Ray Wilson u.a. zu „Time And Distance“

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“20 Jahre nach Calling All Stations“ oder „Re-Boot nach dem Genesis-Ende“

Der ehemalige Genesis-Sänger Ray Wilson ist aktuell wieder auf Tour, mit einem neuen Live-Doppelalbum im Gepäck, aus dem Ausschnitte auch beim diesjährigen Night Of The Prog Festival auf der Loreley vorgestellt wurden. Es gilt, das 20jährige Jubiläum des letzten Genesis-Studioalbums „Calling All Stations“ zu feiern, auf dem Wilson bekanntlich als Nachfolger von Phil Collins agierte. Genug Gesprächsstoff also, und Ray Wilson stellte sich bereitwillig den Fragen und erwies sich als ausgesprochen angenehmer Gesprächspartner.

Zunächst die unausweichlichen Fragen zu Genesis, beginnend damit, wie es eigentlich dazu kam.

Als Phil Collins Genesis verließ, war ich mit meiner Band Stiltskin bei der gleichen Plattenfirma unter Vertrag. Genesis hatten damals bei Virgin nachgefragt, ob man dort Ideen für die Nachfolge hätte. Virgin hatte dann Genesis die Stiltskin-Musik geschickt. Die Band hörte sich das an und fand, dass die Stimme etwas hat und zu ihrer Neuausrichtung passen könnte. Ich wurde eingeladen und sang acht Songs aus Collins und Gabriels Phase vor. Dann haben wir uns zusammengesetzt und ein paar neue Songs ausprobiert. Ich brachte selbst dann ein paar Ideen ein, sowohl Musik als auch Texte betreffend. Und das war es auch schon – es waren gerade mal zwei Treffen mit einem Monat Abstand, und dann war es entschieden, ich hatte den Job.

Wenn eine Band, die sehr stark auch mit dem Frontmann assoziiert wird, einen Nachfolger suchen muss – ist es besser einen Klon zu suchen oder neue Wege zu gehen? Wie lief das bei dir?

Es mag natürlich sein, dass es für jemanden mit einer sehr Collins-ähnlichen Stimme einfacher gewesen wäre, aber es war wohl auch von Mike und Tony beabsichtigt, wieder etwas mehr in Richtung der früheren Gabriel-Zeiten zu klingen, deswegen habe ich wohl auch den Job bekommen. Die Songs mit Peter Gabriel wie ‚Carpet Crawlers‘ oder ‚The Lamb Lies Down On Broadway‘ lagen mir recht gut, da klang ich vielleicht näher an Gabriel als Collins. Einige Collins-Stücke funktionierten von Anfang an auch gleich sehr gut, wie ‚Mama‘ oder ‚No Son Of Mine‘, andere wie ‚Invisible Touch‘ und einige Popsongs klappten erst mal überhaupt nicht, die musste ich mir erarbeiten.

Du hast in der Zwischenzeit auch mit Steve Hackett gearbeitet?

Ja, in der Tat. Ein Konzert in der Royal Albert Hall bei der „Genesis Revisited“-Tour, dort habe ich beispielsweise ‚Carpet Crawlers‘ gesungen. Es war eine tolle Erfahrung.

Was meinst du, welcher Bruch bei Genesis war größer: der nach Gabriels oder der nach Hacketts Abgang?

Wohl schon als Gabriel ging, denn die Stimme dürfte das Erste sein, was die Hörer bemerken. Allerdings habe ich den Eindruck, dass sich nach dem Ausstieg von Steve Hackett der Sound deutlich änderte. Für manche mag das besser gewesen sein, da es kommerziell wesentlich erfolgreicher wurde. Für andere ging damit der Genesis-Charme verloren, denn wie auch Tony Banks war Steve eine Art Rückgrat der Band.

Du trittst viel und gerne live auf – letztens noch auf der Loreley. Wie lief es dort?

Das war sehr schön. Ich bin ja schon mehrfach dort gewesen. Hier ist es natürlich wesentlich mehr Progressive Rock-Publikum als bei meinen normalen Konzerten, denn meine Songs sind kein Prog-Stoff wie beispielsweise die Musik von Yes. Klar kommt das jetzt durch meine Genesis-Vergangenheit, aber auch ein paar meiner eigenen Kompositionen haben ein bisschen Prog-Inhalt. Es ist eine coole Location, und wir sind dort – glaube ich – gut angekommen. Das war sehr schön.

Habe ich es richtig gesehen, dass du dir auf der Loreley Yes backstage angesehen hast?

Ja, ich habe etwa die Hälfte des Yes-Konzertes backstage von der Seite gesehen. Yes und King Crimson habe ich damals nicht so intensiv gehört, damals eher Rush und Asia. In den frühen 80ern war ich halt noch Teenie, ich war ein Kind der 80er, das hat mich vermutlich mehr geprägt. Musikalisch waren die 70er sicherlich eine spannendere Zeit mit den vielen tollen, wegweisenden Bands, die ich dann erst später allmählich entdeckte.

Abseits von den Genesis Songs, wie würdest du deine eigenen Songs beschreiben, in welche Kategorie würdest du sie einordnen? Prog/Singer-Songwriter/Alternative?

Es spielen viele Einflüsse eine Rolle, die mich im Laufe der Jahre geprägt haben. Zum Beispiel bin ich aufgewachsen mit Musik von Singer/Songwritern, was auch durch meinen Vater zustande kam, einem Bruce Springsteen- und Neil Young-Fan. Mein Bruder hörte Rush, Iron Maiden – dadurch ein bisschen Metal- und Prog-Einfluss. Mir gefielen die frühen Alben von David Bowie sehr gut, aber auch Pink Floyd und Gabriels Soloalben. In den 90ern, als ich dann meine kommerzielle Karriere startete, hörte ich Grunge oder Bands wie Radiohead. Also insgesamt eine Mischung aus akustischen Sachen, Alternative, Progressive, ein bisschen Grunge, alles unter der Überschrift „Rock“. Ich bin ein Rocksänger und letzten Endes mag ich einen guten Song, egal ob es sich jetzt um Heavy Metal, Prog oder Alternative handelt, es geht um den Song. Ich mag sowohl melancholische Songs als auch eine gute Portion Aggressivität in der Musik, sogar HipHop höre ich schon mal gern.

Im Laufe der Jahre habe ich die Erfahrungen aus meiner Genesis-Zeit und der mit Stiltskin in meiner Musik etwas vermischt. Ich mache meine eigene Musik, trete mit Genesis-Liedern auf, wobei wir jetzt auch Stücke spielen, die ich zuletzt mit Genesis gespielt habe (‚The Dividing Line‘, ‚Home By The Sea‘), was viel Spaß macht. Ich spiele etwa 120 Shows pro Jahr und versuche immer, das Publikum über zweieinhalb Stunden mit einer guten Mischung zu unterhalten. Songs werden gewechselt, ein paar neue Herausforderungen, sei es mit eigenem oder mit Genesis-Material. Die Fans sollen sowohl das von ihnen Erwartete als auch neue Dinge hören, es geht dann halt darum, hier die richtige Balance zu finden. Mag sein, dass diese Herangehensweise etwas ungewöhnlich ist, aber so handhabe ich es schon eine ganze Weile und es wäre ein bisschen spät (lacht), es jetzt noch zu ändern.

Ich habe dich etwa vor sieben oder acht Jahren mal auf der Burg Satzvey erlebt, erinnerst du dich an diese spezielle Location?

Ja natürlich! Das ist in der Eifel, eine schöne Gegend. Wir haben oft dort gespielt. Der damalige Veranstalter (Harry Braun) ist leider verstorben. Und es ist sehr schade, dass wir dort schon eine Weile nicht mehr gespielt haben.

Wir wollten dort mal ein Prog-Festival organisieren, aber das Risiko ist zu groß gewesen. Erstaunlicherweise läuft dies einfacher, wenn es um Tribute-Bands geht

Das ist sehr schade, aber das Risiko ist in der Tat sehr hoch. Es gibt so viele Kostenfaktoren. Da hat es schon große Vorteile, wenn man die Location besitzt. Ja, mit Coverbands ist es insofern einfacher, der Zuhörer weiß ja genau, was er zu erwarten hat, er kennt die Musik. Eine billigere Variante.

Freunde berichteten mir von „Wohnzimmerkonzerten“, die Francis Dunnery mal gegeben hat, nur mit akustischer Gitarre in kleiner, intimer Runde, wo dann auch viele Anekdoten erzählt wurden. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass du das auch sehr gut machen würdest.

Sowas habe ich in der Tat schon gemacht. Aber in der Zwischenzeit ist es schon eine recht große Maschinerie geworden, ich habe einige Angestellte, schleppe viel Equipment mit mir rum. Wenn ich so etwas machen würde, was durchaus auch irgendwann möglich sein könnte, müsste ich eine kleine Tour organisieren, wenn das halbwegs funktionieren sollte, für einen oder zwei Auftritte geht das nicht. Aber vielleicht irgendwann mal wieder, warum nicht? Auf absehbare Zeit aber erst mal nicht.

Kannst du etwas zur aktuellen Tour berichten?

Wir sind mal mit sieben, mal mit fünf Musikern unterwegs – je nach Größe des Veranstaltungsortes. Dabei gibt es auch vereinzelte Shows im Trio (zusammen mit meinem Bruder Steve und einem Pianisten). Es gab auch schon ein Livealbum in Trio-Besetzung mit Amanda Lyon (einer fantastischen Sängerin, Anm. d. Red.). Amanda ist noch aktiv, sie lebt in Schottland. Die aktuelle Trio-Formation mit Klavier läuft gut, unter anderem auch weil Genesis-Songs so prima funktionieren.

Was ganz anderes: Was ist die Konsequenz des Brexits für britische Musiker?

Zum Glück habe ich mein Business in Polen, Deutschland und England. Für mich ist es etwas einfacher, da ich schon lange im Tax-System bin. Visa-Sachen werden umständlicher, verschiedene Steuersysteme, das wird alles ein ziemliches Desaster. Ich bin ganz klar für den Zusammenhalt Europas (ich lebe im Moment in Polen), und mich macht das traurig. Aber das ist Demokratie. Sie haben so abgestimmt und dann ist das eben die Konsequenz. Ich hätte es viel lieber gesehen, wenn es nicht dazu gekommen wäre und Europa weiter zusammenhalten würde. Ich halte Leute wie Juncker nicht für gut in Sachen Diplomatie. Bessere, kompetentere Leute in Führungspositionen hätten mit etwas mehr diplomatischem Geschick in besserer Atmosphäre vielleicht viel mehr erreichen können. Man spürt eine Arroganz der Führung der Europäischen Union, aber ebenso eine Arroganz von britischer Seite. Und so sind ein Stimmungsbild und eine Atmosphäre entstanden, die niemand braucht. Ich finde, man sollte viel mehr zusammen arbeiten und entwickeln. Aber es gibt offensichtlich Leute, die mehr an ihre eigenen Interessen denken als an die der europäischen Bürger.

Wenn man die heutige Zeit mit der vor 20 Jahren zu Zeiten von ‚Calling All Stations‘ vergleicht – wie verkauft man seine Musik eigentlich heute vernünftigerweise?

CDs funktionieren vielleicht noch für unsere Generation, aber für die junge Generation ist die CD wirklich tot. Silicon Valley kontrolliert ja mittlerweile so ziemlich alles, Google, Netflix, Spotify. So wird es weitergehen. Man könnte es einen Vorteil dahingehend nennen, dass Künstler wieder live auftreten, weil der CD-Verkauf allein kaum ausreichend läuft. Schwer zu sagen. Die Produktion von Alben kostet Geld, und es ist allein schwierig genug, das alles wieder reinzuholen. Man geht also auf Tour, um das Album zu promoten. Ich bin jetzt 49 Jahre alt und ehrlich gesagt froh, dass ich jetzt nicht 19 bin, denn es sind schwierige Zeiten.

Vollkommene Zustimmung seitens des Betreuers mit der aktuellen Entwicklung. Arbeitet man wie wir in einer globalen Firma, wird einem immer vor Augen gehalten, dass der Arbeitgeber seine Beschäftigten eigentlich nur aus „low cost regions“ haben möchte, um den Profit maximieren zu können und Deutschland ist nun mal wahrlich keine low cost region.

Absolut, das ist das Umfeld, in dem es zu einem Donald Trump oder den Brexit kommt. Globalisierung ist im Prinzip eine gute Sache, aber die Kehrseite ist, dass auch beispielsweise in England oder vielleicht auch in Deutschland viele nicht mitgenommen werden und letztendlich nicht das verdienen können, was sie bräuchten. Es ist zwar schön, quer durch Europa ohne irgendwelche Grenzkontrollen reisen zu können, gerade für einen Musiker, das war damals wirklich Mist mit dem ganzen Dokumentenkram. Wenn man sich mal anhört, was Jean-Claude Juncker letztens gesagt hat, hat man den Eindruck, dass er nicht wirklich mitbekommt, was in den einzelnen EU-Ländern passiert, und wenn es so weiter geht, besteht die Gefahr, dass andere Länder es den Briten nachmachen und ebenfalls aus der EU austreten – und das wäre ein großes Desaster. Deutschland hält ja noch alles zusammen, es gibt dort auch das Interesse des freien Handels und des Wegfallens der Grenzen, während in England Export zum Beispiel nicht das große Thema ist und dadurch das Interesse ein anderes ist. Ohne Grenzen durch Europa zu fahren, ist doch prima. Natürlich ist der Flüchtlingsstrom ein großes Thema, aber es kann doch nicht die richtige Antwort sein, jetzt wieder Mauern hochzuziehen.

Du hast auf YouTube Videos hinterlegt, in denen du auch als Schauspieler agierst – der nächste Karriereschritt?

Nein, nicht wirklich. Das war just for fun, und es hat auch tatsächlich sehr viel Spaß gemacht (gutes Beispiel: „Amen To That“). Aber das ist ein sehr hart umkämpfter Markt.

Nächster Betreuervorschlag: Synchronsprecher – bei der Stimme?

(Lacht) Mal sehen, aber eher nein – ich bleibe schon durchaus bei der Musik. Die aktuelle Karriere – das reicht aus.

Bei der Ansage zu einem Song erzählst du, dass du ins Fitnessstudio gegangen bist und eine Personal Trainerin dich zu einem Umdenken angestoßen hat.

Das war, als das Ende von Genesis kam und ich mir Gedanken machen musste, wie es weitergeht. Es war ein Prozess von rund zwei Jahren; die Überlegung, als Musiker weiterzumachen oder etwas ganz anderes zu starten. Ich überlegte, was wirklich wichtig für mich ist, auch die einfachen Dinge betreffend. Die eigene Gesundheit, einfach die Gitarre zu nehmen und Musik zu machen, nicht zu sehr an die Musikindustrie und die finanziellen Aspekte zu denken. Also ging ich zurück zu den Basics mit den Akustiktouren, nur die Akustikgitarre, Singen und Geschichten erzählen. Ich beschloss, es ruhig anzugehen und meine Karriere Schritt für Schritt wieder aufzubauen, und eben nicht diese Achterbahnfahrten zu haben wie mit Stiltskin oder Genesis.

Und so habe ich dann schrittweise meine Karriere und mein Publikum aufgebaut, meine eigene Firma, das eigene Equipment. Dort, wo ich oft spiele, habe ich meine eigene Geschäftseinheit, also Deutschland, Polen, England, um somit Kontrolle über mein eigenes Schicksal zu haben – und diese eigene Kontrolle brachte mir eine Art Frieden. Ich musste mich nicht mehr auf andere verlassen, sondern nur auf mich und mein Publikum. Der Kontakt zu einigen Promotern, mit denen ich gut zusammenarbeitete, wurde intensiviert, das dann kontinuierlich über die Jahre aufgebaut. Also wieder klein angefangen und stetig aufgebaut. Ich bin jetzt in der Lage, eine Tour bis zu zwei Jahre in die Zukunft zu planen. Die Promoter können sich auf mich verlassen und umgekehrt. Das war der Weg, ich wollte nicht, dass jemand anderes mein Leben kontrolliert, denn dann läuft es irgendwann mal darauf hinaus, dass sich etwas in eine Richtung entwickelt, die man nicht will.

So bestimme ich das selbst und die einzigen, die Kontrolle über mich haben, sind die Fans, die die Alben kaufen und zu den Konzerten gehen. Ich pflege ein gutes Verhältnis zu den Fans, was sehr wichtig ist. Manche Fans erzählen mir, dass dies schon das 25. oder gar 50. Konzert von mir ist, das sie sehen, das ist einfach großartig. Sie kommen immer wieder und das ist extrem wichtig. Und so bin ich selbstverständlich nach einem Konzert immer da, Signieren, Fotografieren, mit den Fans sprechen.

Ich habe dich damals in Dortmund auf der Calling All Stations-Tour gesehen. Bei ‚I can’t dance‘ hast du mit einer Dame aus dem Publikum getanzt – wurde das die ganze Tour über so gemacht?

Ja, das war lustig. Heutzutage sieht man das oft, z.B. bei Bruce Springsteen oder Bryan Adams. Vor 20 Jahren war das noch nicht so geläufig. Ich dachte, ist doch lustig, mal jemanden zufällig aus dem Publikum auszuwählen, manchmal war das sehr schön, manchmal hat es nicht so geklappt, da die Ausgewählten sich dann doch nicht so wohl fühlten auf der Bühne.

Das aktuelle Album wurde wieder von Yogi Lang gemischt. Wie kam es zu der Zusammenarbeit (siehe den Song „Roses“)?

Ich war damals auf Tour und meine Frau arbeitete am Merchandise-Stand. Sie hatte sich dann mit Yogi (oder jemand anderes aus dem RPWL-Umfeld, ich weiß es nicht mehr genau) unterhalten, sie hatten meiner Frau ihr neues Album vorgestellt. Ich war damals eigentlich erst mal nicht an Zusammenarbeiten interessiert. Nicht wegen RPWL, sondern ganz allgemein. Meine Frau blieb hartnäckig und meinte, hör mal, das ist ein richtig guter Song. Und in der Tat, es war ein richtig guter Song. So habe ich dann zugesagt und den Song gesungen. Jahre später, als ich „Chasing Rainbows“ im Jahr 2013 fertig hatte, bat ich Yogi, es zu mixen, denn ich mag die Sounds der RPWL-Alben. Und so hat er dies bei den letzten Alben getan, inklusive dem aktuellen Doppelalbum.

Was sind die Pläne für die nähere Zukunft?

Ausgiebig auf Tour gehen, wie dem Terminkalender zu entnehmen ist. Das letzte Album ist noch nicht so alt, ein neues Album ist erst mal nicht angesagt. Aber das nächste wird dann vermutlich mein „Brexit“-Album sein (lacht). Hat Spaß gemacht, das Interview.

Vielen Dank, Ray. Man sieht sich auf einem deiner Konzerte!

Mit Ray Wilson sprachen Anke Grohl und Jürgen Meurer.

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Ray Wilson u.a. zu „Time And Distance“

von Juergen Meurer Artikel-Lesezeit: ca. 11 min
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