Robert Reed (Magenta) zu Prog, Pop und “Die Eiskönigin”

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Wie man das schon gewohnt ist, gibt’s beim neuen Magenta-Album “Masters Of Illusion” als Zugabe eine schicke DVD, die mit einem halbstündigen Interview aufwartet, in dem Robert Reed so ziemlich alles Wissenswerte zum Album im Detail aufdrieselt. Als sich der sympathische Waliser den Prog-Betreuern zum Gespräch stellte, musste also ein anderer Ansatz her, wenn wir nicht einfach nur wiederholen wollten, was der geneigte Plattenkäufer eh’ schon weiß. Dabei gab Robert interessante Einblicke in die Arbeitsweise der Band, ihre Einflüsse und sein Verhältnis zu Bandkollegen und Fans.

BP: Hallo Rob! Wie geht’s Dir?

Robert Reed: Gut, danke!

Die unumgängliche Frage zu Beginn: wie läuft’s mit dem Thema Corona in Deinem Teil der Welt?

Haha, in meinem Teil der Welt… wir haben eine schreckliche Regierung, weißt Du! Oh, im Moment ist alles etwas anders… es war natürlich zuerst einmal ein Schock, aber als Musiker verbringe ich ehedem den Großteil meiner Zeit im Studio, ohne irgendwelche Menschen zu sehen, für mich hat sich also gar nicht viel geändert. Schwierig ist eher, dass Gigs gecancelt werden – fast alles, was wir geplant hatten, wurde abgesagt. Aber, wie gesagt, dafür verbringen wir alle mehr Zeit im Studio…

Als wir Magenta 2003 gründeten, war Prog noch ein Schimpfwort

Gibt ja auch noch Positives! Das neue Magenta-Album erscheint beispielsweise dieser Tage, wie Du vielleicht schon gehört hast!

Oh, ja!

Das Album scheint nach dem straighteren Vorgänger ein wenig zurückzugehen zum klassischen Magenta-Stil?

Ja, absolut. Weißt Du, im Vorfeld von “We Are Legend” hatte ich ein paar echte Probleme, das Album anzuschieben. Ich hatte das Gefühl, mit Magenta alles gemacht und alles gesagt zu haben, was innerhalb dieses Stils möglich war. Also nahm ich mir vor, einen etwas anderen Ansatz zu nehmen, etwas kantiger, rockiger, mehr Elektronik, und das hat natürlich auch eine ganze Menge Spaß gemacht. Aber schon direkt danach begann ich, dieses typische Magenta-Element auch wieder ein wenig zu vermissen! Auf den ersten Alben hatten wir noch eine sehr unschuldige Herangehensweise. Als wir Magenta 2003 gründeten, war Prog noch ein Schimpfwort. Selbst Bands, die ganz klar Prog spielten, wollten mit der Sache nichts zu tun haben. Das Konzept hinter Magenta war damals einfach nur, Progressive Rock zu machen, und glücklicherweise sammelten sich mit dem ersten Album schon einige Fans, die das mochten und uns unterstützten. Und mit “Masters Of Illusion” wollten wir zu diesem Ansatz zurückgehen: ein Album, das niemandem irgendetwas beweisen muss, das sich nirgends anbiedert, sondern einfach nur ganz direkt vom Herzen kommt. Und natürlich hat das auch genauso viel Spass gemacht!

Die Definition von “Prog” hat sich in den letzten Jahren ja auch mehrfach geändert…

Stimmt. Wo früher selbst Bands, die ganz klar Prog spielten, mit der Sache nichts zu tun haben wollten und überall erzählten, sie seien ganz gewöhnliche Rockbands, springen heute viele Bands, die überhaupt nichts mit dem Genre zu tun haben, auf den Zug auf und erzählen von irgendwelchen Prog-Wurzeln! Das liegt aber meiner Meinung nach auch daran, dass der durchschnittliche Prog-Fan etwas älter ist und immer noch zu der allletzten Gruppe derer gehört, die viel Geld für Musik ausgibt. Das ist natürlich für viele Bands eine sehr schmackhafte Zielgruppe.

Wobei Magenta und auch Deine anderen Projekte bislang davon abgesehen haben, ihre Fans mit teuren Sonder-Box-Set-Editionen zur Kasse zu bitten. Stattdessen gibt es bei Euch immer noch eine Bonus-Disc mit 5.1-Mixen oder eine CD mit Extratracks dazu, ohne dass der Fan dafür tiefer in die Tasche greifen muss. Seid Ihr vielleicht einfach zu nett, um die Fans abzuzocken?

Haha, das kann sein. Weißt Du, ich sehe unser Verhältnis mit unseren Fans ein wenig wie einen Vertrag. Die Fans geben ihr Geld aus, und wir verpflichten uns umgekehrt, ihnen das bestmögliche Produkt abzuliefern, zu dem wir in der Lage sind. Dazu gehört eben auch, ein schönes Cover zu haben, einen Surround-Mix zu liefern für die, die so etwas mögen, einfach ein wenig Extra-Mühe in das Ganze zu stecken. Zum neuen Album erscheint auch eine eigenständige Companion-CD namens “The Lost Reel”, für die wir rund 74 Minuten Musik versammelt haben. Dabei sind orchestrierte Versionen von Songs, komplett umarrangierte Neueinspielungen älterer Stücke, und an all dem haben wir genauso viel gearbeitet wie am eigentlichen Album – alleine an den Orchester-Arrangements habe ich fast drei Monate gewerkelt. Ich bin da auch ein wenig stolz darauf, dass unsere Fans wissen, dass sie immer etwas Spezielles erwarten können, genauso wie zum Beispiel auch bei Big Big Train: die stecken auch immer besonders viel Liebe ins Detail, damit etwas Wertvolles entsteht.

Es schauen mit – unter Anderem – John Mitchell (Lonely Robot) und Troy Donockley (Nightwish) auch mehrere langjährige Wegbegleiter auf dem Album vorbei. Es scheint, als ob sich da mittlerweile so eine richtige Magenta-Familie herauskristallisiert…

Ja, ich arbeite halt einfach gerne mit netten Leuten, haha! Gerade Troy ist eben nicht nur ein fantastischer Musiker, sondern auch ein unglaublich lieber Kerl, der überall ein positives Feeling verbreitet und alle ansteckt mit seiner Energie. Und generell ist das neue Album ein richtiges Band-Album geworden. Von Anfang an waren Magenta immer Tina (Booth, voc), Chris (Fry, gtr) und ich, und dieses Mal haben wir auch unsere Rhythmusgruppe von der letzten Tour von vornherein mit in den Aufnahmeprozess integriert. In den letzten Jahren haben wir die Drums immer in einem schweineteuren Studio aufgenommen und mussten aus finanziellen Gründen dann in zwei Tagen fertig sein. Dieses Mal hat Jiffy sein Kit in meinem Studio aufgebaut, und wir haben an jedem Aspekt gemeinsam gefeilt, ohne auf die Uhr zu schauen. Das hat natürlich den Songs unheimlich gut getan.

Magenta hat tatsächlich zum allerersten Mal eine feste Rhythmusgruppe…

Ja, Dan (Nelson, bass) und Jiffy (Griffiths, dr) sind noch richtige Jungspunde im Vergleich zu uns und haben uns auf ein ganz neues Level gehoben. Bislang habe ich auf den meisten Magenta-Alben selbst Bass gespielt, und ich bin ein enormer Chris-Squire-Fan, weshalb meine Basslinien auch ähnlich komplex und massiv sind. Auch wenn wir immer gute Bassisten hatten, Dan bringt genau das mit sich, er spielt mit dem Plektrum, sehr ausdrucksstark, und Jiffy ist auch ein Wahnsinns-Drummer. Am wichtigsten aber auch hier, dass die beiden einfach auch menschlich gesehen absolut großartig sind. Weißt Du, mal hat man einen großartigen Drummer, der ein echter Arsch ist, und manchmal hat man einen supernetten Kerl, der aber nicht besonders toll spielt. Wichtig bei uns ist, dass die Egos nicht im Vordergrund stehen. Es gibt einfach keinen Raum für Egos, weil eben der Spaßfaktor beim Spielen im Vordergrund steht. Du siehst uns auch ständig lächeln, weil wir einfach alle eine gute Zeit haben wollen! Ich finde das unfassbar, wenn ich manche Bands sehe, die sich für zwei Stunden nicht mal anschauen! Das ist nichts für uns, der Spaß steht im Vordergrund.

Magentas Musik ist ja auch generell eher positiv, selbst wenn die Texte manchmal etwas dunklere Themen behandeln. Wie arbeitest Du eigentlich als Komponist mit Deinem Bruder Steve Reed, der die Texte für Magenta schreibt, zusammen?

Meistens fängt alles mit einem Demo an, ganz roh, die Basis des Songs mit Piano, Gitarre und Gesang, auf dem ich irgendwelche Nonsens-Texte singe, um die Melodie festzuhalten. Dann kontaktiere ich meist Steve und wir reden darüber, um was es auf dem nächsten Album textlich gehen soll. Das erste Stück auf dem Album beispielsweise, ein Song namens ‘Bela’, existiert schon über zehn Jahre auf meiner Festplatte, und ich wusste nicht, wo ich ihn unterbringen sollte: bei Magenta, einer Soloplatte, vielleicht bei Cyan oder sogar einem ganz neuen Projekt? Und Steve hatte auch den Text über Bela Lugosi schon länger in der Schublade, also brachten wir die beiden Ideen zusammen, was dann das Konzept von “Masters Of Illusion” in Rollen brachte. Wir sind beide nämlich große Fans dieser alten Universal- und Hammer-Horror-Streifen, und wir entschieden uns, eben nicht das Prog-typische zu tun und einen Song über Dracula, Frankenstein und den Werwolf zu schreiben – das wäre wohl ziemlich albern geworden. Die Hintergründe dieser großartigen Schauspieler zu beleuchten, war da viel interessanter. Also machten wir eine Liste mit interessanten Charakteren, und ich gab meinem Bruder die Demos. Als die Texte fertig waren, habe ich alles mit den Texten neu eingesungen und an Tina weitergegeben. Die lacht sich für gewöhnlich erst einmal über meinen schiefen Gesang kaputt – die beiden müssen eine Unterlassungserklärung unterschreiben, niemals eines dieser Demos irgendwem vorzuspielen! Meistens stellen wir dann auch fest, das der Song für sie in einer völlig falschen Tonart ist, weshalb ich die Musik transponiere und oft noch einmal umschreibe. Es gibt diese Musiker, denen sowas völlig egal ist: der Song ist eben so, schau’, wie Du klarkommst! Ich bin aber keiner davon – Tinas Gesang ist das wichtigste Element, sie muss sich also wohlfühlen. Wir haben also ganz viele Schritte, in denen jeder Einfluss nehmen und eine Art Qualitätskontrolle ausüben kann, bis der Song letztendlich auf dem Album landet, es wächst also ganz organisch zusammen.

Organisch ist ein gutes Stichwort, Magenta kommen für gewöhnlich ohne große Prätenzionen aus und klingen für Prog-Verhältnisse sehr songorientiert…

Generell sehe ich das bei vielen Prog-Bands, nicht nur den modernen Vertretern, sondern auch bei einigen der Klassikern, dass gerne mal der Song an sich vor lauter Komplexität und Schwierigkeit vergessen wird. Für mich sind die besten Progressive-Rock-Sachen die, bei denen der Song durch diese Elemente ergänzt und verbessert wird. Ich bin immer auf der Suche nach einem guten Song – es ist nämlich relativ einfach, komplexe Taktarten und schnelle Leads zusammenzuwürfeln, aber einen guten Song zu schreiben ist das eigentlich Schwere. Wenn Du aber diese Basis hast, so wie Genesis oder Pink Floyd, bist Du schon fast am Ziel.

Es gibt da einen Song auf dem Album, bei dem man das, glaube ich ganz gut heraushören kann: ‘Snow’ ist eigentlich eine wunderbar eingängige Popmelodie, aber es passiert unglaublich viel in dem Song…

Ja, genau! Ich war mir bei ‘Snow’ wirklich unsicher, wie der Song angenommen werden würde, denn ich habe grundsätzlich versucht, alles, was man normalerweise in einem Longtrack machen würde, in einen Fünf-Minuten-Song zu destillieren! Deshalb bewegt sich der Song ständig in eine neue Richtung, aber, weil der Chorus sehr eingängig ist, glaube ich, funktioniert die Sache.

Vor Magenta waren Christina und ich zwölf Jahre im Popgeschäft aktiv, und der Versuch, Popstars zu werden, hat uns fast umgebracht

Definitiv! Magenta ist nun ja auch keine dieser Bands, die nur düster-epische Werke über Serienkiller und andere mentale Schäden erschafft.

Tina kommt ja eh’ nicht aus der Prog-Ecke, sie hat ursprünglich keinerlei Verbindung zu Sachen wie Genesis oder Yes. Ihr Background liegt im Punkrock, deshalb springt sie auch live immer so viel herum und verbreitet gute Laune! Mit ihr als Sängerin können wir es also gleich vergessen, uns selbst zu ernst zu nehmen. Natürlich nehmen wir unsere Musik ernst und es gibt eine Menge Bands, denen dieses Image gut steht, aber bei Magenta geht’s eben nicht um so etwas. Vor Magenta waren Christina und ich zwölf Jahre im Popgeschäft aktiv, und der Versuch, Popstars zu werden, hat uns fast umgebracht. Deshalb haben wir ja auch Magenta gegründet, als Gegenreaktion. Aber auch wenn ich Genesis und Pink Floyd liebe, genauso oder sogar noch mehr liebe ich ELO oder ABBA, weil deren Songs mich einfach bewegen. Zuhause höre ich aktuell hauptsächlich Scott Walker, Glen Campbell und Bruce Springsteen, alles großartige Songs. Und das ist die Basis meines Schreibens, ich nehme einen Fünf-Minuten-Song und breite ihn mit meinen Prog-Vorlieben zu einem Zehnminüter aus. Und so haben auch Pink Floyd oder Genesis oft geschrieben. Selbst ‘Supper’s Ready’ besteht aus sieben aneinandergehängten Drei-Minuten-Pop-Songs! Was ich damit sagen will, so arbeitet jedenfalls mein Gehirn. Und so gibt’s auf “Masters Of Illusion” auch Parts, die nach Coldplay klingen oder nach Björk oder auch nach Massive Attack – ich finde, man muss sich dafür auch gar nicht schämen.
Es gab so viel Gemeckere bei meinem “Sanctuary”-Album, von wegen: “oh, er kopiert ja nur Mike Oldfield, blah, blah, blah”, oder “Ihr kopiert Genesis und Pink Floyd”. Aber ich kann nun mal nicht anders – jeder Künstler ist von dem, was vor ihm kam beeinflusst, und ich sehe auch gar nicht ein, das zu leugnen. Das Herz der Sache ist aber trotzdem, mit einem eigenständigen Song anzukommen, egal, ob nun irgendwo ein Part nach jemandem klingt, der vor Dir schon da war. Eine Ausnahme: als ich an der “Sanctuary”-Platte arbeite, hörte ich ganz bewusst keine Musik von Mike Oldfield, um wenigstens ein wenig Abstand zu wahren…

Ich meine, wenn man sich den Soundtrack zu “Frozen” anhört, ist es recht offensichtlich, dass die Schreiber heimliche Progger sind!

Wobei ja auch Popmusik, gerade im Fall von ELO oder ABBA, durchaus komplexe und ausgefeilte Arrangements haben kann.

Ja, das sind kleine Mini-Epen. Was ich von diesen beiden Acts zum Beispiel mitgenommen habe, ist, das jeder Instrumentalpart ein Hook für sich sein muss. Und so sehe ich bei Magenta auch zu, das jedes Gitarren- oder Keyboard-Solo mitsingbar bleibt. Selbst wenn niemand singt, bleibt der Fokus auf einer Melodie. Wir haben sogar schon davon gehört, dass es möglich ist, Magenta-Alben abzuspielen kann, wenn der nicht-Prog-affine Partner zuhause ist…

In der Tat! Für eine Freundin von mir klingt ‘A Gift From God’ nach einem klassischen Disney-Soundtrack… wobei ich die Inspiration eher bei den Spätsiebziger-Genesis gesehen hätte!

Haha, der Arbeitstitel des Songs war sogar ‘Ripples’! Aber ich nehme den Disney-Vergleich jetzt einfach auch als Kompliment…

So war’s ja auch gemeint!

Ich meine, wenn man sich den Soundtrack zu “Frozen” (“Die Eiskönigin”) anhört, ist es recht offensichtlich, dass die Schreiber heimliche Progger sind! Da finden sich soviele Anspielungen und Elemente aus dem klassischen Prog, dass es definitiv kein Zufall mehr sein kann… das ist einfach orchestrierter Prog, haha!

Du hattest ja zu Beginn schon die abgesagten Gigs erwähnt, gibt’s diesbezüglich schon Neues?

Nicht viel, wir hatten ein großes Konzept für die Tour, das komplett ins Wasser gefallen ist. Wir müssen einfach abwarten und schauen, ab wann es wieder losgehen kann. Wir hatten auch überlegt, das Album – wie viele Andere – auf Anfang nächsten Jahres zu verschieben, damit wir es eben mit einer Tour bewerben können. Da sprachen aber zwei Argumente dagegen. Einmal ist es jetzt so, dass viele Fans zuhause sitzen – die sind hungrig nach neuer Musik! Zweitens ist es auch einfach so, dass im Januar eine Sintflut an Alben auf die Fans losbrechen wird. Deshalb kommt das Album trotzdem jetzt heraus. Und, wenn wir im nächsten Jahr touren, haben die Fans das Album bereits verinnerlicht, das heißt, wir können im Prinzip sogar das komplette Album live spielen.

Wenn Ihr dann wieder ans Planen der Tour geht, wäre es natürlich auch schön, wenn Ihr Deutschland berücksichtigen würdet…

Oh ja, ich weiß, irgendwie vergessen wir die Deutschen immer… Aber wir würden unheimlich gerne zurückkommen, denn unser Auftritt auf der Loreley ist uns allen als einer der Höhepunkte in der Bandgeschichte in Erinnerung! Und aktuell ist die Band sogar noch viel besser als damals! Ich denke, dass wir aktuell eine richtige Liveband sind. Die Alben von Magenta klingen vielleicht manchmal ein wenig getragener, aber live kommt die ganze Sache so richtig in Schwung.

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SaschaG

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Robert Reed (Magenta) zu Prog, Pop und “Die Eiskönigi…

von SaschaG Artikel-Lesezeit: ca. 11 min
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