Rodeo Drive – No Second Chance (EP)

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Rodeo Drive - No Second Chance (2017)(16:44, CD-EP, Eigenverlag, 2017)
Jeder bekommt eine zweite Chance. Auch wenn man diese nicht wahrhaben möchte, wie es Rodeo Drive auf ihrer zweiten Veröffentlichung anzumerken haben. Knapp vier Jahre nach dem Debüt „Morbid Beauty“ meldet sich das Trio mit einer 3-Track-EP zurück.

Was an dieser Stelle allemal reicht, ist diese Sache doch eigentlich nur als kurzes Lebenszeichen zu werten. „Ja, wir leben noch…“. Und wie.

Agil und dynamisch rocken sich Rodeo Drive durch ihre drei Tracks, wobei der sonst bei dem Samsara Blues Experiment aufspielende Sänger und Bassist Hans Eiselt hin und wieder Rasierklingen spuckt, wie einst uns‘ Lemmy.

Mit dem semi-psychedelischen ‚Red Line‘ stellte man das Highlight dieses Kleinformats gleich einmal an die erste Stelle, mit dem Titeltrack sowie ‚Black Satire‘ werden die eigenen Ambitionen in Sachen Stoner Rock abgehakt.
Bewertung: 8/15 Punkten (CA 8, KR 9)

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Abbildungen: Rodeo Drive

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Über den Autor

Carsten Agthe

-Vermessungsingenieur -Weltenbummler -involviert in: Ornah-Mental, Nostalgia, Vanille & The Woodpeckers, Palin-Drone, Stella Maris, Das Zeichen (RIP), Schl@g, Karmacosmic...

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Rodeo Drive – No Second Chance (EP)

von Carsten Agthe Artikel-Lesezeit: ca. 1 min
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