Close Menu
    Instagram YouTube
    YouTube Instagram
    Betreutes Proggen
    • Home
    • Live on Tour
    • Konzertberichte
    • Reviews
      • Review Archiv
    • Merch
    • Interviews
    • News
    • Blog
    • Vorschau
      • Vorschau Reviews
      • Vorschau Konzertberichte
      • Vorschau Interviews
    • Links
      • Bands
      • Labels
      • Venues
      • Veranstalter & Agenturen
      • Betreutes Booking
    • Betreutes Proggen
      • Über Betreutes Proggen
      • Notensystem der Bewertungen
      • Newsletter
      • Suche
      • Das Team
      • Mitmachen bei BetreutesProggen.de?
      • Kontakt
      • Deine Werbung/Your ad @ BP
      • Proudly Powered By WP
    Betreutes Proggen
    Du bist hier:Home»Reviews»Black Magnet – Megamantra

    Black Magnet – Megamantra

    0
    By Rajko Baers on 25. Juli 2025 Reviews

    (25:35; Digital, Vinyl; Federal Prisoner, 25.07.2025)
    Back in the early Nineties oder so ähnlich. Ja, auch ich hatte Phasen, wo mich Ministry, Godflesh, Nine Inch Nails und Skrew so richtig derb mit ihren apokalyptischen Grooves begeisterten, dieser seinerzeit angesagte Move zwischen Metal und Industrial sehr angesagt war und sogar hoch frequent über die damals populären Musik-TV-Kanäle wie MTV ihre Rotation erlebten. Dies ist lange her, der große Hype blieb im Industrial Metal aus, Nine Inch Nails wurden irgendwann ihre eigene Liga im alternativen Metier und Ministry waren – so sind wir mal ehrlich – nie wieder so auf den Punkt wie zu „Psalm 69"-Zeiten. Mit ihrem dritten Album werden Black Magnet gerne als der große Revival-Move in Sachen Industrial Metal gepusht und klar, die Eckdaten verführen.

    Das Album wurde im Earth Analogue Studio aufgenommen, erneut von Sanford Parker (Voivod, Yob, Rwake) gemischt und gemastert. Das Mastering kam von Vlado Meller (Johnny Cash, Prince, Beastie Boys) und das Artwork/Design stammen von Jesse Draxler (Kendrick Lamar, Emma Ruth Rundle, Full Of Hell), der zusammen mit Greg Puciato (The Dillinger Escape Plan, Better Lovers) das neue Label von Black Magnet, Federal Prisoner, mitbegründete. Somit steht ein Fundament, auf dem es sich als Band durchstarten lässt. Die Stilistik, der aggressive Tune ist gefällig, Themen wie Trauma, innere wie äußere Desillusionierung, ein genereller Systemabsturz bieten natürlich den inhaltlichen Background, um diese immer etwas kaputte bis kranke Tinktur aus verzerrtem Gesang, agressiven Riffs und mechanisch kalter Dystopie zu kredenzen.

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen

    Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

    'Endless' springt Dir direkt in den Nacken, ist kurz und verbittert, während 'Better Than Love' irgendwie funky groovt trotz seiner fetten Riffs und den Galle speienden Vocals. Eingängig ist es trotzdem, irgendwo zwischen verzerrtem Lärm und Alternative Rock der guten alten Neunziger. 'Splitting Glass' klingt auch so, tobt und rifft straight in your face, kann aber eine gewisse Eingängigkeit unter all dem elektronischen Noise nicht verbergen. In jedem Fall liegt die Kürze in der Würze, gehen die meisten Songs nicht länger als knapp drei Minuten.

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen

    Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

    Schmutzige Elektronik, NIN-Sample Gitarren, angepisster Gesang in 'Coming Back Again' münden im dunkel driftenden Refrain – lassen immer wieder temporär symphonische Melodien, Post Punk-affine Gitarren-Schleifen Akzente setzen. Die Band sieht sich beeinflusst von den wichtigen Vertretern der alternativen Musikkultur wie Godflesh, NIN, den Deftones oder Alice In Chains und mit fleißigem Touring hat man sich in den letzten Jahren einen Namen erspielt. Auch wenn es nicht der klassische Zielgruppen-Sound für diese Seite ist, hat man mit "Megamantra" ein kleines Frust-Paket geschnürt, um die nächste Generation mit fiesen, dreckigen kleinen Wut/Hass-Brocken zu bespaßen. Ich selbst halte es dann doch lieber mit den alten Helden von NIN, Red Harvest oder Ministry, spreche den Amis aber nicht ihre Qualität ab und mit "Megamantra" darf man der jungen Generation gerne so richtig in den Hintern treten.
    Bewertung: 9/15 Punkten

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Bandcamp. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

    Weitere Informationen

    Line-Up:
    James Hammontree – Vocals, Guitar
    Ryne Bratcher – Guitar
    Jared Branson – Drums
    Eric Gorman – Synth, Vocals

    Surftipps zu Black Mantra:
    Homepage
    Bandcamp
    Facebook
    Instagram

    Alle Abbildungen wurden uns freundlicherweise von Earsplit PR zur Verfügung gestellt.

    image_pdfArtikel als PDF herunterladenimage_printArtikel drucken
    Alternative Black Magnet Crossover Digital Earsplit PR Eric Gorman Federal Prisoner Funky Industrial Metal James Hammontree Jared Branson Jesse Draxler Noise Rock Oklahoma Ryne Bratcher Sanford Parker Vinyl Vlado Meller
    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
    Rajko Baers

    75er Jahrgang...Musik-Junkie seit ich denken kann-die Nischen zwischen Post/Prog/Athmo/Metal/Shoegaze sind´s irgendwie!

    Related Posts

    11.0

    Sunday, June - Cinema

    6. November 2026
    14.0

    Morgan Ågren - Sorry I'm Late, I Saw a Dog

    6. November 2026
    11.0

    Cult Of Luna - In The Shadow of Your Shadow

    5. November 2026
    Leave A Reply Cancel Reply

    Hinweis: Mit dem Absenden deines Kommentars werden Benutzername, E-Mail-Adresse sowie zur Vermeidung von Missbrauch für 7 Tage die dazugehörige IP-Adresse, die deinem Internetanschluss aktuell zugewiesen ist, in unserer Datenbank gespeichert. E-Mail-Adresse und die IP-Adresse werden selbstverständlich nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Du hast die Option, Kommentare für diesen Beitrag per E-Mail zu abonnieren - in diesem Fall erhältst du eine E-Mail, in der du das Abonnement bestätigen kannst. Mehr Informationen finden sich in unserer Datenschutzerklärung.

    Werbung
    Kult41 - Konzerte: selbstgebaut, selbstbestimmt, selbstverwaltet
    Oliver Wakeman and his Band - From a Page
Presented by BetreutesProggen.de
    ProgRock-Tribute-Festival
    Home of Ancient, Modern and Future Progressive Rock Music
    Avicenna hilft. Helfen Sie Avicenna.
    ProgMotion @ Club Zentral
    MangoWave Magazine
    Bild_Klaus
    OliverWakemanBand-ShockCity-FAPTour-poster-full
    Flyer_ProgTributeFestival
    progalley_werbebanner
    avicenna-ad-banner
    SicherheitsBerater-NL
    Werbebanner_betreutesproggen
    proken_betreutesproggen
    MangoWave
    DeineWerbungHier
    Newsletter
    Ihr wollt nichts mehr verpassen? Dann tragt euch doch in unseren Newsletter ein!

    Mehr zu unserem Newsletter erfahrt ihr hier!

    Neueste Beiträge
    • Sunday, June - Cinema
    • Es gibt live, Baby (KW 45/26)
    • Morgan Ågren - Sorry I'm Late, I Saw a Dog
    • Cult Of Luna - In The Shadow of Your Shadow
    • ProgNews
    • Age Of Life - Emergence – Part 1
    • Valley - Sky Burial (EP)
    • Devin Townsend - The Moth – The War – Live In Groningen
    • The Tangent - Was
    • Bosco Sacro - Inhabit
    • Asia - Indigo
    • Kosmoberkh - Troglobiten Im Absonderlicht
    • Gates Of Kiev - Gates Of Kiev
    • Hollywood Porn Stars - Endless Age
    • Enslaved - Mið
    Neueste Kommentare
    • Achim Hoppius zu Virgil Donati - Ruination
    • Henri zu Marillion, Unbelievable Truth, 23.10.26, Eindhoven (NL), Muziekgebouw, Hertog Jan Zaal
    • Jens Maurer zu The Dear Hunter, Pale Amber, 02.10.26, Stuttgart, Club Zentral
    • Klaas zu Marillion, Unbelievable Truth, 23.10.26, Eindhoven (NL), Muziekgebouw, Hertog Jan Zaal
    • Georg zu Alex Henry Foster - The Fragile Beauty (Of New Morning Hopes)
    Meistgelesene Beiträge
    • Steven Wilson - Requiem For A Village 457 Aufrufe
    • Asia - Indigo 252 Aufrufe
    • Cult Of Luna - In The Shadow of Your Shadow 145 Aufrufe
    • Devin Townsend - The Moth – The War – Live In Groningen 79 Aufrufe
    • The Tangent - Was 78 Aufrufe
    • Valley - Sky Burial (EP) 58 Aufrufe
    • Age Of Life - Emergence – Part 1 53 Aufrufe
    • Bosco Sacro - Inhabit 49 Aufrufe
    • Morgan Ågren - Sorry I'm Late, I Saw a Dog 37 Aufrufe
    • Neuerscheinungen des Monats Oktober 2026 36 Aufrufe
    Wo ist der Progressive Newsletter hin?
    Progressive Newsletter wurde im Februar 2015 mit BetreutesProggen.de vereinigt. Die alte PNL-Seite findet ihr aber weiterhin als Archiv hier:
    Progressive Newsletter
    Archiv
    Review-Archiv (Audio- u. Video-Medien) von BetreutesProggen.de und unserem Vorläufer Progressive Newsletter (Est. 1995)
    Betreutes Proggen
    Über uns
    Kontakt
    Impressum
    Datenschutzerklärung
    Sitemap
    Soziale Netzwerke
    Facebook
    YouTube
    Instagram
    Benutzer (nicht angemeldet)

    Einloggen

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.