Autor: flohfish

1978 in Traben-Trarbach geboren und seit 2014 in Köln ansässig bin ich noch immer ein echter Globetrotter. Ziehe ich gerade einmal nicht trampend und couchsurfend mit meiner Frau Inga durch die Welt, so arbeite ich als Sozialpädagoge in der Inklusionsbegleitung sowie in der Einzelfall- und Familienhilfe. Nebenberuflich bin ich als Stadtführer für Free Walk Cologne tätig. Außerdem nähen Inga und ich hin und wieder noch immer unsere Travelling Monkeys, handgefertigte Stoffaffen. Musikalisch in den 90ern sozialisiert, wuchs ich mit Grunge (Pearl Jam, Nirvana), Prog (Marillion, Dream Theater), Punk (Bad Religion, NoFX), Gothic Metal (Paradise Lost, My Dying Bride) und Crossover (Rage Against the Machine, Faith No More) auf. Für mich sind die letzten zehn Jahre musikalisch so ziemlich die spannensten, die ich bisher erlebt habe, da in dieser Zeit viele jener verschiedenen Stile musikalisch zusammengführt worden sind.

11.0
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Progressive Rock • Singer/Songwriter (42:39; Vinyl, CD, Earbook (3CD+Blu-ray), Digital; Kscope/Edel; 15.05.2026) Es gibt Künstler, die irgendwann anfangen, ihre eigenen Schatten zu kuratieren. Und dann gibt es Bruce Soord, der diese Schatten inzwischen in Dolby Atmos exportiert und mit 16-seitigem Booklet versieht. "Ghosts In The Park" ist dabei sein bislang konsequentester Versuch, das Persönlichste überhaupt in eine Form zu pressen, die gleichzeitig intim, global, audiophil und vermutlich auch noch in fünf verschiedenen Vinylfarben erhältlich sein muss. Man muss Soord zugutehalten: Das hier ist kein leicht verdauliches „Singer/Songwriter-Album mit bisschen Prog-Glanz“, sondern ein sehr bewusst gebautes Erinnerungsarchiv. Entstanden zwischen Hotelzimmern in…

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12.0
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Progressive Metal • Alternative Rock • Heavy Rock (48,24; Vinyl, CD, Digital; Year Of The Rat Records; 08.05.2026) Black Orchid Empire haben wieder das getan, was sie mittlerweile fast schon mit ironischer Konsequenz begleiten dürfte: das Label gewechselt. Nach Long Branch Records und Season Of Mist landet "Lore" nun bei Year Of The Rat Records – ein Name irgendwo zwischen Underground-Ästhetik und Horoskop-Abteilung. Und wie so oft stellt sich weniger die Frage nach dem „wo“, sondern nach dem „warum noch nicht größer“. Musikalisch bleibt die Band ihrem Kern treu, schärft ihn aber hörbar. "Lore" ist kompakter, fokussierter und weniger an…

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Gothic • Doom • Death Metal (39:24/53:13; Vinyl, 2CD, Digital; Peaceville/Tonpool; 15.05.2026) 35 Jahre "Gothic". Mein lieber Herr Gesangsverein. Da steht es also wieder im Regal der Jubiläumsmechanik, sauber entstaubt, remastert und mit dem unausgesprochenen Unterton versehen: „Bitte einmal erneut kaufen, diesmal mit besserem Gewissen im Hochtonbereich.“ Und trotzdem: Man kommt an diesem Album nicht vorbei, ohne kurz innezuhalten und sich zu fragen, wie ein Werk aus dem Jahr 1991 so etwas wie eine stilistische Unverschämtheit bleiben konnte. Damals noch frisch aus dem Dunstkreis von Death Metal und Doom Metal herausgeschält, war "Gothic" ja nicht einfach ein Album, sondern eher…

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12.0
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Djent • Thall • Progressive Metal • Ambient (43:41; Vinyl, CD, Digital; Eigenveröffentlichung; 08.05.2026) Wenn ein Album "Diamond Morning" heißt, klingt das erstmal nach Sonnenaufgang in Zeitlupe, nach irgendwas zwischen spirituellem Erwachen und überteuertem Duftkerzenkonzept – sollte es heißen. Karmanjakah haben daran ungefähr so viel Interesse wie an klaren Zuständigkeiten im Songwriting: nämlich wenig bis gar keins. Stattdessen wird man direkt in einen Zustand gezogen, der sich nur sehr ungern als „Album“ bezeichnen lässt. "Diamond Morning" läuft nicht, es passiert. Und zwar durchgehend. Denn was hier sofort auffällt: Das Ding hat keine klassischen Kanten. Keine wirklich greifbaren Songanfänge, keine sauberen…

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Progressive Metal (1:16:56; Vinyl (2LP), CD, Digital; InsideOut Music/Sony Music; 13.03.2026) Manchmal sind Archivreleases weniger Zeitkapseln als nachträglich beschriftete Verkaufsargumente. "Live in Tokyo, 2010" gehört genau in diese Kategorie: ein Summer-Sonic-Festivalmitschnitt, der damals einfach ein routinierter Tourabend war – und heute vor allem deshalb Bedeutung trägt, weil er als letzter Auftritt von Mike Portnoy vor seiner langen Pause bis 2023 etikettiert wird. Musikalisch zeigt sich die Band in gewohnter Spätphase-Form: perfekt eingespielt, technisch makellos, dramaturgisch auf Maximum getrimmt. Die sechs Tracks konzentrieren sich auffällig stark auf "Black Clouds & Silver Linings" – mit 'A Nightmare To Remember' und 'The Count…

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10.0
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Dreamgaze • Industrial • EBM • Noise Rock (24:15; Vinyl, CD, Digital; Loma Vista Recordings/Universal; 30.04.2026) Früher waren Mini-Alben bzw. EPs Resteverwertung. Heute heißen sie 'Addendum', sind Teil einer „Saga“ und funktionieren wie ein DLC für den Weltuntergang. Health bewegen sich dabei weiterhin souverän zwischen Dystopie und selbstbewusster Ästhetik-Übersteuerung. Live, etwa beim Roadburn 2024, bestätigte sich einmal mehr: Diese Mischung aus Dreamgaze-Schimmer, Noise Rock und Industrial/EBM-Puls funktioniert körperlich wie atmosphärisch hervorragend. 'Addendum' überträgt das nur teilweise ins Studioformat. Die EP ist kompakt, aber weniger kohärent als die letzten Releases – denn sie ist eine Sammlung teils bereits veröffentlichter Stücke, einzelner…

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Hardcore • Punk • Metalcore • Mathcore • Sludge (31:07; Vinyl, CD, Digital; Epitaph/Indigo; 13.02.2026) Nach "Bloodmoon I" (2021) ziehen Converge den Stecker wieder kompromisslos zurück ins eigene System. "Love Is Not Enough" ist das erste Album seit längerer Zeit ohne jegliche Kooperationen – keine Gäste, keine Kollaborationen, keine Außenluft. Nur die Band selbst, auf 31:07 Minuten verdichtet. Das kürzeste Converge-Album überhaupt, und entsprechend ohne jede Geduld für Umwege. Zehn Tracks lang wird hier kein Raum verschenkt: von 'Love Is Not Enough' über 'Distract And Divide' bis 'We Were Never the Same' arbeitet sich die Band durch Hardcore, Metalcore, Sludge…

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Psychedelic Rock • Funk Rock • Progressive Rock • Konzeptalbum (1:02:23; Vinyl (2LP), CD, Digital; ATO Records, 01.05.2026) Wenn ein Album schon "The Great Parrot-Ox And The Golden Egg Of Empathy" heißt, ist klar: Hier wird nichts mehr sortiert, sondern maximal überdreht. The Claypool Lennon Delirium – Les Claypool und Sean Ono Lennon im gemeinsamen Overload aus Groove-Zirkus und Konzeptwahnsinn – bauen Cliptopia, eine KI-Welt, in der Cliptron alles konsequent in Büroklammern verwandelt. 'Pro-Log' eröffnet das Album als fragmentarischer Einstieg in ein System, das weniger erzählt als sofort kippt. 'WAP (What a Predicament)' setzt die zentrale Achse: KI, Moral und…

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11.0
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Melodic Death Metal (42:30; Vinyl, CD, Digital; Century Media/Sony Music; 24.04.2026) Es gibt diese seltenen Fälle, in denen man beim Schreiben kurz innehält – nicht aus Ehrfurcht, sondern weil das Material es einem erstaunlich schwer macht, es einfach wegzuwischen. "The Ghost Of A Future Dead" von At The Gates ist so ein Fall. Denn das hier ist ein Vermächtnis. Tomas Lindberg hat das Album vor seinem Tod offenbar bis ins Detail vorbereitet – Titel, Artwork, Dramaturgie. Und entsprechend trägt alles diese Mischung aus Kontrolle, Konsequenz und Nachhall in sich. Musikalisch fährt die Band nach dem verspielten Konzeptalbum "The Nightmare Of…

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11.0
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Noise Rock • Punk • Experimental Rock (13:38; Vinyl, Digital; Ipecac; 20.03.2026/01.05.2026) Es ist mal wieder soweit. Ich widme mich einer Band, deren Namen mir seit Ewigkeiten immer wieder über den Weg läuft, von der ich eine grobe Ahnung habe, wo sie musikalisch einzuordnen ist, die mich schon immer irgendwie gereizt hat – ich aber trotzdem nie wirklich bei ihr gelandet bin: Mclusky. Und dann passiert dieser kleine, aber nicht ganz unwichtige Zufall: Ich bespreche dieses Mini-Album "I Sure Am Getting Sick Of This Bowling Alley" zur gleichen Zeit wie "The Great Parrot-Ox And The Golden Egg Of Empathy", das…

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Instrumental • Gitarren Prog • Progressive Metal • Fusion Prog (41:44; Vinyl, CD, MC, Digital; Eigenveröffentlichung; 24.04.2026) Mit "An Unnameable Desire" legt Plini sein mittlerweile drittes Studioalbum vor – und macht dabei etwas, das im modernen Gitarristen-Universum fast schon als subversiv durchgehen könnte: Er stellt die Musik wieder vor das Fingertraining. Wobei „weniger verfrickelt“ hier eigentlich die falsche Abkürzung wäre. Denn streng genommen passiert weiterhin genau das, was man von Plini kennt: komplexe Strukturen, rhythmische Verschiebungen, detailverliebte Gitarrenarbeit. Nur wirkt es diesmal nicht mehr wie eine permanente Demonstration von Möglichkeiten, sondern wie ein organischer Bestandteil der Songs. Oder anders gesagt:…

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Cinematic Rock • Progressive Rock (55:03; Vinyl (2LP), CD, Digital; InsideOut Music/Sony Music; 24.04.2026) Es gibt ja diesen roten Faden im Schaffen von Einar Solberg: egal ob mit Leprous oder solo – am Ende geht es um maximale Emotion bei maximaler Kontrolle. Und wenn das nicht reicht, kommt eben noch ein Orchester obendrauf. "Vox Occulta" ist deshalb weniger Überraschung als konsequente Eskalation. Während Leprous zuletzt auf "Melodies Of Atonement" demonstrativ die orchestrale Ebene zurückgefahren haben, zieht Solberg hier genau die Gegenbewegung durch: mehr Stimmen, mehr Schichten, mehr Drama. Wie schon "16" ist "Vox Occulta" kein Solberg-Solo im luftleeren Raum. Mit…

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12.0
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Alternative Prog • Indie • Progressive Rock (51:07; Vinyl, Digital; Eigenveröffnetlichung; 03.04.2026) „Indie Pop goes Prog“ – klingt erstmal wie ein Unfall im Pressetext-Baukasten. "Lyra-La" von der Karlsruher Band Naria macht daraus überraschend etwas wie ein funktionierendes Konzept.hat. Der Einstieg hat es direkt in sich: 'They Can See Nothing But Sea' und 'Dreams, Candles And Batteries For Breakfast' sind echte Ohrwürmer. Alternative-Prog-Ohrwürmer, zwischen Indie, frühen Genesis-Akustikmomenten, Haken-Affinität und angenehm verkopfter Eingängigkeit – plus dezent eingestreuten Post-Hardcore-Schlenkern à la Dredg – nicht dominant, aber als Reibungspunkt immer präsent. Der Gesang: eine Indie-/Emo-Variante von Ross Jennings, weniger geschniegelt, mehr Kante. Passt. Generell…

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Musique Concrète • Avantgarde • Klangkunst (41:03; Vinyl, CD, Digital; Mute/Future Days Music (Spoon)/[PIAS]; 24.04.2026) Es gibt Alben, die hört man. Es gibt Alben, die erlebt man. Und dann gibt es "Requiem" von Irmin Schmidt – ein Werk, das sich irgendwo zwischen Klanginstallation, Naturdokumentation und latentem Nervenzusammenbruch einnistet. Der Mann hinter Can, einst geschult bei Karlheinz Stockhausen und György Ligeti, liefert hier – wenig überraschend – kein Album im klassischen Sinne, sondern eine Studie über das Verhältnis von Mensch und Umwelt. Oder, wie es die Presseinfo eleganter formuliert: eine Balance zwischen menschengemachten und natürlichen Klängen, ein Dialog zwischen präpariertem Klavier…

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8.0
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Metalcore (35:05; Vinyl, CD, Digital; MNRK Heavy/Open; 24.10.2025) Man muss es Downswing lassen: "And Everything Was Dark" ist exakt das Album, das man erwartet, wenn man ein Metalcore-Album erwartet. Also wirklich exakt. Roh, aggressiv, kompromisslos – und gleichzeitig so melodieverliebt, dass man kurz prüft, ob nicht doch ein Radioredakteur im Studio mit am Mischpult saß. Dazwischen: Breakdowns. Viele Breakdowns. Sehr viele Breakdowns. Falls jemand vergessen haben sollte, wie ein Breakdown klingt – Downswing helfen gern aus. Mehrfach. Die Band aus Albany, laut eigener Aussage endlich bei sich selbst angekommen und garantiert nicht trendschielend (zwinker), liefert ein Werk ab, das druckvoll,…

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Mathcore • Industrial Metal • Grindcore • Post Metal (36:16; Vinyl, CD, Digital; Prosthetic/MNRK Heavy/SPV; 07.11.2025) A rupture, a scream from the margins, a refusal to be palatable. Man muss Presseinfos einfach lieben. Vor allem, wenn sie klingen, als hätte jemand beschlossen, Pathos endlich auch im Großhandel zu bestellen. Und dann ist Fleshwork von Pupil Slicer (seit November 2025) draußen – und macht exakt das, was diese Promo-Texte seit Monaten mit immer größerem Brustton angekündigt hatten: Es eskaliert. Komplett. „Crushing“, „industrial hellscape“, „most diverse, engrossing and essential heavy albums of 2025“ – die Presseschau klingt inzwischen wie ein Wettstreit im…

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Desert Rock • Stoner Rock • Psychedelic Rock • Garage Rock (32:26; Vinyl, Digital; Go Down Records; 17.04.2026) Avon. Ernsthaft? Klingt immer noch wie die Kosmetikberaterin, die mit aufdringlich Parfümduft im Treppenhaus steht. Stattdessen: Wüstensand im Getriebe, fuzzige Gitarren und diese ewige Sehnsucht, irgendwo zwischen Kyuss und Queens Of The Stone Age noch den einen großen Groove zu finden. Immerhin sitzt mit Alfredo Hernández jemand am Schlagzeug, der genau diesen Staub nicht nur kennt, sondern bei beiden Referenzgrößen mit aufgewirbelt hat – nämlich auf "...And The Circus Leaves Town" (1995) und "Queens Of The Stone Age" (1998). Die restliche Besetzung…

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Post Rock • Post Punk • Dark Rock (1:06:22 + 15:00; Vinyl (2LP), 2CD, CD, Digital; Season Of Mist/Soulfood, 17.04.2026) Musikalisch zeigt "Sceaduhelm" von Crippled Black Phoenix erneut eine große Spannweite, wirkt dabei aber erstaunlich geschlossen. Post Rock, Post Metal, Post Punk, Doom, Gothic, Dark Folk und Artrock laufen hier nicht als bloße Aufzählung nebeneinander, sondern greifen ineinander, überlagern sich und ergeben am Ende ein einheitlich dunkles Klangbild. Trotz der stilistischen Vielfalt entsteht kein Flickenteppich, sondern ein durchgehender Spannungsraum. Dabei erfüllt das Album nur bedingt die Erwartung eines ausgedehnten Slow Burners. Die meisten Stücke bauen sich zwar langsam und behutsam…

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Ragga Metal • Alternative Metal (33:35; Vinyl, CD, Digital; Earache, 17.04.2026) Die 90er. Crossover-Hochphase. Während alle Welt versuchte, Hip-Hop und Metal notdürftig zu verkleben, kamen Dub War und kippten einfach noch Dub, Ragga und Punk obendrauf. 1995 auf dem Dynamo gesehen – seitdem frisst sich 'Enemy Maker' zuverlässig durchs Hirn. Aus Dub War wurden Skindred, der große Wurf kam bekanntlich erst 2023 mit "Smile" – plötzlich Charts, Wembley, kollektives Staunen. Und "You Got This" liefert jetzt genau das Update dazu: noch kompakter, noch direkter, noch mehr auf maximale Wirkung getrimmt. https://youtu.be/Qdi3JuBXPC4?is=f1V2GSTLhRJ31n02 Dabei blitzen immer wieder Referenzen durch: Linkin Park-Riffs wie…

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Alternative Rock • Progressive Metal (19:51; Digital; InsideOut Music/Sony Music; 17.04.2026) Früher R3VO, heute HOLOSOIL – und irgendwo zwischen Namenswechsel und neuer Frontfrau hat man beschlossen, dass weniger direkter Druck und mehr kosmische Bedeutung vielleicht auch eine Idee sind. 2023 beim Euroblast noch „Guano Apes in sexy“, heute eher: „Bitte kurz alle nach innen schauen“. Das Ergebnis hört auf den Namen "Look Up" und wirkt insgesamt etwas sphärischer gedacht – mehr Raum, mehr Atmosphäre, mehr „wir lassen das jetzt mal atmen“. Passiert dann auch, nur eben kontrolliert statt chaotisch. Der Opener 'Look Up' legt direkt mit Crossover-Schlagseite los: rifftechnisch nicht…

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