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    Du bist hier:Home»Reviews»Pymlico - Core

    Pymlico - Core

    0
    By Juergen Meurer on 26. Juli 2025 Reviews

    (48:42; CD, Vinyl, digital; Apollon Records; 09.05.2025)
    Nachdem Mastermind Arild Brøter zwischendurch seinen eigenen Plan umgesetzt hat, ein Soloalbum zum Thema James Bond Filme zu produzieren, was die verhältnismäßig lange Pause zwischen zwei Pymlico-Alben erklärt, liegt nun das neue Album "Core" vor. Und diesmal ist etwas passiert, was es vorher in der Geschichte der Norweger tatsächlich noch nicht gab: die Besetzungsliste ist unverändert geblieben. Vielleicht ist das auch der Grund für den Albumtitel, dass man nämlich den Kern von Pymlico, die ansonsten früher meist mit vielen Gastmusikern gespielt haben, zusammenhält und in dieser Zusammensetzung auch ins Studio geht.

    Herausgekommen sind knapp 50 Minuten unterhaltsame Musik, die sich meist im Jazzrock bewegt, dabei aber die ursprünglichen Wurzeln im Progressive Rock nicht verleugnet. Die Tracks strahlen eine ausgesprochen lockere Stimmung aus, da wird an Gitarre und Saxophon fein soliert, die Rhythmusarbeit ist exzellent, die Keyboards werden mannschaftsdienlich eingesetzt, spielen sich aber selten in den Vordergrund. In 'Captain Teebs' wird beispielsweise auch mal ein Schuss Härte reingebracht, was ihnen auch gut steht. In anderen Titeln kommt dank der Perkussionsarbeit auch mal Isildurs Bane in den Sinn.

    Ein weiteres feines, erfrischendes Album aus Norwegen!
    Bewertung: 10/15 Punkten


    Besetzung:
    Øyvind Brøter - keyboards
    Arild Brøter - drums / keyboards
    Andreas Sjo Engen - guitars
    Stephan Hvinden - guitars
    Are Nerland - bass guitar
    Robin Havem Løvøy - saxophones
    Oda Rydning - percussion

    Gast:
    Mattias Krohn Nielsen - acoustic and additional electric guitars

    Surftipps zu Pymlico:
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    YouTube Music
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    Amazon Music
    Deezer
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    Last.FM
    Qobuz
    Tidal

    Abbildungen: Pymlico

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    Andreas Sjo Engen Apollon Records Are Nerland Arild Brøter CD Digital Fusion Jazzrock Mattias Krohn Nielsen Norwegen Oda Rydning Progressive Rock Pymlico Robin Havem Løvøy Stephan Hvinden Symphonic Rock Vinyl instrumental Ǿyvind Brøter
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    Juergen Meurer

    Auf den Hund gekommener Proggie, aufgewachsen mit Yes, Genesis, Gentle Giant, King Crimson, VdGG usw. Anschließend bemerkt, dass es - huch - ja noch sooo viele andere Bands in dieser Richtung gibt, quer über den Globus verteilt. Dann kam das Interesse für Italo-Prog, Skandinavier, Japaner, Franzosen usw. Über Tangerine Dream, Klaus Schulze, Vangelis, Kitaro usw. entwickelte sich dann auch stetig das Interesse an Elektronischer Musik und Ambient.

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