Pymlico – Supermassive

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(44:29, CD, Vinyl, digital, Apollon Records, 2022)
Mittlerweile ist die norwegische Band um Leader Arild Brøter bei Album Nummer Sieben angelangt. Was 2011 mit „Inspirations“ eher als Retro Prog begann, hat sich mittlerweile immer mehr in Richtung Jazz Rock entwickelt, was ebenso auf das aktuelle Werk zutrifft. Zehn luftig-leichte Nummern werden auf „Supermassive“ angeboten, das in folgender Besetzung eingespielt wurde:

Arild Brøter – drums / keyboards
Øyvind Brøter – keyboards
Stephan Hvinden – guitars
Andreas Sjo Engen – guitars
Are Nerland – bass guitar / additional keyboards / additional guitars
Robin Havem Løvøy – saxophones

Im Vergleich zum Vorgänger “On This Day” also kaum verändert – ein eingespieltes Team also, was man auch hört.

Auf einem Stück ist ein ganz spezieller Gast zu hören, nämlich the one and only Roine Stolt an der lead guitar. Doch es sind noch einige andere Gastmusiker zu hören, die ihre Beiträge einbringen, und zwar:

Ole Michael Bjørndal – lap steel guitar (1)
Mattias Krohn Nielsen – acoustic guitars (7,8) / additional electric guitars (1,3)
Erlend Lindvåg Solemdal – Rhodes piano (5)
Filip Brekke Steigedal – trombone (5)
Petter Lien – trumpet (5)

Das gesamte Album kommt ausgesprochen leichtfüßig, elegant und unterhaltsam daher. Die luftigen Nummern verbreiten viel Spaß, hier wird gut gelaunt und sehr kompetent musiziert. Meist setzen die Gitarren die Akzente, aber auch Saxofonist Robin Havem Løvøy wird viel Freiraum für Soloeinlagen gegeben. Die Tasteninstrumente rücken aus Rezensentensicht etwas zu sehr in den Hintergrund, während Gesang hier zu keiner Minute vermisst wird.

Und auch die Rhythmustruppe liefert gute Arbeit ab, wobei der neue Bassist Are Nerland sich auch gleich mit zwei eigenen Kompositionen eingebracht hat. Pymlico haben sich mittlerweile einen Status erarbeitet, bei dem der Fan weiß, dass er mit jedem neuen Album gute Qualität erwarten kann.
Bewertung: 10/15 Punkten (WE 11, JM 10, KR 11, HR 11)

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Abbildungen: Pymlico

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Pymlico – Supermassive

von Juergen Meurer Artikel-Lesezeit: ca. 1 min
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