Festivaldaten-Update vom 19.02.18

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Es gibt #Festiwellness, Baby!

Betreutes Proggen-Alternatives Logo (Michael Schulze)Seit langem schon informieren wir auf vielfach geäußerten Leserwunsch hin regelmäßig in unseren News in Kurzform über Updates bei den Tourdaten: “Es gibt live, Baby!”. Heute führen wir dieses bewährte Verfahren auch bei den Festivals ein.

Das heißt, wir stellen für Euch alle paar Wochen – je nach Anfall (im Frühjahr/Sommer also häufiger) zusammen, was an Billing-Meldungen, Neuerungen, gegebenenfalls neuen Formaten etc. hereingekommen ist.

Fangen wir an mit den Wacken Winternights (23.-25.02.), die neben viel uns weniger interessierendem immerhin auch Orphaned Land am Start haben.

Next in line ist allen Ernstes ein weiterer Prog-Törn, nämlich die HMS Prog (Cruise: 02.-04.03. Rotterdam-Hull). Die Heuerliste weist mit u.a. Cairo, Caravan, Comedy Of Errors, Roger Dean, Geoff Downes, Focus, Pendragon, PFM oder Martin Turner wahrlich nicht nur Leichtmatrosen auf.

Auf die vorzügliche Festival-Reihe Progdreams (02.-04.03. Zoetermeer (NL), Boerderij) haben wir schon mehrfach hingewiesen. Heuer laden zu feuchten Prog-Träumen u.a. Blind Ego, Tim Bowness (mit John Jowitt!), Celestial Fire, Golden Caves, Kaprekar’s Constant, Dave Kerzner, Lifesigns, Magenta, Alan Reed & The Daughters of Emergency, Steve Rothery Band. BetreutesProggen.de träumt mit und berichtet für alle, die nicht nach Zoetermeer kommen können oder wollen.

Bereits zum siebten Mal geht das Alterna Sounds Festival über die Bühne (24.03. Münster, Sputnikhalle). Auch wenn der Schwerpunkt hier deutlich auf Stoner und Psychedelic liegt, wird auch für scheuklappenfreie Progster immer Einiges geboten: The Vintage Caravan, Rotor, Death Alley, Black Mirrors, Mouth, Lorgan, Liquid Orbit.

Das Folk-, Viking- und PaganMetal-lastige Ragnarök Festival (06.-07.04. Lichtenfels, Stadthalle) darf nur wegen der exzellenten Bands Dark Tranquillity, Enslaved sowie In The Woods in dieses Kino.

Nahezu nach Pflichtveranstaltung riecht das Line-up von Ausgabe No. VI des Artrock-Festivals (06.-08.04. Reichenbach) mit u.a. Anima Mundi, Barock Project, Collage, David Cross Band, Crystal Palace, Ken Hensley, IO Earth, Jadis, Lazuli, Mostly Autumn, Pristine, Siena Root, Toxic Smile (!!), Kalle Wallner (acoustic).

Wieder sehr viel psychedelischer, aber aus Erfahrung gut wird bestimmt die 2. Tonzonen Label Night (13.04. Krefeld, Kulturfabrik) mit The Spacelords, Kalamata und Grombira.

So empfehlenswert wie leider schon laaaaange ausverkauft: Roadburn (19.-22.04. Tilburg (NL), Koepelhal).

Erstmals auf unserer Festival-Landkarte erscheint das Vacuumfest (05.05. Moers, Bollwerk 107): Long Distance Calling, Amplifier, Isaac Vacuum, Lake Cisco oder Slomind (!) versprechen einen so gar nicht luftleeren Mix aus PostRock, AlternoProg und sahnigem StonerRock!

Hat da jemand PostRock/PostMetal gesagt? Hin zum Pelagic Fest (18.-20.05. Berlin, Cassiopeia/Badehaus/Bi Nuu). Und zwar wegen u.a. Caspian, pg.lost, Hypno5e, LLNN oder Briqueville! Die 3-Tages-Tickets sind hier übrigens ebenfalls schon weg.

Apropos sold out – das melden einige beliebte Festivals immer früher/schneller. Auch unser Festival der Woche, das vergangenes Jahr glanzvollst debütierte Midsummer Prog (23.06. Valkenburg (NL), Openluchttheater) meldet zumindest auf Facebook: “nichts geht mehr”. Kein Wunder bei diesem Angebot: u.a. Amplifier, The Gathering (special setlist), Lazuli, Lesoir (mit Orchester) und Headliner Riverside. Laut der offiziellen Festival-Homepage wären zwar noch einige wenige Tickets verfügbar, für die sollte man sich aber ungemein ranhalten.

Das soll es auch für diesmal schon gewesen sein. Schaltet wieder ein, wenn es demnächst auf diesen Seiten wieder um FestiWellness, BeatBeauty und Musikmassagen geht!

PS: Ihr veranstaltet selbst ein Festival mit argumentierbarem Prog-Bezug? Dann schickt uns sehr gern die Infos und wir nehmen es auf, wenn es stilistisch passt.

Live-Foto: Tobias Berk

FestiWellness-Logo: Michael Schulze

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Über den Autor

Klaus Reckert

"everything happy, and progressive, and occupied" K. Grahame, The Wind In The Willows

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von Klaus Reckert Artikel-Lesezeit: ca. 2 min
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