Laino & The Broken Seeds – Sick To The Bone

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Laino & The Broken Seeds - Sick To The Bone (Off Label Records/Brokensilence, 28.5.21) (32:02, Vinyl, Digital, Off Label Records/Brokensilence, 2021)
Schon bei den ersten Takten vom Opener ‚Spells And Magic‘ wähnt man sich bei ‚La Grange‘ der Zottelbärte ZZ Top. Und spätestens dann ahnt man auch, wohin die Reise geht. Nämlich tief in den amerikanischen Süden, wo immer noch so manche Hintersteppler ihr Unwesen treiben. Dabei handelt es sich hier gar nicht um eine ach so typisch amerikanische Band, stammen Laino & The Broken Seeds um Gitarrist Andrea Laino doch aus Bologna. Aufgenommen wurde das zweite Album der italienischen Blues Brothers eben dort, abgemischt jedoch beim großen J. D. Forster (Calexico, Marc Ribot) in Chicago.

Auf „Sick To The Bone“ hageln einem dann nur so die Bluesrock-Standards entgegen, auf dass schon einmal die Pferde gesattelt werden beziehungsweise der Truck auf Hochglanz gebracht wird. Nicht, dass hier wirklich nur ein Klischee auf das nächste trifft. Aber fast. Tracks wie das lässige ‚Sick To The Bone‘ sind natürlich schon einmal außen vor, ‚Lost Dead Island‘ macht auf obercoolen Western-Twang und ‚Winanta‘ rockt wie die ‚Bat Out Of Hell‘. Also, die Sonnenbrillen herausgeholt und auf in Richtung Sonnenuntergang…
Bewertung: 8/15 Punkten

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Abbildung: Laino & The Broken Seeds

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Laino & The Broken Seeds – Sick To The Bone

von Carsten Agthe Artikel-Lesezeit: ca. 1 min
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