Close Menu
    Instagram YouTube
    YouTube Instagram
    Betreutes Proggen
    • Home
    • Live on Tour
    • Konzertberichte
    • Reviews
      • Review Archiv
    • Merch
    • Interviews
    • News
    • Blog
    • Vorschau
      • Vorschau Reviews
      • Vorschau Konzertberichte
      • Vorschau Interviews
    • Links
      • Bands
      • Labels
      • Venues
      • Veranstalter & Agenturen
      • Betreutes Booking
    • Betreutes Proggen
      • Über Betreutes Proggen
      • Notensystem der Bewertungen
      • Newsletter
      • Suche
      • Das Team
      • Mitmachen bei BetreutesProggen.de?
      • Kontakt
      • Deine Werbung/Your ad @ BP
      • Proudly Powered By WP
    Betreutes Proggen
    Du bist hier:Home»#Teapot of the week»Jon Anderson – 1000 Hands – Chapter One

    Jon Anderson – 1000 Hands – Chapter One

    0
    By Juergen Meurer on 17. August 2020 #Teapot of the week, Reviews

    (50:36, CD, Blue Elan Records, 2020)
    Die Stimme von Yes hat sich noch längst nicht zur Ruhe gesetzt. Neben dem Anderson-Wakeman-Rabin-Projekt und seiner Zusammenarbeit mit dem Ober-Blumenkönig Roine Stolt auf ”Invention of Knowledge” findet er auch noch Zeit für seine eigenen Soloprojekte. Wobei es im vorliegenden Fall schon sehr viel Zeit gebraucht hat, bis es zur finalen Veröffentlichung kam. Denn die Songs selbst waren zum Teil schon vor langer Zeit fertig.

    Die gute Nachricht für den Schreiberling: 500 Musiker müssen in diesem Falle nicht aufgelistet werden, doch die Zahl der Beteiligten liegt doch tatsächlich im dreistelligen Bereich, was dann eine etwas andere Darstellung des Line-ups mit sich bringt. Auf geht’s:

    Gitarren:
    Larry Coryell, Tommy Calton, Steve Morse, Rick Derringer, Pat Travers, Bobby Koelble, Steve Howe, Christie Lenee

    Bass:
    Chris Squire, Tim Franklin, Stuart Hamm

    Schlagzeug:
    Billy Cobham, Alan White, Matt Brown, Carmine Appice

    Tasteninstrumente:
    Chick Corea, Michael Franklin, Jonathan Cain, Keith Heffner, Jeff Abbott, Brian Chatton, Antonio Exposito

    Geige:
    Jean Luc Ponty, Robby Steinhardt, Jerry Goodman, Charlie Bisharat, Olga Kopakova, Jason Thomas, Jocelyn Hsu

    Cello:
    Paul Fluery, Krisi Franzen

    Perkussion:
    Steady Joseph, Eddie Metz jr., Luis Conte

    Steel Drums:
    Pat Frost

    Ukulele:
    Tim Fanklin, Michael Franklin, Russel Chalk, Don Oriolo

    Posaune:
    Pat Gulotta, Pat Frost

    Trompete:
    Steve Walters, Billy Boyd, Brian Scanlon

    Saxophon:
    Brian Snapp, Charlie DeChant

    Flöte:
    Ian Anderson, Charlie DeChant, Brian Snapp

    Akkordion:
    Darius Grabowski

    Banjo:
    Mitch Corbin

    Vocal FX:
    Michael Winslow

    Noch jemand da? Gut, dann zur Musik. Ähnlich wie bei seinen (ehemaligen) Bandkollegen hat er schon eine Vielzahl an Soloalben im Gepäck, von denen sicherlich einige dabei sind, die für den Prog-Hörer völlig ungeeignet sind. Aber man denke beispielsweise an seinen Erstling, als die damaligen Yes-Mitglieder allesamt an Solowerken arbeiteten, und er mit „Olias of Sunhillow“ ein faszinierendes, wegweisendes Album herausbrachte. Ähnliches kam danach nicht mehr, und das ist auch für dieses Album nicht zu erwarten. Doch bei Anderson weiß man nie so recht, wird es jetzt ein Pop-Machwerk oder World Musik oder noch etwas anderes? Nun, das vorliegende „1000 Hands“ kann den Rezensenten und alten Yes-Fan durchaus überzeugen.

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen

    Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

    Es startet gleich wunderbar mit einer kurzen, aber eindringlichen Nummer namens ‚Now‘. Schöne Melodie und Andersons Stimme in Top-Form. Und es sollen noch viele schöne Songs folgen. Bemerkenswert ist beispielsweise das fast neunminütige ‚Activate‘, auf dem sein Namensvetter Ian Anderson sein unverkennbares Flötenspiel beisteuert. Dass die Lieder teils älteren Datums sind, zeigt auch dieser Song, auf dem, wie auch auf zwei anderen Titeln, Chris Squire am Bass zu hören ist. Ein weiterer bekannter Gast auf ‚Activate‘ ist Ex-Kansas Geiger Robby Steinhardt. Eine ausgesprochen abwechslungsreiche Nummer, die belegt, dass hier deutlich mehr als nur eingängiger Mainstream zu erwarten ist. Und, typisch Anderson, es folgt darauf gleich wieder eine völlig anders geartete Nummer mit der "Tower of Power"-Horn Section. ‚Makes me happy‘ heißt sie und genau so klingt sie auch. Ist schon irgendwie ansteckend, die hier verbreitete gute Laune. Und gleich danach wird die traumhafte Melodie von ‚Now‘ wieder aufgenommen und mit Streichern begleitet. Und der nächster Streich(er) folgt sogleich, denn im folgenden zuckersüßen ‚I found myself‘ geigt Jerry Goodman und Andersons Gattin Jane steuert Background Vocals bei. Und auch das nächste Stück wird mit Geige eröffnet, diesmal von Shadowfax-Geiger Charles Bisharat. Hier spielt dann auch mal ein Akkordeon eine wichtige Rolle.

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen

    Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

    Auf ‚WDMCF‘ (where does music come from) wird er lediglich von Michael Franklin an den Keyboards begleitet, und auch dies erweist sich als klasse Song. Um die Liste der beteiligten Geiger komplett zu machen, ist - wenig überraschend – auf dem über achtminütigen Titelsong Jean-Luc Ponty zu hören, das einen leichten Jazz-Touch verpasst bekommt. Kein Wunder, sind hier doch unter anderem auch Pianist Chick Corea und Drummer Billy Cobham zu hören.

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen

    Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

    Teapot of the Week
    "Teapot of the Week" auf Betreutes Proggen in der KW34/2020

    Klasse Produktion, viele feine Songs! Wenn man bedenkt, wie lange es gedauert hat, bis dieses feine Album auf den Markt kam, muss man leichte Zweifel am Zustandekommen von Teil 2 haben, doch seien wir optimistisch. Und wie seine Initialen schon sagen, der Schreiberling sagt JA zu diesem Album. Yes!
    Bewertung: 12/15 Punkten (WE 11, JM 12, KR 12, KS 10)

    Surftipps zu Jon Anderson:
    Homepage
    Facebook
    Twitter
    Instagram
    YouTube
    Soundcloud
    Apple Music
    Amazon Music
    YouTube Music
    Last.FM
    Pinterest
    Wikipedia

    Abbildungen: Jon Anderson

    image_pdfArtikel als PDF herunterladenimage_printArtikel drucken
    Alan White Album der Woche Antonio Exposito Billy Boyd Billy Cobham Blue Elan Records Bobby Koelble Brian Chatton Brian Scanlon Brian Snapp CD Carmine Appice Charlie Bisharat Charlie DeChant Chick Corea Chris Squire Christie Lenee Darius Grabowski Digipak Digital Don Oriolo Eddie Metz jr. England Ian Anderson Jason Thomas Jazz Jean-Luc Ponty Jeff Abbott Jerry Goodman Jocelyn Hsu Jon Anderson Jonathan Cain Keith Heffner Krisi Franzen Larry Coryell Luis Conte Mainstream Matt Brown Michael Franklin Michael Winslow Mitch Corbin Nana Academy Youth Choir Olga Kopakova OrlandOrchestra Pat Frost Pat Gulotta Pat Travers Paul Fluery Progressive Rock Rick Derringer Robby Steinhardt Russel Chalk Solar Choir Steady Joseph Steve Howe Steve Morse Steve Walters Stuart Hamm Superstars Choir Teapot of the Week Tim Franklin Tommy Calton TotW Tower of Power Horn Section World Music Yes orchestral
    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
    Juergen Meurer

    Auf den Hund gekommener Proggie, aufgewachsen mit Yes, Genesis, Gentle Giant, King Crimson, VdGG usw. Anschließend bemerkt, dass es - huch - ja noch sooo viele andere Bands in dieser Richtung gibt, quer über den Globus verteilt. Dann kam das Interesse für Italo-Prog, Skandinavier, Japaner, Franzosen usw. Über Tangerine Dream, Klaus Schulze, Vangelis, Kitaro usw. entwickelte sich dann auch stetig das Interesse an Elektronischer Musik und Ambient.

    Related Posts

    8.0

    Age Of Life - Emergence – Part 1

    5. November 2026
    11.0

    Valley - Sky Burial (EP)

    5. November 2026
    13.0

    Devin Townsend - The Moth – The War – Live In Groningen

    4. November 2026
    Leave A Reply Cancel Reply

    Hinweis: Mit dem Absenden deines Kommentars werden Benutzername, E-Mail-Adresse sowie zur Vermeidung von Missbrauch für 7 Tage die dazugehörige IP-Adresse, die deinem Internetanschluss aktuell zugewiesen ist, in unserer Datenbank gespeichert. E-Mail-Adresse und die IP-Adresse werden selbstverständlich nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Du hast die Option, Kommentare für diesen Beitrag per E-Mail zu abonnieren - in diesem Fall erhältst du eine E-Mail, in der du das Abonnement bestätigen kannst. Mehr Informationen finden sich in unserer Datenschutzerklärung.

    Werbung
    Kult41 - Konzerte: selbstgebaut, selbstbestimmt, selbstverwaltet
    Oliver Wakeman and his Band - From a Page
Presented by BetreutesProggen.de
    ProgRock-Tribute-Festival
    Home of Ancient, Modern and Future Progressive Rock Music
    Avicenna hilft. Helfen Sie Avicenna.
    ProgMotion @ Club Zentral
    MangoWave Magazine
    Bild_Klaus
    OliverWakemanBand-ShockCity-FAPTour-poster-full
    Flyer_ProgTributeFestival
    progalley_werbebanner
    avicenna-ad-banner
    SicherheitsBerater-NL
    Werbebanner_betreutesproggen
    proken_betreutesproggen
    MangoWave
    DeineWerbungHier
    Newsletter
    Ihr wollt nichts mehr verpassen? Dann tragt euch doch in unseren Newsletter ein!

    Mehr zu unserem Newsletter erfahrt ihr hier!

    Neueste Beiträge
    • Age Of Life - Emergence – Part 1
    • Valley - Sky Burial (EP)
    • Devin Townsend - The Moth – The War – Live In Groningen
    • The Tangent - Was
    • Bosco Sacro - Inhabit
    • Asia - Indigo
    • Kosmoberkh - Troglobiten Im Absonderlicht
    • Gates Of Kiev - Gates Of Kiev
    • Hollywood Porn Stars - Endless Age
    • Enslaved - Mið
    • Queens Of The Stone Age - Perfecth
    • #NowPlaying
    • Im Gespräch mit Alex O`Toole und Simeon Batholomew (n0000000001)
    • Cydonia - Second Sight
    • Steven Wilson - Requiem For A Village
    Neueste Kommentare
    • Achim Hoppius zu Virgil Donati - Ruination
    • Henri zu Marillion, Unbelievable Truth, 23.10.26, Eindhoven (NL), Muziekgebouw, Hertog Jan Zaal
    • Jens Maurer zu The Dear Hunter, Pale Amber, 02.10.26, Stuttgart, Club Zentral
    • Klaas zu Marillion, Unbelievable Truth, 23.10.26, Eindhoven (NL), Muziekgebouw, Hertog Jan Zaal
    • Georg zu Alex Henry Foster - The Fragile Beauty (Of New Morning Hopes)
    Meistgelesene Beiträge
    Wo ist der Progressive Newsletter hin?
    Progressive Newsletter wurde im Februar 2015 mit BetreutesProggen.de vereinigt. Die alte PNL-Seite findet ihr aber weiterhin als Archiv hier:
    Progressive Newsletter
    Archiv
    Review-Archiv (Audio- u. Video-Medien) von BetreutesProggen.de und unserem Vorläufer Progressive Newsletter (Est. 1995)
    Betreutes Proggen
    Über uns
    Kontakt
    Impressum
    Datenschutzerklärung
    Sitemap
    Soziale Netzwerke
    Facebook
    YouTube
    Instagram
    Benutzer (nicht angemeldet)

    Einloggen

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.