Seven That Spells – Superautobahn

0

(43:33, LP, Sulatron/Broken Silence, 2015)
Seven That Spells kommen wie ihre Labelkollegen Otrovna Kristina aus Kroatien, anders als diese sind sie aber fest in der Kraut- und Psychrock-Szene verankert – was sich unter anderem an legendären Auftritten beim Duna Jam 2010 und 2012 sowie einem ganztägigen Auftritt beim Roadburn-Festival 2009 in Tilburg festmacht, der vier Gitarrenverstärker das Leben kostete.

Auf Langzeitwirkung setzt auch „Superautobahn“ – die drei Tracks sind zwischen elf und 22 Minuten lang und ihr Jam-hafter Zuschnitt kommt mit melodisch relativ sparsamen Mitteln aus: „Ein Riff pro Song. Monotonie.“ (Label-Info).

An ‚The Wall‘ fällt der gutturale Gesang auf, an ‚The Pyramid‘ die animierenden Drum-Rolls, und am epischen ‚The Colossus‘ der Drone-Overkill ab 19:40. Für Experimentierfreudige. Hinweis für um die Vinyl-Ecke-Denker: Die LP wird zum gleichen Preis wie die CD angeboten.
Bewertung: 9/15 Punkten

www.sulatron.com
Surftipps zu Seven That Spells:
Homepage
Facebook
Twitter
YouTube
Google+
Soundcloud
Bandcamp
Spotify
MySpace
last.fm
Prog Archives

Teilen.

Über den Autor

Klaus Reckert

"everything happy, and progressive, and occupied" K. Grahame, The Wind In The Willows

Antworten

Seven That Spells – Superautobahn

von Klaus Reckert Artikel-Lesezeit: ca. 1 min
0