Progressive Rock • Art Rock • Jazz Pop
(61:03; Vinyl, CD, CD+BluRay, Digital; MidJune Records/Eigenvertrieb; 07.11.2025)
War "Circles" ein Album mit vielen Ecken und Kanten, ist "Tangram" um einiges runder. Sorry, der Vergleich musste jetzt raus, fasst er doch wochenlanges Hören, Philosophieren und sich Austauschen sehr treffend zusammen. Aus diesem Grund gibt es zu dem neuen smalltape-Album auch ein neues Rezensionsformat. Wir, das sind Jürgen Meurer und Elke Thamm, beide Fans der ersten Stunde und wir besprechen das Album gemeinsam. Frohes Lesen Euch allen.
smalltape und wir - ein kleiner Rückblick
Jürgen: Sag mal Elke, wie bist du denn eigentlich auf smalltape gestoßen. Du kennst sie ja offensichtlich auch schon seit "Circles"? Bei mir war es damals ein Zufallsfund. Auf der ständigen Suche nach (noch) unbekannten, talentierten Bands hatte ich eben jenes Album entdeckt, man kam in Kontakt, der Rest ist Geschichte.
Elke: Guter Einstieg Jürgen, bei mir war es ähnlich. Ich kann mich nicht mal mehr erinnern, bei welchem Streamingdienst ich damals war, aber ich hatte den Algorithmus so großartig angelernt, dass er mir ab 2017 jede Menge neue, spannende und überraschenderweise vor allem deutsche Bands vorschlug. Das war eine großartige Zeit damals, auch auf dem jährlichen Night of the Prog-Festival auf der Loreley. Da war smalltape eine dieser Bands, die mich nachhaltig beeindruckt haben und die ich dann 2018 dort live sah und 2019 gleich nochmal in Veruno. Angefangen hat das smalltape-Fieber mit "The Ocean", aber ich suchte mir sofort das Erstlingswerk "Circles" heraus und das hat mich bis heute fest in seinem Bann. Da ich ja kein Fan von quietschenden E-Gitarren bin, war ich total geflasht von den unzähligen analogen Elementen auf Circles, von Acapella bis hin zu Weichmetall.
Was genau spielt smalltape?
Elke: Ist das nun Prog, wird Philipp in dem unten verlinkten Podcast gefragt? Hier verweist er auf bekannte Künstler, die sich die Freiheit nehmen, sich und ihre Musik weiter zu entwickeln - er nennt als Beispiel Steven Wilson. Prog bedeutet für ihn in erster Linie Freiheit. Dies ganz im Gegensatz zu Musikrichtungen, die an Kriterienkatalogen festgemacht werden. Außerdem, so sind sich beide Musiker in dem Podcast einig, ist der Prog in seiner ursprünglichen Form kommerzieller Selbstmord. Was nützt ein genialer 20-Minuten-Song, wenn erst nach 20 Sekunden abgerechnet wird, das Intro aber schon 80 Sekunden dauert. Oder Playlists, die nur Drei-Minuten-Slots bieten?
Also, nicht unbedingt nur Prog. Aber was dann?Jürgen: Wie würde ich eigentlich smalltape kategorisieren, wenn ich sie in eine Schublade stecken müsste? Okay, wir sind uns einig, dass Schubladendenken Käse ist, aber um einem Hörer/Leser, der smalltape noch gar nicht kennt, eine Idee zu geben, in welche Richtung seine Musik geht, hier meine Richtungsangabe. Prinzipiell finde ich smalltapes Musik schwer einzuordnen. Vielleicht Modern Progressive Rock? Was aber möglicherweise beim Lesen in fünf Jahren niemand „modern“ findet? Ich denke, am ehesten sollten diejenigen hellhörig werden, die Steven Wilson in seiner ganzen Bandbreite interessant finden.
Ohne dass es eine Kopie ist, sind es doch so einige Arrangements, die an Wilson denken lassen. Zum einen die ruhigen Zwischentöne, wo es wie eine seiner Balladen oder auch Blackfield klingt, dann aber auch diese monumentalen Brocken, die sich zu einem gewaltigen Finale auftürmen, um dann aber nicht abrupt abzustoppen, sondern sanft wieder auszuklingen. Das hat schon was!Elke: Das ist eine spannende Frage, vor allem weil ich mich mit so Schubladendenken auch nicht abfinden will. smalltape ist eine ganze Kommode! Da ist Progressive Rock, da ist aber auch jede Menge Jazz mit drin, auch zeitgenössische Klassik, homöopathische Dosierungen von melodischem Metal, niveauvolles Songwriting, cineastischer Bombast... smalltape ist Musik für Jeden, der ein offenes, musikalisches Ohr hat. smalltape ist immer eine musikalische Reise mit Überraschungen. Genau diese Vielfalt macht smalltapes Musik so zeitlos. Damals trug ich den Song 'The Purgatory Pug' von "Circles" immer bei mir, um jedem, der es wissen oder auch gar nicht wissen wollte, hören zu lassen, was genau alles hinter Progressive Rock steckt. Dazu stehe ich noch heute. Dieser Song formt für mich sozusagen das Urgestein von smalltape.
Tangram - warum eigentlich Tangram?
Jürgen: Beim Begriff “Tangram” fällt mir als erstes das Album gleichen Namens von der Elektroniklegende Tangerine Dream ein. Es waren damals turbulente Zeiten für die Band, Peter Baumann hatte das Trio verlassen, es folgte der Versuch mit Gesang, Flöte und Schlagzeug („Cyclone“), doch Jolliffe war schon beim (starken) Nachfolger „Force Majeure“ nicht mehr dabei. Erst mit dem 1980 folgenden „Tangram“ fand man mit Hilfe von Johannes Schmoelling zu einem für eine Weile stabilen Trio-Format zurück. Von solch einem Welterfolg ist smalltape natürlich noch meilenweit entfernt, aber mit ihrem „Tangram“ Album hätten sie eine ähnliche Aufmerksamkeit innerhalb der Prog Szene verdient wie Tangerine Dream im EM Genre, denn was hier geboten wird, hat höchste Qualität.
Elke: Der Begriff Tangram hat bei mir vor allem erst einmal eine Erinnerung ausgelöst, hat mein Vater mir doch vor ca. 55 Jahren von einer Asienreise einmal ein wunderschönes Teakholzkästchen mit einem Tangram-Spiel mitgebracht, das ich heute noch streichle. Natürlich habe ich recherchiert, warum Philipp sein Werk "Tangram" nennt und ich bin dabei auf einen sehr informativen Podcast gestoßen: Philipp im Interview mit Marek Arnold (Podcast StoneProg No 58) : So ist "Tangram", wie alle seine Alben, zunächst in seinem Kopf entstanden. Danach kamen Demoversionen der Songs, die er alle selbst einspielte. Nach vielen Überarbeitungen kam er dann irgendwann zu dem Punkt, an dem er sich den Lücken stellen und entscheiden musste, wie diese zu füllen seien. Mit Lücken meint er nicht nur musikalisch-spieltechnische Lücken, die durch andere Profimusiker gefüllt werden können, sondern auch andere Aspekte seines Schaffens. Das Resultat spricht für sich, Lücken habe ich keine gehört. Spannend finde ich diesen sehr reflektierten Schritt allemal, denn so kommt es, dass sich grandiose Gastmusiker auf dem Album finden, die alle ihre persönliche Note zu dem Gesamtwerk beitragen.
Philipp sagt zu dem Inhalt des Albums, dass er sich hier zum ersten Mal ganz bewusst mit bereits realisierten musikalischen Ideen beschäftigt – er verweist hier auf Neil Morse (der dies schon seit gefühlt 30 Jahren so macht) – und selbige neu verwendet/ arrangiert/ transponiert/ ergänzt. Ich verweise auf die oben genannte Kommode der Musikstile: smalltape ist nicht nur eine Richtung, smalltape kannst Du locker auch in sieben Schubladen stecken. Tangram halt. smalltape in immer neuen Variationen.
Philipp selbst sagt zu dem Titel "Tangram": (Presseinfo von Philipp):Der Albumtitel Tangram bezieht sich auf das gleichnamige chinesische Legespiel, bei dem sich sieben einfache geometrische Formen zu unzähligen komplexen Figuren zusammensetzen lassen.
„Die Idee kam mir beim Schreiben von 'Tesselate'. Der Song thematisiert, wie sich die Bruchstücke unserer Lebensgeschichte immer wieder neu zusammensetzen – wie ein Mosaik oder eben ein Tangram. Ich mochte die Analogie zum Album, das wiederum aus sieben recht unterschiedlichen Songs (inkl. des dreiteiligen 'No Time') besteht, die sich zu einem homogenen Ganzen verbinden.“
Musikalisch markiert "Tangram" eine bedeutende Weiterentwicklung: Das Album verbindet den charakteristischen smalltape-Sound mit neuen stilistischen Wegen – eine vielschichtige Klangreise voller Energie, Atmosphäre und magischer Momente.
smalltape und die Community
Elke: Ehe wir auf die Musik eingehen, finde ich es noch wichtig, über Crowdfunding zu sprechen! Denn seit seinem zweiten Album finanziert Philipp jedes Album durch Crowdfunding. Bei den vorhergehenden Alben ging es dabei zur Hälfte (budgettechnisch gesprochen) um die Finanzierung der Pressungen, der Überschuss wurde jeweils in ein Herzensprojekt geleitet, das gleichzeitig auch das zugrundeliegende Thema des jeweiligen Albums war. Bei "Hungry Heart" 2021 war es die Amadeu Antonio Foundation, bei "Oceans" 2017 der Verein One Earth – One Ocean e.V. Das Ganze war auch auf den social media Konten sehr schlüssig zu verfolgen, sodass am Ende das jeweilige Album mit der Thematik und dem finanziellen Bonus sozusagen noch eine zusätzliche Dimension hatte. Das fühlte sich so gut an, dass ich tatsächlich ein bisschen erstaunt war, dass dieses Mal kein Nebenprojekt mit den eventuellen Überschüssen bedacht wurde, sondern die Produktion des Albums sozusagen das Fundingprojekt war. Das bedeutet implizit auch, dass der Fokus des Albums nicht auf einem externen Herzensprojekt liegt, sondern ganz bei smalltape.
Jürgen: Zum Crowdfunding kann uns Philipp im demnächst anstehenden Interview bestimmt einiges erzählen.
Jetzt aber mal zur Musik auf dem Album
Jürgen: Gibt es irgendwas auf dem Album, wo es mal "Klick" in dem Sinne macht, dass dir etwas bekannt vorkommt? Bei mir ist das der Mittelteil von 'Goodbye', als eine akustische Gitarre ins Spiel kommt und ich sofort gedanklich bei "Selling England by the Pound" bin.
Was mir auf diesem Album besonders auffällt, ist sein sehr geschicktes Spiel mit Laut und Leise. Oft türmt sich der Song zum Schluss zu einem mächtigen Finale auf, das aber nicht das abrupte Ende bringt, sondern plötzlich sanft ausläuft. Überhaupt sind einige monumentale Parts enthalten, die mich sehr beeindrucken. Und bei der Detailverliebtheit, die hier an den Tag gelegt wird, kommt zwangsläufig ein Gebiet zur Sprache, wo deine Beurteilung sicherlich fundierter ist als meine: der Sound. Was kannst du dazu sagen?
Was mich auch schwerst beeindruckt, ist das Lesen der Besetzungsliste, nachdem ich das Album schon rauf und runter gehört habe. Die meisten Gitarrenparts sind von … Philipp, die Keyboards sowieso, und das Schlagzeug … auch Philipp. Noch dazu seine absolute Kernkompetenz: der Gesang. Absolut hervorragend. Und nicht nur das, auch die Arrangements, wenn mehrere Stimmen ins Spiel kommen. Toll!!
Ich werde jetzt nicht im Nachhinein alle früheren Alben hören, um sagen zu können, welches das beste ist. Für mich ist dieses Album ein Meisterwerk. Punkt.
Übrigens auch gut: die Idee, Songs zu splitten und übers Album zu verteilen, wie mit 'No Time'. Es gibt so viele Highlights auf diesem Werk, dazu gehört beispielsweise auch 'Second Chance‘ mit tollem Gitarrensolo vom Pineapple Thief Boss Bruce Soord. Diesen Titel gibt es dann auch noch am Ende in einer zweiten Fassung mit veränderter zweiten Hälfte – genauso stark!
Wenn man übrigens mal die wichtigsten Pluspunkte des Albums aufzählen möchte, gehört da sicherlich auch das Talent des Komponisten, sehr effektiv kleine orchestrale Sequenzen einzubauen.Elke: Danke für die Fragen, Jürgen, guter Einstieg. Zum Sound. Ist natürlich schwierig, so ganz ohne physische Medien (Auslieferungsverzögerung der crowdgefundeten Schallplatten). Also lief das Album zunächst mal im Auto. Großer Fehler! Im Auto gehen einfach zu viele Details verloren. Definitiv keine Automusik. Wäre auch wirklich Perlen vor... egal. Der interessierte Leser muss wissen, dass Philipp professioneller Tontechniker (Kino) ist und übrigens auch schon jede Menge Filmmusiken komponiert hat - checkt mal seine Website, echt beeindruckend. Das bedeutet im Umkehrschluss: spannende Musik mit VIELEN Effekten. Die meisten davon allerdings im leisen Spektrum beziehungsweise im Wechsel zwischen laut und leise. Also ein Album zum Hinsetzen und konzentriert Anhören. Nun habe ich das Glück, dass mein Lebensgefährte das monetarische Äquivalent von einer Luxuskarre im audiophilen Bereich in unserem Wohnzimmer stehen hat und somit der Sound irgendwann voll aufgesogen werden kann, nur leider heute noch nicht. Aber sogar ein mieses Streaming-Format klingt sensationell gut. Sehr räumlich, breites Frequenzspektrum, glasklare Produktion von Gesang und Instrumenten, kurzum: PERFEKT. Mit musikalischen Assoziationen habe ich es nicht so, denn dieses Album holt mich ab und nimmt mich mit, da ist gar kein Raum, um an andere Musik zu denken.
Ein Tipp für Neugierige: smalltape gibt es in einem völlig neuen Format zu erleben: Philipp präsentiert das Album in einer Dolby Atmos Listening Session am 28.11.2025 in Berlin
Letztes Thema: Die Besetzung
Jürgen: Noch eine Frage: Hörst du dies als Bandalbum oder als Soloalbum? Ich hätte gewettet, das ist die smalltape Besetzung, die wir schon live erleben konnten, aber nicht, dass fast alles von Philipp ist. Unglaublich. Allerdings sind die üblichen Verdächtigen wieder mit von der Partie, so auch Saxofonist Omri Abramov, der mit seinem Saxophon neben manchen E-Piano Einlagen des Hauptprotagonisten für eine jazzige Note sorgt.
Elke: Ich habe smalltape bereits drei Mal live erlebt und ehrlich gesagt, habe ich mir noch nie Gedanken über die Musiker gemacht, sondern einfach nur Auftritte genossen. Dass smalltape größtenteils ein Soloprojekt ist, ist mir irgendwie nie aufgefallen, so facettenreich wie die Musik ist. Solche wichtigen Informationen finde ich immer erst heraus, wenn ich Recherche zu den Alben betreibe, die ich bespreche, nie vorher. Also: ich höre smalltape und bin verblüfft, was ein einzelner, kreativer, hochbegabter Musiker erschaffen kann.
Fazit
Elke: Ich bin hin und her gerissen. Ja, das hier ist Perfektion in allem: Kompositorisch, spieltechnisch, produktionstechnisch, Artwork kann ich leider mangels Medium nicht beurteilen - aber mir fehlt da was. Ja, würde ich die anderen drei Alben nicht kennen, wäre ich nicht so kritisch. Aber... Dieses Album reicht für mich nicht zu einer 15 (was für mich alle drei anderen Alben waren). Ich erinnere an die oben erwähnten Nebenprojekte mit tieferem Sinn, die ja exemplarisch für ein gesellschaftliches respektiv klimatechnisches Problem standen, mit dem Philipp sich über die Schaffensperiode hinweg auseinandergesetzt hat. Die Musik dieser beiden vorhergehenden Alben hat die Kraft und Dynamik der Themen, auf denen sie basiert beziehungsweise über die musiziert wird. Da spüre ich noch heute die Energie und die Emotionen zu jedem Thema in der Musik. "Tangram" ist smalltape. Punkt. Genau das ist zu hören! In berauschender Klangqualität und je nach gehörter Laustärke mit Urgewalten von Akkorden und Rhythmen - wie auf allen seinen Alben, schließlich ist Tontechnik Philipps Ursprungsberuf - und vor allem sehr vertraut. Aber dann doch ein bisschen anders. Dieses Album ist sozusagen ein musikalisches Meisterstück basierend auf den drei vorhergehenden Alben. Ich finde alles von dem, was er bisher gemacht hat, nur noch ein bisschen ausgefeilter. Dazu kommt der Wiedererkennungsfaktor für treue Fans, die immer wieder Melodien, Riffs, Harmonien und Rhythmen hören, die es irgendwie schon einmal gab. Trotzdem klingt es neu, werden doch ganz subtil Sounds dazu gemischt und ergeben somit etwas Neues.
Macht es Sinn, jetzt auf Schnitzeljagd zu gehen und jeden Track zu analysieren? Nö, das darf jeder Hörer für sich machen, sind glücklicherweise doch alle Ohren und Geschmäcker verschieden.
Dieses Werk jedenfalls holt den Hörer bei smalltape ab und vertieft alles, was bisher irgendwie schon mal da war. Für mich fehlt nur eines: das Staunen über etwas ganz Neues. Das hier ist smalltape auf höchstem Niveau ohne Überraschungsfaktor. Also ein minimaler Punktabzug, weil mir einfach der Überraschungsmoment fehlt.Jürgen: Du schreibst, es fehlt das Überraschungsmoment? Hmmm, ich finde den Sound von smalltape ziemlich speziell (übrigens fallen mir dazu noch die französischen Esthesis ein), und ich finde, es ist wahrlich nicht vorhersehbar, was da als nächstes kommt. Irgendwie ist es für mich aber auch wie mit IQ: ist man Fan, freut man sich auf jedes Album. Ich liebe die Musik von IQ, und ich weiß ganz genau, dass ich da absolut nicht mit irgendwelchen Überraschungen rechnen sollte. IQ ist IQ. Bei smalltape freue ich mich auch auf jedes neue Album, aber da halte ich Überraschungen stets für unbedingt möglich.
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Bewertung: 14/15 Punkten (JM 14, ET 14)

Tangram - Album Credits
• Philipp Nespital - Vocals, Backing Vocals, Piano, Keyboards, Synths, Harmonium, Drums, Acoustic Guitars,
Electric & Baritone Guitars, Bass Guitar (Track 4), Percussion, Sound Design
• Bruce Soord - Guitar Solo (Track 3)
• Flavio De Giusti - Guitars (Track 1, 5, 7), Guitar Solo (Track 2, 9), Baritone Guitar (Track 9)
• Alexandra Praet - Bass Guitar (Track 3, 6), Backing Vocals (Track 6)
• Omri Abramov - Soprano Saxophone (Track 2, 5, 7), Tenor Saxophone (Track 2, 7, 9)
• Leonhard Eisenach - Bass Guitar (Track 5, 7)
• Valgeir Daði Einarsson - Bass Guitar (Track 9)
• Mark Kagan - Violins (Track 6, 9)
• Anton Peisakhov - Cello (Track 6, 9)
Surftipps zu smalltape:
• Homepage
• Bandcamp
• YouTube
• StoneProg Interview mit P. Nespital
• Rezensionen, Liveberichte & Interviews
Alle Abbildungen wurden uns freundlicherweise von Philipp Nespital zur Verfügung gestellt. Artwork by Ariana Escobar.








