Collapse Under The Empire – The Fallen Ones

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Collapse Under The Empire (CUTE) - The Fallen Ones (2017)(48:00, CD, FinalTune/Broken Silence, 2017)
Wieder einmal eine der Bands, bei welcher man die Rezension zum letzten Album herauskramen und auf den neuen Stand pimpen könnte. Soweit, so gut. „Gut“ oder besser: „hervorragend“ wäre auch der richtige Aufhänger für ein Album wie „The Fallen Ones“, da es wieder mit Superlativen aufwartet, die nun einmal nicht höher anzusetzen sind. Also bleibt dann auch bei CUTE alles beim Alten.

Mehr oder weniger, jedenfalls. Nach dem thematischen Doppel „Shoulders & Giants“ und „Sacrifice & Isolation“ sowie dem Interimsalbum „Fragments Of A Prayer“ hauen Chris Burda und Martin Grimm weiterhin in die schon mächtig ausgeschlagene Kerbe gewaltig-dunklen Postrocks mit elektronisch eingefärbten Überbau, der hier, auf „The Fallen Ones“, auch wieder einmal die Weltuntergangskeule herausholt.

Was mit spektakulären Klein- beziehungsweise Groß-Oden wie ‚The Fallen Ones‘, ‚The End Falls‘, ‚The Forbidden Spark‘ sowie ‚Blissfull‘, das sich in seiner Mellotron-lastigkeit und seiner Drama-esken Großspurigkeit zum ‚The Devils Triangle‘ dieses Albums entwickelt, inszenieren Collapse Under The Empire das Armageddon in neun Miniaturen, womit die Apokalypse in dieser Form schon irgendwie annehmbar ist.
Bewertung: 12/15 Punkten (CA 12, GH 9, KR 10)

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Carsten Agthe

-Vermessungsingenieur -Weltenbummler -involviert in: Ornah-Mental, Nostalgia, Vanille & The Woodpeckers, Palin-Drone, Stella Maris, Das Zeichen (RIP), Schl@g, Karmacosmic...

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Collapse Under The Empire – The Fallen Ones

von Carsten Agthe Artikel-Lesezeit: ca. 1 min
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