Jason Bieler – Über die Freude, von einem Labelrepräsentanten angeschrieen zu werden

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Jason Bieler hat mit seinem aktuellen Album „Songs For The Apocalypse“  ein wahres Fest für Freunde eigensinniger, harter, anspruchsvoll instrumentierter und dennoch eingängiger Rockklänge abgeliefert. Grund genug, den Multiinstrumentalisten für Betreutes Proggen auch einmal auszuquetschen. Unser Betreuer Sascha traf auf einen sympathischen, bodenständigen und auskunftsfreudigen Musiker, der im Gespräch bereitwillig über seine bisherige Karriere, das aktuelle Album und Zukunftsmusik plauderte… und dessen Antworten oft so unvorhersehbar von Thema zu Thema springen wie seine Musik das tut.

BP: Fangen wir doch einfach mit dem neuen Album an. Was hat Dich dazu gebracht, ausgerechnet jetzt Dein erstes richtiges Soloalbum mit Label, CD-Release und allem Drum und Dran anzuschieben, nachdem Du über die letzten Jahre mit Owl Stretching ja komplett anders verfahren bist?

Jason: Owl Stretching war eher eine Art Songschreiber-Projekt für mich, ich wollte mich einfach nur auf’s Schreiben konzentrieren, keine große Produktion, keine endlose Suche nach dem richtigen Hall auf der Snare – ich wollte einfach nur schreiben. Im Durchschnitt habe ich an jedem Song in etwa 24 Stunden gearbeitet und ihn dann auf Bandcamp hochgeladen – und weitergeschrieben. Ich begann mit Nick Titos, dem amerikanischen Label-Repräsentanten, über ein potenzielles Album zu sprechen. Wenn ich das Album nur für mich selbst gemacht hätte, wäre da immer eine gute Entschuldigung gewesen, es nicht fertigzustellen. Ich werde mich schließlich nicht selbst anschreien, das verdammte Ding endlich abzuliefern! Der Gedanke, dass da jemand ist, der mir etwas Druck macht und regelmäßig fragt „Wo ist das Album? Wo bleibt das verdammte Album?“, gefiel mir also ganz gut. Und die Idee, mit einigen meiner Freunde ein Projekt anzustoßen, war auch schon lange in meinem Hinterkopf. Zum Beispiel mit Devin (Townsend) einen Song zu haben, den er cool findet oder Dave (Ellefson) oder Butch Walker oder Andee Blacksugar, das war der eigentliche Anstoß für das Projekt.

Quasi das „Orchester“ im Bandnamen.

Ja, ich fand das einfach witzig. Es ist ja schon eine recht große Gruppe an Gästen und der Vorteil ist, dass es mir auch in Zukunft gestattet, mit jedem zu arbeiten, der verfügbar ist! Was mich am meisten stolz macht, ist, dass ich jemanden wie Clay Cook von der Zac Brown Band auf der selben Platte wie Bumblefoot untergebracht habe. Ich wollte eben kein Album machen von wegen „hier ist mein berühmter Kumpel!“, nur um die Namen unterzukriegen, verstehst Du? Es mussten richtige Songs dabei herauskommen und eben auch ein geschlossenes Album. Ich bin also froh, dass das Ergebnis – für mich zumindest! – nicht erzwungen klingt, sondern dass jeder auch aus einem guten Grund darauf zu hören ist. Da bin ich superstolz drauf… Weißt Du, seit ich achtzehn bin, musste ich nicht mehr in einem regulären Job arbeiten. Ich weiß, das klingt großkotzig, aber ich habe es seltsamerweise irgendwie geschafft, in dem was ich tue erfolgreich genug zu sein, genug Platten und Tickets zu verkaufen, um meinen aktuellen Lebensstil zu finanzieren, ohne mich irgendwo anbiedern zu müssen. Im Moment fühlt sich das alles sehr gut an, denn aus meiner Sicht mache ich irgendwo immer noch so ziemlich das Gleiche wie damals bei Saigon Kick, nur dass genau jetzt dieser Kram auch noch gemocht wird! Und nicht nur in dieser Hardrock- und Metal-Welt, sondern eben auch von den Prog-Fans und vielen anderen Hörern. Obwohl ich nicht einmal bewusst angesetzt habe, eine Prog-Scheibe zu machen. Das sind einfach die Songs, die in dieser Zeit aus mir herauswollten. Ich weiß, dass es viele großartige Musiker gibt, die im Gemüseladen arbeiten – unglaubliche Talente, die nicht das Glück hatten, das mir vergönnt war. Ich hatte die Gelegenheit, die Welt zu bereisen, Platten zu machen, Menschen zu treffen – wäre etwas seltsam, zu jammern, dass ich nicht bekannter bin! (lacht) Ich meine, natürlich wären da Led Zeppelin und U2 und wir wären alle gerne so reich! Aber, hey, ich bin Musiker, das ist doch gut genug, oder?

…. ich bin mir sicher, dass diese Einblicke in die Strukturen von King Crimson und so weiter durchaus in meinem Hinterkopf waren, während ich die Songs für dieses Album schrieb.

Du hast schon das Label „Prog“ angesprochen. Prog gilt heute fast schon als Sammelbegriff für alles, was anspruchsvoll und eigensinnig klingt. Hast Du auch eine Verbindung zum klassischem Progressive Rock?

Eine amüsante Sache… vor zwei Jahren oder so hat mein Freund, der Schlagzeuger Jonathan Mover, der schon mit Satriani und Jagger gespielt hat, mich eingeladen, an seinem neuen Prog-Projekt teilzunehmen. Und weil ich grundsätzlich jede Gelegenheit nutze, etwas mit Jonathan zu machen, habe ich natürlich sofort zugesagt. Um aber ehrlich zu sein, wenn man zu diesem Zeitpunkt Genesis erwähnte, hatte ich die Hits von Phil Collins im Kopf! Vielleicht noch ein wenig von „The Lamb Lies Down On Broadway“, aber das war’s dann. Und Jonathan erklärte mir, er wolle eben dieses ganze Zeug spielen, alles mit Bill Bruford, King Crimson oder auch Gentle Giant, als Mash-Ups und so weiter – und ich musste zugeben, das alles nicht wirklich zu kennen! Jonathans Antwort war: „Junge, mach Deine Hausaufgaben!“ (lacht). Also hat er mir diese ganzen Sachen geschickt und ich habe mich so über mich selbst geärgert, weil ich diese ganze großartige Musik bisher überhaupt nicht wahrgenommen hatte! Und so spielte ich also mit Jonathan, Ryo Okumoto, Michael Sadler und dem Bassisten Matt Dorsey. Das war für mich ein richtiger Augenöffner und ich bin mir sicher, dass diese Einblicke in die Strukturen von King Crimson und so weiter durchaus in meinem Hinterkopf waren, während ich die Songs für dieses Album schrieb. Trotzdem, ich bin mir absolut bewusst, dass Prog-Puristen mich schon umbringen wollen, weil ich meinen Namen im selben Satz wie King Crimson erwähnt habe, haha! Was mich aber an der Prog-Gemeinde und ihrer Reaktion auf mein Album so mag, ist, dass es generell die wohl offenste und breitgefächertste Gruppe ist, die man sich als Fans wünschen kann. Animals As Leaders gehören genauso dazu wie Pink Floyd, Steven Wilson genauso wie Devin Townsend. Es ist einfach eine Gruppe von Menschen, die immer noch Musik intensiv hört, schockierenderweise! – und die will, dass Du sie verwirrst! Da gibt’s kein Verlangen nach den typischen Vier-Minuten-Rocksongs. Du kannst die natürlich genauso machen und das wird auch akzeptiert, aber generell wollen sie eben eine Ritt durch all diese verschiedenen Stimmungen. Und für jemanden wie mich, der daran schon immer interessiert war, ist das eine fantastische Sache! Jeff Scott Soto beispielsweise hat mich auch eingeladen, mit ihm zum ProgPower USA zu kommen, und ich war mir nicht sicher… der Promoter ist ein ganz großartiger Typ, aber ich dachte mir, wenn nur einer Saigon Kick erwähnt, bin ich durch! Du weißt schon „was sucht dieser Typ auf unserem Festival, das ist doch kein Prog?“. Ich habe mich also mental schon auf alle möglichen giftigen Kommentare im Internet vorbereitet und sogar schon schnippische Antworten zurechtgelegt! Aber alle Kommentare waren absolut positiv! „Mann, die beiden waren echt gut!“ und so weiter! Anders als zum Beispiel im Metal kommt es nicht auf ein Image an, sondern einfach darauf, ob Du gut bist oder nicht. (Anm. d. Red.: aufgrund Jasons positiver Sicht auf die Prog-Community wurden ihm Schlagworte wie „The Future Bites“ an dieser Stelle verschwiegen)

Ursprünglich waren Saigon Kick ja auch eine Band, die von Fans von Jane’s Addiction, Faith No More oder Soundgarden gemocht wurden – eine Hitballade, und plötzlich wart Ihr „Hair Metal“…

Wir hatten mit Saigon Kick das Riesenglück, mit Jason Flom (A&R-Legende) zusammenzuarbeiten, der uns überhaupt nicht in irgendeine Richtung drückte. Er sagte immer: „Ich hab‘ keine Ahnung, was ihr da macht, aber ich muss ja auch keine Ahnung haben. Hauptsache, ihr habt den Fahrplan!“. Ich meine, es gab‘ auf dem Debütalbum auch eine Ballade, die aber niemanden interessiert hat. Und ‚Love Is On The Way‘ war noch nicht einmal die Single von „The Lizard“, aber jeder stürzte sich drauf. Wir waren auf Tour in Mexiko, als uns die Nachricht erreichte, dass das Radio in Florida den Song aufgepickt hatte – Doug Morris vom Label rief uns an und sagte ganz trocken: „Jungs, ihr habt ’nen Hit.“ Was ich aber meine, ist: am Ende des Tages war das aber so oder so großartig, einen Hit zu haben, egal, was irgendwer darüber dachte. Ich hatte den Song geschrieben und wir mochten ihn genauso sehr wie die anderen Songs auf dem Album. Das ist wieder so eine verjammerte, undankbare Rockstar-Sache, dieses „Aber ich wollte, dass ein anderer Song unser Hit ist!“. Wir wurden von der heute so genannten „Hair-Metal“-Bewegung trotzdem weitgehend ignoriert und tourten mit den Ramones, Faith No More, Soundgarden oder Ozzy. Was aber dann passierte, war Grunge. Und unser Balladenhit ruinierte jegliche Chance, von diesem Club ernstgenommen zu werden. Die fassten uns nicht mal mit Handschuhen an. Alice In Chains waren eine Hair Metal-Band gewesen, genau wie Pantera. Die waren aber clever genug, ihr Image zeitig anzupassen und auf der „richtigen“ Seite des Zaunes zu landen. So großartig dieser Hit also war, musste man gleichzeitig aber auch kein Genie sein, um zu kapieren, dass wir niemals auf Lollopalooza spielen würden, haha!

Du hast ja einen enormen Wiedererkennungswert als Songschreiber. Wie Du bereits selbst erwähnt hast, ist auch das neueste Material nicht unbedingt meilenweit entfernt von dem, was Saigon Kick machten. Wer war prägend für Deine musikalische DNA?

Ich mochte jede Art von Musik, schon als ich aufgewachsen bin. Ich glaub‘, ich sage das in jedem Interview, aber meine aktuelle Playlist geht von Barry Manilow zu Meshuggah und ich liebe all das genau gleich! Miles Davis, Björk, Tom Waits und Jane’s Addiction – die sind übrigens generell meine Liebligsband. Ich mache da keine Unterschiede, es gibt ja den alten Spruch: „Es gibt nur zwei Arten von Musik: gute und die andere!“. Meine früheste Erinnerung ist an die Eight-Track-Kassetten meiner Eltern von „Meet The Beatles“ und von Fifth Dimension (Anm: legendäre Sixties-Gesangstruppe an der Schwelle zwischen Soul und Hippie-Pop, die u.a. die Songs aus „Hair“ einem Mainstream-Pop-Publikum vertraut machte). Diese riesengroßen Harmoniegesänge waren also definitiv schon immer Teil meiner DNA. Und ich erinnere mich auch an lange Autofahrten mit „AM Gold“ am Radio, diese ganzen Siebziger-Hits mit diesen ausladenden Melodien. Melodisch ausgefeilte Musik war also immer das Wichtigste für mich – The Beatles, Queen natürlich! Als ich dann etwas älter war… mein erstes Konzert war Ozzy auf der „Blizzard Of Oz“-Tour mit Randy Rhoads und Def Leppard als Support. Im Verlauf der Achtziger wollte ich dann selbst Musiker werden, aber es war mir bewusst, dass ich nicht dieser superhübsche Typ war, der in engen Hosen gut aussieht und in diese Szene hereinpasst. Ich will mich hier auch auf keinen Fall über diese Jungs lustig machen. Wäre ich in der Lage gewesen, drei Meter in die Luft zu springen und mein Sixpack zu präsentieren, hätte ich das nur zu gerne auch gemacht! Ich mochte nämlich den Großteil der Musik, aber ich hatte nie das Gefühl als ob ich da wirklich einen Platz hätte. Songs über schnelle Autos und heiße Chicks waren nichts, was aus meinem Leben sprach! Ich entdeckte aber schon recht früh Jane’s Addiction und ein wenig später Soundgarden, und das war dann eine Offenbarung. Die waren heavy, aber es war nicht so comichaft, eher etwas dunkler. Und ich begann dann einfach nur, diese großen Melodien, die ich mochte, mit der tribalistischen, psychedelischen Heaviness dieser Bands zu vermischen.

Ein kleiner Themawechsel: mich würde interessieren, wie Du das Texten angehst. Deine Lyrics machen nicht selten den Eindruck, als seien sie voller Insidergags, die nur für Dich wirklich einen Sinn ergeben.

Meine Texte… hm. Ich muss sagen, meine Art, Songs zu schreiben – und das macht mich zu einem Albtraum für alle, die mit mir zusammenarbeiten wollen! – bedeutet, dass mir komplette Songs einfallen, von Anfang zu Ende. Ich höre also einen kompletten Song im Kopf, Riffs, Percussions, Melodien, Breaks und Lyrics. Und es hat sich über die Jahre herausgestellt, dass die Songs davon profitieren, diesen Weg nicht zu sehr zu behindern. Ich mag es auch nicht besonders, diese Texte dann zu erklären, denn einerseits soll sich jeder ruhig selbst was dazu einfallen lassen und andererseits sind es eben oft auch solche stream-of-consciousness-Sachen. Ich weiß zum Beispiel nicht, was Paul McCartney „falsch gemacht“ hatte in „Yesterday“, aber wenn es zum Beispiel nur um einen Hamburger ginge, wäre das sehr desillusionierend (lacht)! Aber ich wünschte, ich könnte solche Texte schreiben wie Bruce Springsteen oder Tom Waits, die ganz einfache, mondäne Geschichten mit Details füllen können, bis sie eine profunde Wahrheit ausdrücken! Warum kann ich sowas nicht? Oder Andy Partridge von XTC, er ist einer meiner Lieblingstexter. Aber ich versuche in letzter Zeit immer wieder, mich dem zumindest ein wenig anzunähern (lacht).

Auch sehr gelungen finde ich das Artwork von Robert Merrick, der schon seit ein paar Jahren die optische Umsetzung Deiner Musik in der Hand hält. Wie hast Du ihn gefunden?

Wir waren zu Beginn einfach nur Freunde. Er hatte mich kontaktiert wegen irgendeiner Gitarrensache, und irgendwann schickte er mir nur aus Spaß ein Bild von mir, dass er in Photoshop bearbeitet hatte. Ich fand das superlustig, aber ich hatte keine Ahnung, WIE talentiert er tatsächlich ist. Ohne die Coverkünstler aus Saigon Kick-Zeiten abwerten zu wollen, aber das hier ist das erste Artwork, das genau dem entspricht, was ich mir vorstellte und bei dem ich auch ein kreatives Hin und Her mit dem Künstler hatte.

Prägend ist auch Dein Sinn für Humor, der sich durch Deine Arbeit zieht. Was bringt Dich zum Lachen?

Ich bin süchtig nach allem, was ein wenig absurd ist. Ich mochte es zum Beispiel unheimlich, auf der Duo-Tour mit Jeff Scott Soto irgendwelche blöden Witze zu reißen, die – gerade in den USA – nur eine einzige Person im Publikum verstand oder witzig fand, während der Rest wie versteinert dastand. Und ich weiß, das ist saublöde, denn eigentlich sollte man ja immer alle unterhalten, aber mein Humor ist eben sehr speziell und absurd. Ich liebe diese – meist britischen – Sachen wie Monty Python, oder „Toast Of London“, das ich gerade komplett gebinged habe. Wenn ich so etwas wie die musikalische, tourende Entsprechung von „Toast Of London“ werden könnte, das wäre meine höchste Stufe der Entwicklung, haha!

Matt Berry (Hauptdarsteller, Schreiber und Erfinder von „Toast Of London“) ist übrigens auch ein sehr talentierter Musiker!

Ja, ich weiß! Ich entdeckte ihn über „What We Do In The Shadows“. Ich war schon ein Fan des Originals, und natürlich habe ich mir auch die Serienfassung angeschaut. Und als ich – wie man das aktuell zum Großteil seiner Zeit macht – durch Netflix durchgeklickt habe, meinte meine Freundin: „Ist das nicht der Typ aus „What We Do In The Shadows“?“ und so habe ich „Toast“ entdeckt. Und er schreibt ja auch die komplette Filmmusik und alles. Um ehrlich zu sein, für’s nächste Album würde ich unheimlich gerne mit ihm etwas machen. Allerdings glaube ich fast, dass er aktuell ein wenig zu beschäftigt ist, haha!

Na, Hollywood kann doch warten! Es gibt Wichtigeres im Leben…

Ich finde das gut, dass Du da meiner Meinung bist. Wer will schon erfolgreich sein, haha!

Hast Du auch vor, mit dem Material zu touren? Und wenn ja, wer steht auf Deiner Wunschliste für eine Live-Band?

Ich möchte auf jeden Fall auf Tour gehen, und auf der Wunschliste stehen natürlich generell alle, die auf dem Album vertreten sind. Aber ich glaube nicht, dass David Ellefson Megadeth sitzenlässt, um mit mir zu touren, haha, wie selbstsüchtig von ihm! Ich habe aber auch mit der Idee gespielt, eine komplett andere Band aufzubauen aus jüngeren Musikern, frischem Blut, und die vielleicht mit einigen aus unserer „alten Garde“ aufzustocken. Könnte interessant sein, was dabei herauskommt. Aber ja, ich möchte das Material auf jeden Fall auch live spielen… wann auch immer!

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Jason Bieler – Über die Freude, von einem Labelreprä…

von SaschaG Artikel-Lesezeit: ca. 11 min
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