Galahad – Ein Interview mit Stuart Nicholson

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Anläßlich der fetten Wiederveröffentlichung von Galahads 1997er Album “Following Ghosts” hat sich Ausnahmesänger und Band-Urgestein Stuart Nicholson die Zeit genommen, Eurer Lieblings-Prog-Site alles über die Entstehung des Albums und das reichliche Extra-Material der 2020er Version zu verraten. Dabei erwies sich Stuart als sehr netter, offener und gesprächiger Interviewpartner, der auch noch ein paar sehr coole Ausblicke auf die nähere Zukunft der Band in petto hatte…

 

Signiertes Promofoto anläßlich des “Following Ghosts”-Albums

BP: Das Album wurde für die Special Edition komplett neu abgemischt. Wart Ihr mit dem Sound denn unzufrieden oder hat Eurer Meinung nach irgendwas damit nicht gestimmt?

Stuart Nicholson: Nun ja, das Album wurde offensichtlich vor zweiundzwanzig Jahren aufgenommen, und rückblickend gibt es an der Produktion schon ein paar Sachen, mit denen wir nie so ganz glücklich waren – Du musst bedenken, damals waren wir noch eine ziemlich junge Band. Es kommen also mehrere Dinge zusammen: wir waren naiv, recht jung, nicht die besten Produzenten der Welt, wir hatten nicht viel Geld, also musste alles schnell gehen. In meinem Fall hatte ich kaum Zeit für den Gesang. Am Ende der Aufnahmen hieß es “so, die Musik ist aufgenommen, schickt jetzt den Sänger ‘rein, damit der seinen Kram erledigt” – es wurde alles etwas hektisch. Und auch wenn Steve (Smith), der uns in seinem Studio aufnahm, einen wirklich guten Job erledigte mit dem, was wir ihm gaben, hatte er nicht viel am Hut mit unserer Art von Musik. Ich dachte also, okay, wir haben immer noch die originalen Zwei-Zoll-Master, also warum nicht Karl Groom von den Thin Ice Studios und Threshold etcetera fragen, ob er Interesse hätte, das ganze Ding neu zu mischen. Er sagte zu, und ich fand jemand in der Nähe von Bath, der uns die Bänder digitalisierte – sehr günstig, muss ich sagen. Er hat uns den kompletten Job geliefert zu dem Preis, den Abbey Road für ein Band verlangt hätte! Und wir hatten sechs davon, weil man pro Band nur zwanzig Minuten bespielen konnte.

Tja, so war das früher…

Genau, alles wie früher eben! Aber Karl hat einen großartigen Job gemacht, und jetzt klingt das Album fast wie von heute! Um ehrlich zu sein, unser Hauptproblem waren die Drums, am Gesang hat er auch noch ein wenig mehr herausgeholt und hier und da noch kleinere Sachen bearbeitet. Klingt nun also fast modern, hat aber – hoffentlich! – noch den Spirit des Originals. Dazu kommt, dass wir aus den damaligen Sessions einfach rein gar nichts übrig hatten, das wir als Bonusmaterial hätten verwenden können. Und wenn Du nochmal ein paar tausend Pfund für eine weitere Auflage ausgeben musst, bei der Du nicht weißt, wie sie sich verkauft, macht es Sinn, das Ganze etwas interessanter zu gestalten, indem man noch ein paar Extras zugibt, die das Album für den Fan interessanter machen. Ich bin letzendlich auch hauptsächlich ein Musikfan, und ich mag den Gedanken, ein paar Zuckerl zuzugeben. Ich denke, es ist insgesamt ‘ne schöne Sache geworden.

Neben dem Remix gibt es ja auch noch eine komplette Alternativ-Version des Albums im Package – wie kam es dazu?

Wir hatten in den letzten Jahren schon einige Songs des Albums für EPs und als Bonustracks neu aufgenommen, und da wir schon fünf oder sechs hatten, war es naheliegend, den Rest auch noch neu aufzunehmen – also gingen wir ins Thin Ice Studio. Wir wollten sehen, ob wir dem Material noch ein paar neue Facetten abgewinnen konnten, zum Beispiel hatte ich bei ‘Myopia’, das ja schon ziemlich heavy ist, einfach Bock, Lee (Abraham) Gitarre spielen zu lassen, weil er einfach ein Hard Rock Gitarrist ist! Und es hat wunderbar funktioniert. ‘Myopia’ ist amüsanterweise der erste Song, den wir für das Album geschrieben hatten, und da wir zu dieser Zeit keinen Keyboarder hatten, weil uns Karl (Garrett, keys) damals gerade verlassen hatte, um nach Australien zu gehen und Dean (Baker) noch nicht zu uns gestoßen war, gab es fast nur Gitarren darauf. Na, jedenfalls, wir wollten ein wenig mit den Songs herumspielen, sie auch teilweise modernisieren. Manche sind den Originalen sehr ähnlich, andere deutlich anders ausgefallen – ‘Perfection Personified’ hat jetzt beispielsweise diesen John-Barry-Touch.

Das keyboard-lose Line-up, das ‘Myopia’ schrieb

Wenn Du schon von “modernisieren” sprichst: als “Following Ghosts” herauskam, war es einigen Fans aufgrund der elektronischen Einflüsse schon zu modern…

Oh, ja, haha…

Rückblickend könnte man aber durchaus sagen, dass der heute “klassische” Galahad-Sound im Prinzip hier seinen Anfang hatte?

Definitiv, ja. Das Ganze hatte natürlich viel mit dem Einstieg von Dean zu tun, der 1997 einstieg und mit Prog an sich nicht viel am Hut hatte – er kannte weder Rick Wakeman noch Tony Banks, und wir fanden das gut, weil es ein neuer Ansatz für uns war. Wie viele Prog-Bands damals hatten wir auch am Anfang unserer Karriere unser Einflüsse recht offen und deutlich zur Schau gestellt – man konnte genau hören, dass unsere Bandmitglieder Genesis hörten oder IQ oder Pendragon, aber später wurde es uns immer wichtiger, unsere eigene Identität zu entwickeln, und Dean war für uns ein großer Schritt in diese Richtung. Ich mochte schon immer die frühe elektronische Musik, Krautrock wie Kraftwerk und Tangerine Dream oder auch Jean Michel Jarre, und Dean stand da ebenfalls drauf. So entstand zum Beispiel ‘Bug Eye’. Ich hasse es zwar, das zuzugeben, aber ein wenig Dance Music ist so ein “guilty pleasure” von mir… ‘Ocean Blue’ wurde geschrieben von Neil (Pepper, bass), der ja leider nicht mehr unter uns weilt. Er war zwar auch Prog-Fan, aber genauso sehr mochte er Bands wie Faithless und Portishead. Das kam also bei den Songs alles ein wenig durch und half uns, ein wenig herauszustechen. Allerdings, wie Du sagtest, das hat uns auch ein wenig geschadet, denn es gibt viele Fans im Prog-Bereich, die unbedingt eine bestimmte Menge an Mellotron und Flöte und Zwölfsaitiger haben müssen, ansonsten ist das nichts Gescheites! Das ist heute alles viel offener, aber damals waren die Meinungen durchaus polarisiert. Man darf auch nicht vergessen, dass damals “Prog” auch noch ein schmutziges Wort war – eine Prog-Band in den späten Achtzigern oder Neunzigern zu gründen und zu versuchen, ein paar Platten zu verkaufen, war… naja, keine ganz einfache Sache, haha!

Es war ja auch die Zeit, in der selbst Marillion in jedem Interview erzählten, sie hätten mit Prog nichts am Hut… was als Fan des Genres schon ein wenig nerven konnte.

Richtig, viele Bands haben das gemacht, und es war meiner Meinung nach ein Fehler. Ich meine, wir hatten zeitgemäße Einflüsse, klar, aber unterm Strich hatten wir auch immer noch unsere ursprünglichen Einflüsse – denn mit denen sind wir nun einmal aufgewachsen! Wir sehen uns auch gerne als progressive Band, nicht nur als Musikstil, sondern auch im Wortsinne, als Band, die Neues ausprobiert, auch wenn das nicht unbedingt ins klassische Prog-Schema passt – einige der Sachen auf “Beyond The Realms Of Euphoria” tun das zum Beispiel nicht. Ich würde trotzdem nie sagen, “oh, wir sind kein Prog” – ich weiß, Steven Wilson hat das auch immer getan, und obwohl ich ihn verehre, hätte er einfach ein wenig ehrlicher diesbezüglich sein sollen. Und ja, Fans werden entmutigt, denn die denken, “die wollen mit der Musik, auf die ich stehe, nichts zu tun haben, was soll das denn?” Und im Falle Marillion – ich glaube, Pete (Trewavas) oder Ian (Mosley) war herzlich egal, ob sie nun als Prog wahrgenommen wurden. Das kam wohl mehr von Steve Hogarth, der damals ja noch so ein wenig “der Neue” war. Am Ende des Tages ist es mir egal, als was man uns bezeichnet, so lange es den Fans gefällt!

Was damals vollkommen an mir vorbeiging, war das (ebenfalls im Package enthaltene) Remix-Album “De-Constructing Ghosts”, unter dem Namen “Galahad Electric Company” veröffentlicht. Das war für die damalige Zeit schon einigermaßen, ähem, mutig…

Haha, das kann sein! Na, es war einfach ein weiteres Experiment, wir kannten diverse lokale DJs, Remixer und Dance-Musiker und gaben denen die Multitracks. Und in den meisten Fällen haben die ganz neue Stücke draus gebastelt. Wir wissen selbst, dass nicht alles darauf funktioniert hat, ich denke rückblickend, wir hätten besser ein paar Sachen auf eine Maximallänge beschnitten – aber wir wollten es einfach mal ausprobieren. Ich muss allerdings sagen, es ist das am langsamsten verkaufte Galahad-Album überhaupt, es hat rund zehn Jahre gebraucht, tausend CDs loszuwerden, haha! Offensichtlich sind wir damit wirklich ans Limit gegangen… Ich bereue aber natürlich nichts, nichts, was wir je gemacht haben, um ehrlich zu sein! Besser, etwas auszuprobieren als ewig stillzustehen. Obwohl, es gibt ja Bands, die immer das Gleiche machen, und es funktioniert auch – und klar, wenn Du darauf angewiesen bist, davon zu leben, kannst Du freilich auch keine allzu großen Risiken eingehen. Bei uns muss das niemand, wir müssen also nicht um Essen betteln, entsprechend können wir uns da ein wenig mehr erlauben.

Galahad im April 1999 – auf Tour in Barcelona

Für das nächste Album habt Ihr ja auch den “Galahad Electric Company”-Namen wiederbelebt…

Ja, Dean hat mir eine Menge Musik geschickt, und wir haben eine ganze Menge Songs geschrieben, genug für zwei Alben! Wir haben im Mai angefangen, waren im Juni fertig und haben die gepressten CDs Mitte August bekommen. Das war das am schnellsten fertiggestellte Release mit Galahad-Bezug aller Zeiten! Vieles davon ist etwas ungewöhnlich, ich habe die Gesangslinien teilweise über die Musik improvisiert und danach nur wenig verändert. Es ist kein richtiges Galahad-Album, im Prinzip nur Dean und ich – wir konnten Spence (Spencer Luckman) zum Beispiel nicht für die Drums verpflichten, weil er eben aufgrund der Situation in Salisbury festsitzt. Es ist auch das erste Album, bei dem Dean und ich uns nicht einmal persönlich getroffen haben, wir haben buchstäblich nur Files hin und her geschickt. War aber gar keine schlechte Art des Schreibens, wenn ich ehrlich bin. Früher lief das alles über Jammen im Proberaum, und ich sah zu, welcher meiner Texte dazu passen könnte. In den letzten Jahren hat mir Dean oft Musik geschickt, zu der ich mir was einfallen ließ, und danach haben wir uns getroffen, um einfach Demos davon zu machen, die wir dann der Band gaben, um sie während der Proben auszuarbeiten. Und dann geht’s zu Karl ins Studio! Karl ist sozusagen unser George Martin, der fünfte Beatle! Er war auch der erste Produzent, der verstanden hat, um was es bei uns geht, wo wir herkommen und was wir wollen. Er hat ein großartiges Verständnis für Musik, und auch wenn neunzig Prozent bereits stehen, schafft er es immer wieder, auch noch die restlichen zehn Prozent aus uns herauszuholen.

Das “Galahad Electric Company”-Album ist also nicht das neue Galahad-Album, das gerüchteweise bereits in der Pipeline wartet…

Nein. Wir arbeiten bereits an einem Album, das den Arbeitstitel “The Last Great Adventurer” trägt – und instrumental ist bereits so ziemlich alles fertig aufgenommen. Alle warten also nur noch auf mich! Ich muss im Laufe des Jahres also ins Thin Ice und endlich meinen Part beisteuern, dann wird das Album – hoffentlich! – im Frühling nächsten Jahres bereits erscheinen.

Aktuell scheinen ja viele Fans, die in Quarantäne sitzen oder Home Office arbeiten, sehr hungrig nach neuer Musik zu sein. Merkt Ihr davon etwas an den Verkaufszahlen?

Ehrlich gesagt nicht! Aber wir haben seit “Seas Of Change” auch kein neues Album mehr veröffentlicht, also… mit “Seas” war es so, dass die Streams sehr nach oben gingen, die Downloads an sich aber etwas nach unten – und die physikalischen Verkäufe sind eh’ seit Jahren im Eimer. Wie schon gesagt, uns macht das nichts aus, aber ich mache mir echte Sorgen um den musikalischen Nachwuchs, wie sollen die von den paar Kröten leben? Die Situation ist aktuell sehr eigenartig, denn einerseits hast Du eine Menge – auch junger! – Leute, die eine ganze Menge Geld für Musik ausgeben und sehr leidenschaftlich sind, andererseits auch eine ganze Reihe Menschen, die die Idee, für “so etwas” zu zahlen, für rückständig halten. Seit den späten Achtzigern gab’s zum Beispiel keinerlei Vinyl-Ausgaben von Galahad-Alben, aber die Nachfrage war plötzlich da, und wir haben “Empires Never Last” – und mittlerweile die letzten fünf Alben – auf LP veröffentlicht. Zwar alles limitierte Auflagen, aber die haben sich echt gut verkauft, also… ich hoffe, dass dieser Trend in den nächsten Jahren anhält und vielleicht sogar wieder zunimmt. Abgesehen davon: als ich unsere erste Galahad-LP, ich glaube, “Battle Scars”, in den Händen hielt, hatte ich echt Gänsehaut. Das hat mich an die Siebziger erinnert, als ich meine ersten Schallplatten gekauft habe und die Cover und die Lyrics studiert habe… Der Plan ist, alle unserer Alben zumindest limitiert als LPs zu veröffentlichen. Als nächstes ist vermutlich “Following Ghosts” dran, allerdings nur das remixte Haupt-Album als Doppel-LP, ansonsten müssten wir wohl eine Acht-Disc-Box veröffentlichen, haha! Vielleicht etwas zu viel, haha!

Ihr könntet’s ja wie Pink Floyd machen und 300 Tacken dafür verlangen…

Könnten wir natürlich, aber ich bin mir nicht sicher, wie viele Leute diese Menge Geld für Galahad ausgeben würden, haha…

Na, solange Ihr ein Päckchen Murmeln hinzupackt…

Galahad und Crew beim Relaxen in Barcelona 1999

Ja, die Murmeln, haha… ich meine, wenn ein Markt dafür da ist, sollen diese Bands das ruhig machen. Ich habe auch gelegentlich bei solchen Boxsets zugeschlagen, zum Beispiel liebe ich Rammstein, deshalb habe ich mir das Rammstein-Vinyl-Set gegönnt – besser gesagt, ich hab’s mir zu Geburtstag schenken lassen, umso besser, dann belastet das nicht mein Konto! Ich besitze auch vier Versionen von “Dark Side Of The Moon”, drei von “Wish You Were Here” – ich hab’ sogar fünf Ausgaben von “A Trick Of The Tail”, um Himmels Willen, ich brauch’ nicht noch eine, haha!

Etwas ganz Anderes: Galahad stammen ja auch aus der Umgebung von Bournemouth in Dorset im Süden Englands, wo eine unglaubliche Menge an Prog-Musikern ihre Wurzeln hat, zum Beispiel Big Big Train, Ross Jennings (Haken), Robert Fripp, Greg Lake, John Wetton, die Giles-Brüder, Robert Hart (Manfred Mann’s Earth Band), Lee Kerslake und Ken Hensley (ex-Uriah Heep).. habt Ihr da unten etwas im Wasser?

Haha, ich wüßte nicht! Obwohl Dorset ein eher kleines County ist und Bournemouth eher eine Kleinstadt, gibt es hier wirklich viele Prog-Musiker. Ich bin mit Greg (Spawton) von Big Big Train befreundet und kenne Robert Fripp ganz gut, ich kannte auch seine Mutter – die einzige Rentnerin im Wimborne, die ein King-Crimson-Shirt trug! Al Stewart ist von hier, Andy Summers hat ein paar Straßen von mir entfernt gewohnt, und IQ und Jadis gibt’s auch noch ganz in der Nähe… ja, vielleicht hat’s einfach etwas mit der ländlichen Umgebung zu tun. Ich meine, ich interessiere mich auch sehr für die lokale Geschichte, das Cover von “Following Ghosts” zeigt Knowlton Church in Wimborne, das Cover von “Quiet Storms” zeigt Horton Tower. Ich lebe gerne hier und versuche auch immer, ein wenig davon bei uns unterzubringen: zum Beispiel auch den Cerne Giant, diesen Riesen, der bei uns eine Gitarre hochhält (seit dem Demotape “In A Moment Of Madness” auf allen Galahad-Alben visuell repräsentiert, Anm. d. Verfassers) . Für das “Galahad Electric Company”-Album haben wir übrigens eine Variante entworfen, die ein Keyboard hält, weil es eher elektronisch klingt…

Kein Platz für deine Gitarre hier, Junge…

Nein, keine Gitarren diesmal, haha…

Soweit Stuart Nicholson. Unsere Rezension zur Expanded Edition von “Following Ghosts” findet Ihr hier, und kaufen könnt Ihr das gute Stück natürlich wie immer bei den progressiven Grundversorgern von Just For Kicks.

Alle Fotos zur Verfügung gestellt von Stuart Nicholson.

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SaschaG

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Galahad – Ein Interview mit Stuart Nicholson

von SaschaG Artikel-Lesezeit: ca. 11 min
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