Lonely Kamel – Death’s-Head Hawkmoth

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(44:01, CD, Stickman Records/Soulfood, 2018)Lonely Kamel - Death's Head Hawkmoth (Stickman, 2018)
Lonely Kamel wollen es wissen und zeigen klare Kante. „Hate no stronger, need no longer, Throw ‚em back to see, Millions struggling, numbers growing, The fight is endless, haters all around…“. Bei dem ‚Fascist Bastard‘ geht es mächtig zur Sache. Thematisch wie auch musikalisch. Mehr als nur ein wenig heavyeasker als noch auf ihren vorangegangenen Releases kommen die Norweger mit „Death’s-Head Hawkmouth“ als Dampframme, die aber immer noch genügend psychoaktive Neben-der-Spur Rumpeleien mit sich führt, um allzu glatt durchzulaufen.

Mit neuem Gitarristen (Vegard Strand Holthe, der hier noch als additional musician angeführt wird) zimmerten Lonely Kamel auch an ihrem bislang intensivsten und mächtigsten Werk, das mit Tracks wie ‚Inside‘, ‚Psychedelic Warfare‘, ‚More Weed Less Hate‘ und dem epischen ‚The Day I’m Gone‘auch reichlich Stuff zum gesteigerten Gutfinden liefert. Hier gehen Heavy und Psychdelic-Rock einen kongenialen Schulterschluss ein, womit Lonely Kamel eigentlich zu einem ehrlich gemeinten Konsens in beiden Lagern führen könnte, ja sollte.
Bewertung: 11/15 Punkten (CA 11, KR 11)

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Über den Autor

Carsten Agthe

-Vermessungsingenieur -Weltenbummler -involviert in: Ornah-Mental, Nostalgia, Vanille & The Woodpeckers, Palin-Drone, Stella Maris, Das Zeichen (RIP), Schl@g, Karmacosmic...

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Lonely Kamel – Death’s-Head Hawkmoth

von Carsten Agthe Artikel-Lesezeit: ca. <1 min
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