Bad Dreams – Déjà Vu

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(43:01, CD, Eigenpressung/Just for Kicks, 2016)
Bad Dreams haben jahrelang die Musik von Genesis zum Besten gegeben. 2014 wagten die Argentinier mit eigenem Material auf ihrem Debütalbum  „Apocalypse of the Mercy“ den Schritt aus der Komfortzone einer Coverband. Belohnt wurde dies unter anderem damit, dass sie 2015 bei der Cruise To The Edge mitfahren durften.

Dennoch sollte man auch beim aktuellen Werk keine neuen Impulse für den Prog à la beispielsweise Steven Wilson erwarten. Geboten wird solide Kost, die sich entspannt hören lässt. Freunde der melodischen Gitarrenarbeit von beispielsweise David Gilmour oder Steve Rothery werden Spaß an der Scheibe finden – und das nicht nur, weil Mr. Rothery beim Titelstück einen Gastauftritt hat. Ein unplugged gespielter Song (‚Moonlight‘) darf ebenso wenig fehlen, wie ein wenig Genesis der Spätphase (A Trick of the Tail, ähm:  ‚… a Wind‚).

Empfehlenswert für Pro-Liebhaber, die ihre Sammlung mit Ausrichtung Pink Floyd, Genesis, Steve Rothery erweitern möchten. Das Album ist auch auf Vinyl erhältlich (180 Gramm, limitiert auf 250 Exemplare), die CD kommt im Digipak. Dazu gibt es u.a. noch Varianten mit signiertem unterschriebenen Bandfoto.
Bewertung: 10/15 Punkten (CF 10, KR 6)

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Bad Dreams – Déjà Vu

von Christoph Firmenich Artikel-Lesezeit: ca. 1 min
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