, aufgewachsen mit Yes, Genesis, Gentle Giant, King Crimson, VdGG usw. Anschließend bemerkt, dass es - huch - ja noch sooo viele andere Bands in dieser Richtung gibt, quer über den Globus verteilt. Dann kam das Interesse für Italo-Prog, Skandinavier, Japaner, Franzosen usw. Über Tangerine Dream, Klaus Schulze, Vangelis, Kitaro usw. entwickelte sich dann auch stetig das Interesse an Elektronischer Musik und Ambient.

10.0
Reviews

(56:38, CD, Eigenproduktion, 24.11.2014) Dem vorliegenden Werk merkt man sein Herkunftsland wahrlich nicht an. Da hätte man eher als US-Produktion vermutet, aber nicht gerade auf ein Album von Musikern aus Estland getippt. Wobei Indrek Patte kein Bandname ist, sondern der Name des federführenden Musikers – man wird die CD also eher unter "P" ablegen. Und dieser Indrek Patte zeigt viele Talente auf seinem zweiten Album. Sämtliche Songs stammen aus seiner Feder, er spielt Tasteninstrumente und Gitarren, ist aber auch für die Gesangsbeiträge verantwortlich. Und es folgt zum Glück kein "leider", denn der irgendwo zwischen Magnum und Neal Morse liegende Gesang…

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