Close Menu
    Instagram YouTube
    YouTube Instagram
    Betreutes Proggen
    • Home
    • Live on Tour
    • Konzertberichte
    • Reviews
      • Review Archiv
    • Merch
    • Interviews
    • News
    • Blog
    • Vorschau
      • Vorschau Reviews
      • Vorschau Konzertberichte
      • Vorschau Interviews
    • Links
      • Bands
      • Labels
      • Venues
      • Veranstalter & Agenturen
      • Betreutes Booking
    • Betreutes Proggen
      • Über Betreutes Proggen
      • Notensystem der Bewertungen
      • Newsletter
      • Suche
      • Das Team
      • Mitmachen bei BetreutesProggen.de?
      • Kontakt
      • Deine Werbung/Your ad @ BP
      • Proudly Powered By WP
    Betreutes Proggen
    Du bist hier:Home»Reviews»Wheel - Rumination (EP)

    Wheel - Rumination (EP)

    0
    By flohfish on 10. November 2022 Reviews

    Wheel - Rumination (EP) (InsideOut Music/Sony Music, 10.11.2022)(12:36; Digital; InsideOut/Sony Music, 10.11.2022)
    Wer Wheels bisherige Karriere ein wenig verfolgt hat, der wird bezeugen können, dass sich die Band nicht nur immer mehr von Tool, mit denen sie anfänglich verglichen worden waren, emanzipiert haben, sondern sie sich mittlerweile auch als sehens- und hörenswerte Live-Performer etabliert haben. Denn das ausgiebige Touren der letzten Jahre, u.a. im Vorprogramm von Soen, Katatonia und Leprous, verhalf der finnisch-englischen Band nicht nur zur nötigen Routine, sondern auch immer mehr zur Perfektion. Ein Umstand, den Wheel auch im Frühjahr 2023 wieder werden beweisen können, denn Apocalyptica und Epica werden das Quartett auf eine zweimonatige Europatournee mit ins Schlepptau nehmen, bei der in nicht weniger als 35 Städten Shows auf dem Programm stehen. So macht es dann wohl auch Sinn, zwei Monate vor Tourauftakt eine EP auf den Markt zu werfen, mit Hilfe derer sich Fans von Epica und Apocalyptica einen Eindruck von der in Helsinki beheimateten Band Wheel - Rumination (EP) (InsideOut Music/Sony Music, 10.11.2022) machen können. Zurzeit zwar nur digital, aber wer weiß was noch kommen mag, schließlich ist dies die erste Veröffentlichung der Truppe über das renommierte InsideOut-Label. "Rumination" ist der Name des Werkes, das über drei Songs verfügt, von denen bereits zwei als Singles veröffentlicht worden sind. Stücke, die Wheel in ihrer ganzen Vielfalt zeigen und das musikalische Spektrum der Truppe abbilden. Stilistisches Neuland ist dabei nicht vorzufinden, dafür aber Musik mit hohem musikalischen Standard, wie man ihn von Wheel mittlerweile gewöhnt ist.

    'Blood Drinker' ist dabei der heftigste der drei Tracks und lässt v.a. beim Klang von Aki Virtas Bass und Santeri Saksalas Schlagzeug nachvollziehen, woher die lästigen Tool-vergleiche seinerzeit herrührten. Doch spätestens, wenn sich die Hookline des Liedes sowie die Gesangslinien von Frontmann James Lascelles in den Gehörgängen festgesetzt haben, weiß man, dass es sich hier nicht um Tool handeln kann. Denn Wheel verbinden Groove nicht nur mit Technik, sondern auch mit Melodiösität und Eingängigkeit.

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen

    Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

    Bei 'Synchronise' hingegen zeigen sich Wheel von ihrer sanften Seite, denn anstelle von Bass und Schlagzeug dominieren hier vor allem die akustische Gitarre und Streicher, die wunderbar zu Lascelles hier sehr sanfter Stimme passen.

    Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

    Mehr Informationen

    Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

    'Impervious' schließlich besetzt musikalisch das Territorium zwischen den beiden ersten Stücken und ist vielleicht der typischste Wheel-Song des Albums. Es ist ein Lied, das hauptsächlich von Lascelles' eindringlichem Gesang lebt und vor allem zu Beginn deutlich entspannter und atmosphärischer daher kommt als Blood Drinker'. Ohne aber dabei den Anschein zu erwecken, es könnte sich hier um eine Ballade handeln. Denn pulsierende Gitarren begleiten den Sänger durchweg im Hintergrund, bevor sie immer dominanter werden und zusammen mit der Rhythmn Section in einem fulminanten instrumentalen Ende münden.

    Zwölfeinhalb Minuten Wheel, die nicht nur als Einstand für potenzielle Tour-Besucher empfehlenswert sind, sondern auch dem Alt-Fan ans Herz gelegt werden können. Denn "Rumination" überbrückt nicht nur die Zeit bis zum nächsten Album. Es führt auch noch einmal ganz deutlich vor Augen, was es an dieser Band alles zu schätzen gibt.
    Bewertung: 12/15 Punkten

    Tracklist:
    1. 'Blood Drinker' (4:06)
    2. 'Synchronise' (4:07)
    3. 'Impervious' (4:22)


    Besetzung:
    James Lascelles (Vocals/Guitar)
    Santeri Saksala (Drums)
    Aki Virta (Bass)
    Jussi Turunen (Lead Guitar)

    Diskografie (Studioalben):
    "Moving Backwards" (2019)
    "Resident Human" (2021)

    Surftipps zu Wheel:
    Homepage
    Facebook
    Instagram
    Twitter
    Soundcloud
    YouTube
    YouTube (InsideOut Music)
    Spotify
    Apple Music
    Amazon Music
    Deezer
    Tidal
    Qobuz
    Shazam
    last.fm
    Discogs
    ArtistInfo
    Prog Archives

    Festivalbericht: 16.04.22, Eindhoven (NL), Effenaar, Kleine Zaal, Prognosis Festival 2022
    Konzertbericht: 08.12.21, Esch-Uelzecht (LU), Rockhal Box
    Rezension: "Resident Human" (2021)
    Konzertbericht: 15.02.20, Köln, Club Volta
    Konzertbericht: 21.03.19, Köln, Helios 37
    Rezension: "Moving Backwards" (2019)

    Abbildungen: Alle Abbildungen wurden uns freundlicherweise von Head Of PR zur Verfügung gestellt.

    image_pdfArtikel als PDF herunterladenimage_printArtikel drucken
    Aki Virta Digital EP England Finnland InsideOut Music James Lascelles Jussi Turunen Progressive Metal Progressive Rock Santeri Saksala Sony Music Wheel
    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
    flohfish
    • Facebook
    • Instagram

    1978 in Traben-Trarbach geboren und seit 2014 in Köln ansässig bin ich noch immer ein echter Globetrotter. Ziehe ich gerade einmal nicht trampend und couchsurfend mit meiner Frau Inga durch die Welt, so arbeite ich als Sozialpädagoge in der Inklusionsbegleitung sowie in der Einzelfall- und Familienhilfe. Nebenberuflich bin ich als Stadtführer für Free Walk Cologne tätig. Außerdem nähen Inga und ich hin und wieder noch immer unsere Travelling Monkeys, handgefertigte Stoffaffen. Musikalisch in den 90ern sozialisiert, wuchs ich mit Grunge (Pearl Jam, Nirvana), Prog (Marillion, Dream Theater), Punk (Bad Religion, NoFX), Gothic Metal (Paradise Lost, My Dying Bride) und Crossover (Rage Against the Machine, Faith No More) auf. Für mich sind die letzten zehn Jahre musikalisch so ziemlich die spannensten, die ich bisher erlebt habe, da in dieser Zeit viele jener verschiedenen Stile musikalisch zusammengführt worden sind.

    Related Posts

    11.0

    Dikajee - The Frame

    8. November 2026
    9.0

    Kolman & Calvert - The Pink Carnage Of Cartilago

    8. November 2026
    12.0

    FELT - Soil & Sky

    8. November 2026
    Leave A Reply Cancel Reply

    Hinweis: Mit dem Absenden deines Kommentars werden Benutzername, E-Mail-Adresse sowie zur Vermeidung von Missbrauch für 7 Tage die dazugehörige IP-Adresse, die deinem Internetanschluss aktuell zugewiesen ist, in unserer Datenbank gespeichert. E-Mail-Adresse und die IP-Adresse werden selbstverständlich nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Du hast die Option, Kommentare für diesen Beitrag per E-Mail zu abonnieren - in diesem Fall erhältst du eine E-Mail, in der du das Abonnement bestätigen kannst. Mehr Informationen finden sich in unserer Datenschutzerklärung.

    Werbung
    Kult41 - Konzerte: selbstgebaut, selbstbestimmt, selbstverwaltet
    Oliver Wakeman and his Band - From a Page
Presented by BetreutesProggen.de
    ProgRock-Tribute-Festival
    Home of Ancient, Modern and Future Progressive Rock Music
    Avicenna hilft. Helfen Sie Avicenna.
    ProgMotion @ Club Zentral
    MangoWave Magazine
    Bild_Klaus
    OliverWakemanBand-ShockCity-FAPTour-poster-full
    Flyer_ProgTributeFestival
    progalley_werbebanner
    avicenna-ad-banner
    SicherheitsBerater-NL
    Werbebanner_betreutesproggen
    proken_betreutesproggen
    MangoWave
    DeineWerbungHier
    Newsletter
    Ihr wollt nichts mehr verpassen? Dann tragt euch doch in unseren Newsletter ein!

    Mehr zu unserem Newsletter erfahrt ihr hier!

    Neueste Beiträge
    • Dikajee - The Frame
    • Kolman & Calvert - The Pink Carnage Of Cartilago
    • FELT - Soil & Sky
    • Hypno5e - Trame Noire
    • Saor - Caledonia
    • E-L-R - Atropa
    • #NowPlaying
    • Velcro Dog - Fjord Noir
    • Mawiza - Iñ Mongeletew (EP)
    • Sunday, June - Cinema
    • Es gibt live, Baby (KW 45/26)
    • Morgan Ågren - Sorry I'm Late, I Saw a Dog
    • Cult Of Luna - In The Shadow of Your Shadow
    • ProgNews
    • Age Of Life - Emergence – Part 1
    Neueste Kommentare
    • Achim Hoppius zu Virgil Donati - Ruination
    • Henri zu Marillion, Unbelievable Truth, 23.10.26, Eindhoven (NL), Muziekgebouw, Hertog Jan Zaal
    • Jens Maurer zu The Dear Hunter, Pale Amber, 02.10.26, Stuttgart, Club Zentral
    • Klaas zu Marillion, Unbelievable Truth, 23.10.26, Eindhoven (NL), Muziekgebouw, Hertog Jan Zaal
    • Georg zu Alex Henry Foster - The Fragile Beauty (Of New Morning Hopes)
    Meistgelesene Beiträge
    • Saor - Caledonia 422 Aufrufe
    • E-L-R - Atropa 414 Aufrufe
    • Steven Wilson - Requiem For A Village 347 Aufrufe
    • Asia - Indigo 218 Aufrufe
    • FELT - Soil & Sky 143 Aufrufe
    • Hypno5e - Trame Noire 120 Aufrufe
    • Velcro Dog - Fjord Noir 90 Aufrufe
    • Morgan Ågren - Sorry I'm Late, I Saw a Dog 59 Aufrufe
    • Devin Townsend - The Moth – The War – Live In Groningen 52 Aufrufe
    • Cult Of Luna - In The Shadow of Your Shadow 46 Aufrufe
    Wo ist der Progressive Newsletter hin?
    Progressive Newsletter wurde im Februar 2015 mit BetreutesProggen.de vereinigt. Die alte PNL-Seite findet ihr aber weiterhin als Archiv hier:
    Progressive Newsletter
    Archiv
    Review-Archiv (Audio- u. Video-Medien) von BetreutesProggen.de und unserem Vorläufer Progressive Newsletter (Est. 1995)
    Betreutes Proggen
    Über uns
    Kontakt
    Impressum
    Datenschutzerklärung
    Sitemap
    Soziale Netzwerke
    Facebook
    YouTube
    Instagram
    Benutzer (nicht angemeldet)

    Einloggen

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.