Close Menu
    Instagram YouTube
    YouTube Instagram
    Betreutes Proggen
    • Home
    • Live on Tour
    • Konzertberichte
    • Reviews
      • Review Archiv
    • Merch
    • Interviews
    • News
    • Blog
    • Vorschau
      • Vorschau Reviews
      • Vorschau Konzertberichte
      • Vorschau Interviews
    • Links
      • Bands
      • Labels
      • Venues
      • Veranstalter & Agenturen
      • Betreutes Booking
    • Betreutes Proggen
      • Über Betreutes Proggen
      • Notensystem der Bewertungen
      • Newsletter
      • Suche
      • Das Team
      • Mitmachen bei BetreutesProggen.de?
      • Kontakt
      • Deine Werbung/Your ad @ BP
      • Proudly Powered By WP
    Betreutes Proggen
    Du bist hier:Home»Reviews»Asymmetric Universe - A Memory and What Came After

    Asymmetric Universe - A Memory and What Came After

    0
    By flohfish on 5. September 2025 Reviews
    Asymmetric Universe - A Memory and What Came After (InsideOut Music/Sony Music, 29.08.2025)
    Credit: EDO

    Progressive Metal • Fusion Jazz • Math Rock • Instrumental
    (48:10; Vinyl, CD, Digital; InsideOut Music/Sony Music, 29.08.2025)
    Wer mit einem modernen Crossover aus Progressive Metal, Djent und Fusion-Jazz nichts anfangen kann, wird das Debütalbum von Asymmetric Universe wahrscheinlich schon nach dem Opener 'Coquelicot' abschalten wollen. Was ein Fehler wäre. Denn so verspielt-funky, so abrupt gebrochen durch Breakdowns und veredelt mit einem Richard Henshall-Solo – das ist fraglos ein Highlight, aber in keinster Weise repräsentativ für das Gesamtwerk.

    'Coquelicot' is quite a simple and funky prog/fusion song, with quite a playful and happy feeling … represented by the heavy and complex breakdown and the dissonant solo of Richard Henshall.

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen

    Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

    'Fair Enough', das zweite Stück, zieht ähnlich mächtig nach, zeigt aber im Outro schon die Breite, auf der Nicolò und Federico Vese sich bewegen: Electronica trifft klassische Instrumente und einen pulsierenden Drumbeat, der fast schon wieder tanzbar ist. Dann *Don’t Go Too Early* – das ist der Moment, in dem die beiden zeigen: Fusion-Groove funktioniert auch ohne Djent-Riffs. Piano und Streicher atmen, es wird kammermusikalisch, bevor die Band die Zügel wieder aufnimmt.

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen

    Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

    Bei den beiden 'Reaction'-Teilen geht es ordentlich quer durch die Genres. 'Reaction – Overthrow' vermischt harte Riffs mit Elektronica und steigt dann in eine Explosion aus Streichern und einem charmant verspielten Saxofon-Solo von Jared Yee. 'Reaction – Thirst For Stars' wirkt danach fast sphärisch, wie ein entspannter Blick ins All nach dem Sturm. Mit 'Recovery – Thirst For Stars' gönnt man sich ein kurzes, stimmiges Innehalten. 'Feather On A Glass' bringt dann alles zusammen: Jazzballade, emotionale Tiefe – und trotzdem immer wieder ein Groove-Stich, damit es nicht zu weich wird.

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen

    Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

    'Dancing Through Contradictions' ist rhythmisch eine kleine Herausforderung – polyrhythmisch vertrackt –, aber in den ruhigeren Passagen dürfen die Instrumente solieren so viel sie wollen. Das verspielte 'Opaco' wirkt wie ein translucent-freies Experiment aus dem Studio, irgendwie bruchstückhaft, irgendwie magisch fragmentarisch.

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen

    Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

    Und dann das Finale: 'Those Who Stay'. Dank Bläser tauchen elegante Thank You Scientist-Vibes auf, bevor eine süßlich-bittere Melodie kommt, die unmittelbar Erinnerungen an 'Hoppípolla' von Sigur Rós weckt.

    Dass dieses Debüt so vielseitig ist, überrascht kaum – wenn man die Wurzeln der beiden kennt:
    Federico komponierte schon für Radio Montecarlo und den Vergnügungspark Mirabilandia, arbeitet als Produzent, Gitarrenlehrer und Sounddesigner für Spiele. Nicolò dagegen hat Stücke für Orchester (Orchestra Sinfonica Sanremo), Musicals und Videospiel-Scores geschrieben und unterrichtet Komposition, Orchestrierung und adaptive Musiktechniken. Die Fusion dieser Welten ist exakt das, was dem Album seinen einzigartigen Charakter verleiht.

    "A Memory And What Came After" ist kein weiteres Prog-Fusion-Album. Es ist ein kaleidoskopisches Erlebnis, das Metal, Jazz, Electronica und Klassik nahtlos miteinander verwebt. Wenn man schon beim Opener das Handtuch wirft, verpasst man ein Album, das sich keine Schubladen gönnt – weil es sie alle sprengt.
    Bewertung: 11/15 Punkten


    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Bandcamp. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

    Weitere Informationen

    Asymmetric Universe - A Memory and What Came After (InsideOut Music/Sony Music, 29.08.2025)
    Credit: insideOut Music

    Besetzung:
    • Federico Vese – Gitarre, Gesang, Synthesizer, Schlagzeug, Winds Arrangement
    • Nicolò Vese – Bass, Piano, Synthesizer, Strings & Winds Arrangement

    Studio-Musiker:
    • Gabriele Bullita – Schlagzeug
    • Simone Garino – Saxophon
    • Cesare Mecca – Trompete
    • Raul Roa – Violine (Tracks 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 9), Viola (Tracks 1, 2, 4, 5, 6, 9)
    • Mitja Liboni – Cello (Tracks 1, 4, 5, 6, 9)
    • Moisés Pirela – Viola (Track 3)
    • Eugenio Catale – Cello (Track 3)

    Gastmusiker:
    • Richard Henshall – Gast-Gitarrensolo (Track 1)
    • Jared Yee – Gast-Saxophonsolo (Track 4)

    Surftipps:
    • Homepage
    • Linktree
    • Bandcamp
    • YouTube
    • Rezensionen, Liveberichte & Interviews

    Alle Abbildungen wurden uns freundlicherweise von Oktober Promotion zur Verfügung gestellt.

    image_pdfArtikel als PDF herunterladenimage_printArtikel drucken
    Asymmetric Universe Cesare Mecca Eugenio Catale Experimental Federico Vese Fusion Gabriele Bullita InsideOut InsideOut Music Italien Jared Yee Jazz Math Rock Mitja Liboni Moisés Pirela Nicolò Vese Oktober Promotion Progressive Metal Raul Roa Richard Henshall Simone Garino Sony Music Torino Turin instrumental
    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
    flohfish
    • Facebook
    • Instagram

    1978 in Traben-Trarbach geboren und seit 2014 in Köln ansässig bin ich noch immer ein echter Globetrotter. Ziehe ich gerade einmal nicht trampend und couchsurfend mit meiner Frau Inga durch die Welt, so arbeite ich als Sozialpädagoge in der Inklusionsbegleitung sowie in der Einzelfall- und Familienhilfe. Nebenberuflich bin ich als Stadtführer für Free Walk Cologne tätig. Außerdem nähen Inga und ich hin und wieder noch immer unsere Travelling Monkeys, handgefertigte Stoffaffen. Musikalisch in den 90ern sozialisiert, wuchs ich mit Grunge (Pearl Jam, Nirvana), Prog (Marillion, Dream Theater), Punk (Bad Religion, NoFX), Gothic Metal (Paradise Lost, My Dying Bride) und Crossover (Rage Against the Machine, Faith No More) auf. Für mich sind die letzten zehn Jahre musikalisch so ziemlich die spannensten, die ich bisher erlebt habe, da in dieser Zeit viele jener verschiedenen Stile musikalisch zusammengführt worden sind.

    Related Posts

    11.0

    Sunday, June - Cinema

    6. November 2026
    14.0

    Morgan Ågren - Sorry I'm Late, I Saw a Dog

    6. November 2026
    11.0

    Cult Of Luna - In The Shadow of Your Shadow

    5. November 2026
    Leave A Reply Cancel Reply

    Hinweis: Mit dem Absenden deines Kommentars werden Benutzername, E-Mail-Adresse sowie zur Vermeidung von Missbrauch für 7 Tage die dazugehörige IP-Adresse, die deinem Internetanschluss aktuell zugewiesen ist, in unserer Datenbank gespeichert. E-Mail-Adresse und die IP-Adresse werden selbstverständlich nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Du hast die Option, Kommentare für diesen Beitrag per E-Mail zu abonnieren - in diesem Fall erhältst du eine E-Mail, in der du das Abonnement bestätigen kannst. Mehr Informationen finden sich in unserer Datenschutzerklärung.

    Werbung
    Kult41 - Konzerte: selbstgebaut, selbstbestimmt, selbstverwaltet
    Oliver Wakeman and his Band - From a Page
Presented by BetreutesProggen.de
    ProgRock-Tribute-Festival
    Home of Ancient, Modern and Future Progressive Rock Music
    Avicenna hilft. Helfen Sie Avicenna.
    ProgMotion @ Club Zentral
    MangoWave Magazine
    Bild_Klaus
    OliverWakemanBand-ShockCity-FAPTour-poster-full
    Flyer_ProgTributeFestival
    progalley_werbebanner
    avicenna-ad-banner
    SicherheitsBerater-NL
    Werbebanner_betreutesproggen
    proken_betreutesproggen
    MangoWave
    DeineWerbungHier
    Newsletter
    Ihr wollt nichts mehr verpassen? Dann tragt euch doch in unseren Newsletter ein!

    Mehr zu unserem Newsletter erfahrt ihr hier!

    Neueste Beiträge
    • #NowPlaying
    • Sunday, June - Cinema
    • Es gibt live, Baby (KW 45/26)
    • Morgan Ågren - Sorry I'm Late, I Saw a Dog
    • Cult Of Luna - In The Shadow of Your Shadow
    • ProgNews
    • Age Of Life - Emergence – Part 1
    • Valley - Sky Burial (EP)
    • Devin Townsend - The Moth – The War – Live In Groningen
    • The Tangent - Was
    • Bosco Sacro - Inhabit
    • Asia - Indigo
    • Kosmoberkh - Troglobiten In Absonderlicht
    • Gates Of Kiev - Gates Of Kiev
    • Hollywood Porn Stars - Endless Age
    Neueste Kommentare
    • Achim Hoppius zu Virgil Donati - Ruination
    • Henri zu Marillion, Unbelievable Truth, 23.10.26, Eindhoven (NL), Muziekgebouw, Hertog Jan Zaal
    • Jens Maurer zu The Dear Hunter, Pale Amber, 02.10.26, Stuttgart, Club Zentral
    • Klaas zu Marillion, Unbelievable Truth, 23.10.26, Eindhoven (NL), Muziekgebouw, Hertog Jan Zaal
    • Georg zu Alex Henry Foster - The Fragile Beauty (Of New Morning Hopes)
    Meistgelesene Beiträge
    • Steven Wilson - Requiem For A Village 511 Aufrufe
    • Asia - Indigo 242 Aufrufe
    • Cult Of Luna - In The Shadow of Your Shadow 165 Aufrufe
    • Devin Townsend - The Moth – The War – Live In Groningen 77 Aufrufe
    • The Tangent - Was 77 Aufrufe
    • Valley - Sky Burial (EP) 58 Aufrufe
    • Morgan Ågren - Sorry I'm Late, I Saw a Dog 53 Aufrufe
    • Age Of Life - Emergence – Part 1 49 Aufrufe
    • Bosco Sacro - Inhabit 47 Aufrufe
    • Neuerscheinungen des Monats Oktober 2026 39 Aufrufe
    Wo ist der Progressive Newsletter hin?
    Progressive Newsletter wurde im Februar 2015 mit BetreutesProggen.de vereinigt. Die alte PNL-Seite findet ihr aber weiterhin als Archiv hier:
    Progressive Newsletter
    Archiv
    Review-Archiv (Audio- u. Video-Medien) von BetreutesProggen.de und unserem Vorläufer Progressive Newsletter (Est. 1995)
    Betreutes Proggen
    Über uns
    Kontakt
    Impressum
    Datenschutzerklärung
    Sitemap
    Soziale Netzwerke
    Facebook
    YouTube
    Instagram
    Benutzer (nicht angemeldet)

    Einloggen

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.